Men in Black: Filme und Reihenfolge

Men in Black: Filme und Reihenfolge

Die Men-in-Black-Filme basieren auf den bei Malibu erschienen Comics und erzählen die Abenteuer der Agenten einer Geheimorganisation gegen außerirdische Bedrohungen.
von Oliver Trebes 27.12.2018 15:37

Die Men in Black Filme basieren auf den bei Malibu erschienen Comics. Malibu wurde jedoch 1994, noch vor dem ersten Men-in-Black-Film, von Marvel Comics aufgekauft. Somit ist Marvel auch Rechteinhaber des Men-in-Black-Franchise.

Men in Black (1997)Die Produktion des Films begann bereits im März 1995. Nach Abschluss der fünfmonatigen Dreharbeiten realisierte aber die Crew, dass das Ende des Films nicht aufregend genug war. Eigentlich sollte der Film in einer Diskussion zwischen J und der Kakerlake enden. Dass es mit einem Kampf endete hatte aber auf die komplette Story des Films Auswirkungen. So wurde die Handlung um die Galaxie vereinfacht und. Das Beteiligung des außerirdischen Volkes der Baltianer wurde dabei komplett entfernt. Will Smith übernahm in dem Film übrigens nicht nur eine der beiden Hauptrollen, er steuerte auch den gleichnamigen Titelsong bei.

Men in Black 2 (2002): Auch fünf Jahre später nehmen es Will Smith und Tommy Lee Jones als Agent J und Agent K mit den Aliens auf. Bis Agent K aber überhaupt wieder ins Geschehen eingreifen kann, vergeht dabei der halbe Film. Der wurde nämlich von J in den Ruhestand geschickt und kann sich an nichts erinnern. Auch beim zweiten Film musste die Crew zum Nachdreh antreten. Der Höhepunkt des Filmes sollte ursprünglich im World Trade Center in New York spielen. Nach dessen Zerstörung am 11. September 2001 erklärte ein Sprecher des Studios einen Tag später, dass die Szene neu gedreht wird.

Men in Black 3 (2012)Bereits 2002 hatte Will Smith gegenüber Barry Sonnenfeld eine idee für einen dritten Teil geäussert. Hierbei sollte Agent J in die Vergangenheit reisen um seinen langjährigen Partner Agent K zu retten. Diese idee wurde dann auch umgesetzt und so ist der dritte Teil der Men-in-Black-Filme auch der erste, in dem es Zeitreisen gibt, und der erste Film, der etwas aus der Zeitlinie fällt. Mit Emma Thompson als Agent O gibt es für die beiden Hauptdarsteller auch weibliche Unterstützung. Gedreht wurde der Film ab November 2010 bis April 2011. Er ist mit einem Budget von 215 Millionen US-Dollar auch der teuerste Film der Reihe.  

Men in Black: International (2019): Der Film ordnet sich zetlich hinter der Trilogie mit Will Smith und Tommy Lee Jones ein. Erkennbar ist das bereits im ersten Trailer zum Film. Hier werden kurz Bilder des Kampfes der Agents gegen die riesige Kakerlake des ersten Films gezeigt. Aber nicht alles an dem Film ist neu, es gibt ein Wiedersehen mit Emma Thompson alias Agent O. Die Hauptrollen werden von Chris Hemsworth (Agent H) und Tessa Thompson (Agent M) gespielt. Der Film ist somit ein direktes Spinn-Off zur Men-in-Black-Trilogie.

Was wurde aus Men in Black 4?

Seit dem Erfolg von Men in Black 3  war ein vierter Film geplant. Will Smith und Tommy Lee Jones hatten beide früh ihr Interesse signalisiert. Für Barry Sonnenfeld hatte Will Smith aber zu viel Energie, es würde mit ihm in einem vierten Film viel zu wild werden. Er hätte lieber seinen Sohn JAden Smith im Cast. Da dieser aber 2012 gerade einmal 13 Jahre alt war, hätte man den Film irgendwann 2032 erst veröffentlichen können.

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