Auf der Flucht vor einer Hitzewelle quartiert sich die Familie Simpson bei Grampa im Seniorenheim ein, um dessen Klimaanlage zu nutzen. Als Grampa Homer den kühlen Luftstrom verwehrt, wirft dieser ihm vor, nie etwas Nettes für ihn getan zu haben. Da bittet die Polizei Grampa um Hilfe: Bei der Auflösung eines Friedhofs ist ein Sarg mit zwei Leichen aufgetaucht – und darin eine Visitenkarte von Grampas einstiger Privatdetektei.
Grampa erzählt, dass er früher zusammen mit Billy O’Donnell als Detektiv arbeitete. Agnes Skinner beauftragte die beiden, ihren untreu geglaubten Freund Mr. Burns zu beschatten. Weil Grampa sich um den kleinen Homer kümmern musste, ermittelte Billy allein – und kehrte nie zurück, ohne dass Grampa je nach ihm suchte. Die Polizei führt Grampa daraufhin als Verdächtigen.
Die neugierige Lisa nimmt die Sache selbst in die Hand. Auf der Visitenkarte findet sie Blut der seltenen Gruppe AB-negativ, das über das Straßenverkehrsamt zu Billy passt; dessen Wagen wurde einst dort abgestellt, wo heute das Atomkraftwerk steht. Schließlich gesteht Grampa, dass er doch ermittelte, dabei eine Romanze mit Agnes begann und Mr. Burns aufsuchte – den Ausgang aber verschweigt, weil er Homer ruinieren würde.
Grampa entkommt der Polizei, und Agnes zeigt ihm Staub, den sie nahe Billys Wagen gefunden hatte. In einer Rückblende in die 1980er behauptet Burns, er habe Billy „ins Paradies geschickt“. Um Grampas weitere Nachforschungen zu stoppen, versprach Burns dem tollpatschigen Homer einst einen unkündbaren Job im Kraftwerk. In der Gegenwart hört Homer davon und bedankt sich gerührt bei seinem Vater.
Grampa erkennt, dass der Staub von Telefonbüchern stammt, die beim Bau des Kraftwerks verwendet wurden, und beschuldigt Burns, Billy getötet zu haben. Doch Burns ruft kurzerhand Billy an: Der wurde tatsächlich nur auf eine tropische Insel abgeschoben, um ihn zum Schweigen zu bringen. Billy hatte Agnes gebeten, Grampa zu informieren – doch die wollte, dass Grampa Burns tötet, um dessen Vermögen zu erben. Wie sich am Ende herausstellt, war die zweite Leiche im Sarg schlicht der Visitenkarten-Drucker, der neben seiner Frau bestattet werden wollte.