Vor der versammelten Elite der Welt beginnt Willy Tybur seine Theateraufführung zur Geschichte Eldias. Zunächst erzählt er die allseits bekannte Version, in der der Held Helos gemeinsam mit der Familie Tybur König Karl Fritz besiegte. Dann jedoch offenbart er die Wahrheit aus den ererbten Erinnerungen des Kriegshammer-Titanen: In Wirklichkeit beendete Karl Fritz selbst den Großen Titanenkrieg, erfand die Helos-Legende, zog sich mit den Eldiern hinter die Mauern von Paradis zurück und legte einen Eid des Kriegsverzichts ab, der seine Nachfolger bindet.
Im Keller hinter der Bühne trifft Reiner Braun nach vier Jahren erstmals wieder auf Eren Jaeger und ist zu Tode erschrocken; auch Falco, der Reiners Titan erben möchte, ist zugegen. Eren bleibt ruhig und erklärt, er sei aus demselben Grund hier, aus dem Reiner einst nach Paradis kam — er habe erkannt, dass die Menschen auf beiden Seiten des Meeres letztlich gleich sind. Reiner bricht zusammen, gesteht seine Schuld an den Ereignissen auf Paradis und am Tod von Erens Mutter und fleht Eren an, ihn zu töten.
Auf der Bühne verkündet Willy, dass auf Paradis ein Aufstand stattfand und der Gründungstitan von einem Mann namens Eren Jaeger gestohlen wurde. Da Eren nicht an Fritz' Eid gebunden sei, könne er jederzeit die Millionen Wandtitanen entfesseln und sei damit eine Bedrohung für den gesamten Weltfrieden. Unterdessen werden Pieck und Porco Galliard von einem Soldaten in eine enge Grube gelockt, damit sie sich nicht verwandeln können; Magath erfährt, dass die Krieger verschwunden sind.
Willy gesteht, er habe seine eigene Abstammung verachtet, wolle aber dennoch leben, und ruft die versammelten Nationen auf, sich gegen den gemeinsamen Feind zu verbünden. In dem Augenblick, in dem er Paradis den Krieg erklärt, steht Eren im Keller auf, reicht Reiner die verwundete Hand — und verwandelt sich in den Angriffstitan. Dieser bricht aus dem Gebäude hinter der Bühne hervor und zerschmettert Willy, dessen zerfetzten Körper er in die Luft schleudert.