Eine Serie von Explosionen erschüttert Gotham: Innerhalb weniger Wochen fliegen mehrere Lagerhäuser in die Luft, die allesamt mit dem Verbrecherboss Rupert Thorne in Verbindung stehen. Was zunächst wie der Auftakt zu einem offenen Bandenkrieg aussieht, ruft Batman auf den Plan, der hinter den gezielten Anschlägen ein System vermutet.
Als ein Zeuge aussagen will und zu Commissioner Gordon ins Polizeipräsidium gebracht wird, zeigt sich, wie tief die Korruption in Gotham reicht: Der Polizist Bullock steht heimlich im Sold der Gegenseite und verrät, dass der Informant auspackt. Kurz darauf wird das Präsidium selbst zur Zielscheibe – vom Dach des Iceberg Lounge aus wird eine weitreichende Waffe in Stellung gebracht.
Batman erreicht den Nachtclub gerade noch rechtzeitig und vereitelt den Anschlag. Dabei wird klar, wer die Fäden zieht: Oswalda Cobblepot, in dieser Serie eine weibliche Neuinterpretation des Pinguins, steckt hinter den Bombenanschlägen. Ihr Ziel ist es, den Rivalen Thorne zu schwächen und die Unterwelt Gothams selbst an sich zu reißen.
Die Auftaktfolge etabliert den Ton der Serie – ein düsteres, in einer zeitlosen Noir-Ästhetik gehaltenes Gotham, in dem Batman nicht nur gegen Kriminelle, sondern auch gegen eine korrupte Stadt kämpft. Zugleich stellt sie mit Oswalda gleich zu Beginn eine der frischesten Neudeutungen des klassischen Schurken-Ensembles vor.