Nach dem Ende von Staffel 6 hat Teddy Alicia in einem Bunker eingesperrt und zehn Atomsprengköpfe über Texas gezündet. In der verstrahlten Einöde behauptet sich Victor Strand: Von einem Hochhaus in Houston, „The Tower“, aus herrscht er mit dem Apokalypse-Historiker Howard über eine kleine Gemeinschaft, die sich Luxus wie Kunst, Yoga und Minigolf leistet.
In der Wildnis kämpft der Fremde Will ums Überleben und durchsucht die Toten nach Vorräten. Strands Späher greifen ihn auf, dekontaminieren ihn und bringen ihn zu Strand. Bei Pasta und Whisky verhört ihn Strand und erfährt, dass Will über 50 Tage draußen war. Zunächst weist Strand ihn ab, doch als Will eine Christophorus-Medaille übergibt, wittert Strand eine Spur zu Alicia und schließt einen Handel: Will soll ihn zum Fundort führen.
Beim Zug durch das Ödland durchschaut Will Strands wahres Motiv – die Suche nach Alicia. Ein Hinterhalt der „Stalker“ und ein Wortgefecht offenbaren, dass Wills medizinische Vorräte aus dem Franklin Hotel stammen, wo Teddy Alicia festhielt. Strand lässt den verletzten Will zurück, doch die beiden treffen an einem Leuchtturm erneut aufeinander. Will entzündet das Leuchtfeuer, das Strand den Weg durch den von Untoten erfüllten Nebel weist; gemeinsam retten sie sich.
Am zerstörten Franklin Hotel finden sie den Bunker verlassen vor – alle 128 Überlebenden sind spurlos verschwunden. An einer Wand hängt ein Wandbild von Alicia, dazu eine Notiz für Will mit einem einzigen Wort: „Padre“. Will erklärt, dahinter verberge sich die Hoffnung auf etwas Besseres, das Alicia in Gefahr bringen könnte.
Zurück am Tower installieren Strands Leute das Leuchtfeuer, dessen Licht kilometerweit sichtbar ist und die Untoten anzieht. Will glaubt, das Signal solle Alicia den Weg weisen – doch Strand offenbart, dass es sie und alle anderen fernhalten soll. Bindungen, so Strand, machten nicht stark, sondern zerstörten einen. Dann stößt er Will vom Dach in den Tod. Am Ende gehört der zum Wandler gewordene Will zu Strands Horde.