Ein Tatort, an dem ein blutiges Fledermaus-Symbol zurückbleibt, setzt Batman gleich doppelt unter Druck: Die reißerische Talkshow-Moderatorin Hattie Tetch nutzt die Mordserie, um die öffentliche Meinung Gothams gegen den Dark Knight aufzubringen, und schiebt ihm die Taten selbst in die Schuhe.
Um seinen Ruf zu retten, geht Batman den Morden nach und stößt auf einen fanatischen Fledermaus-Kult. Angeführt wird die Sekte von einem charismatischen Prediger, dem sogenannten Mad Monk, der seinen Anhängern verspricht, mit dem Blut des „Fledermaus-Avatars“ den Dämonengott Barbatos heraufzubeschwören. In Batman sehen die Gläubigen genau diesen Avatar.
Im Verlauf der Ermittlung zeigt sich, dass der Mad Monk selbst nicht an Barbatos glaubt. Er missbraucht den Mythos nur, um seine Anhänger auszunehmen, und versucht sogar, Batman in seine Masche einzuspannen.
Am Ende wird der Prediger von einem seiner eigenen fanatischen Gläubigen erstochen — getötet von genau dem Wahn, den er selbst geschürt hat. Die Episode stellt den Betrug des Kults und Hattie Tetchs mediale Hetzkampagne als zwei Spielarten derselben Demagogie nebeneinander: Beide verkaufen Lügen für den eigenen Vorteil.