Erzählt aus Zarahs Perspektive – als Brief an ihre ungeborene Tochter – verschränkt der fünfte Teil der dritten Staffel Zarahs Geburt mit einer Anschlagsserie gegen Layton. Die Passagiere feiern das erwartete Baby und legen für Layton und Zarah einen „Namensbaum“ an. Während die beiden am Baum beisammensitzen, platzt Zarahs Fruchtblase und die Wehen setzen ein; Layton lässt Dr. Pelton holen, weil er Mrs. Headwood misstraut.
Mitten in den Feierlichkeiten fängt der Namensbaum Feuer. Bess und Layton ermitteln und stellen fest, dass eine große Menge Ethanol aus dem Lager verschwunden ist. Kurz darauf brechen ein zweites Feuer und eine Explosion aus, die Layton beinahe töten; Javi bemerkt, dass zusätzlich Sprengstoff fehlt.
Layton entkommt der Explosion und eilt zu Zarah, deren Geburt durch die Kälteresistenz-Behandlung des Babys kompliziert wird – als Trägerin sinkt Zarahs Körpertemperatur bedrohlich ab. Dr. Pelton und Mrs. Headwood stabilisieren sie mit Wärmedecken, und trotz aller Widrigkeiten bringt Zarah eine gesunde Tochter zur Welt: Liana Layton.
Parallel erfährt Josie von Mrs. Headwood, dass sie infolge ihrer Kältebehandlung kein Schmerzempfinden mehr hat. Ben bietet ihr an, sie zur Lokführerin auszubilden, und die beiden kommen sich näher. Bennett schickt derweil Sykes, um Javi bei dessen Trauma beizustehen, während beide an den Lebenserhaltungssystemen für die geplante Kolonie in New Eden arbeiten.
Alex kümmert sich um den unter Beruhigungsmitteln von Albträumen seiner Vergangenheit geplagten Wilford, liest ihm vor und stimuliert seinen Geist. Am Ende offenbart sich, dass Pike hinter den Anschlägen steckt: Unzufrieden mit Laytons Führung versteckt er sich im explodierenden Waggon und zerstört einen Fernzünder – ein Hinweis darauf, dass er Layton warnen oder töten wollte.