Als Gast kommt Laura auf die Insel — noch im Brautkleid, nachdem ihr Verlobter Brad die Hochzeit per Kurznachricht abgesagt hat. Sie will heilen, fern ihrer selbstverliebten, geschiedenen Eltern, und ihre alte imaginäre Freundin Peaches wiederfinden, bei der sie sich einst geliebt fühlte. Die Insel erfüllt ihren Wunsch und erweckt Peaches in menschlicher Gestalt zum Leben.
Peaches tröstet Laura, begeht aber einen Fehler: Sie lädt Lauras toxische Eltern auf die Insel, weil sie Lauras Schilderungen für übertrieben hält. Die Eltern machen alles zu ihrer eigenen Geschichte — die Mutter sucht Lob, der Vater will Brad verklagen. Laura stellt Peaches zur Rede. Peaches liest schließlich aus Lauras altem Tagebuch vor, sodass die Eltern hören, was ihre Tochter wirklich empfindet; Laura zieht Grenzen und bittet sie, sich aus ihrem Leben herauszuhalten.
Laura erkennt, dass Brad sie womöglich verließ, weil sie stets die Wünsche ihrer Eltern über die eigenen stellte — bis hin zum Hochzeitslied. Die Eltern entschuldigen sich und geloben Besserung; der Vater ruft Brad an und entschuldigt sich persönlich. Brad kommt auf die Insel, gesteht Laura seine Liebe und gibt zu, nur dem Drama der Eltern entkommen zu sein. Laura findet ihren Frieden.
Im Nebenstrang leidet Ruby unter Islas ständigem Verschwinden; Elena rät ihr, loszulassen. Als Isla ihre Liebe gesteht und Ruby erfährt, dass Elena sie ferngehalten hat, wirft Ruby ihrer Freundin Verrat vor — Elena warnt jedoch, Isla sei eine Sirene, die Ruby manipuliert. Elena und Javier kommen sich näher und verbringen die Nacht miteinander; Javier hält Elena vor, dass sie nicht für Ruby oder ihn entscheiden dürfe. Isla zeigt Ruby ihre Meerjungfrauengestalt und lädt sie ein, selbst eine zu werden, um für immer zusammen zu sein. Am Ende kann sich Ruby kaum an ihr früheres Leben erinnern, was Elena beunruhigt.