In der vierten Folge von Masters of the Universe: Revolution ist Adam in seinem eigenen Schloss in Ketten gelegt. Von Reue geplagt, muss er mit ansehen, wie Skeletor ihn verhöhnt – während Man-At-Arms, Teela und weitere Verbündete zur Verteidigung Eternias eilen.
Skeletor legt Adam gegenüber seine wahre Herkunft offen: Er ist in Wirklichkeit Keldor, Adams Onkel, der um sein rechtmäßiges Reich betrogen wurde. Als sich Keldor einst der Horde anschloss, presste Hordak ihm seine ursprünglichen Erinnerungen aus. Erst Motherboards Umprogrammierung öffnete unbeabsichtigt die Tür zu dieser verschütteten Vergangenheit.
Teela und Evil-Lyn erreichen Eternia und planen, die Gefangenen zu befreien. Evil-Lyn rät Teela, sich des Ha'vok-Stabs zu bemächtigen – damit ließe sich sowohl Hordaks Armee abwehren als auch Preternia wiederherstellen.
Als Motherboards Soldaten die beiden festsetzen wollen, greift Duncan in seiner neuen Man-of-War-Rüstung ein und rettet die Situation.
Zum Finale hin überschlagen sich die Ereignisse: Skeletor bezwingt Hordak, während Evil-Lyn sich den Ha'vok-Stab sichert. Doch Teela vermag die Kräfte der drei Götter nicht zu beherrschen – und die entfesselte Macht steuert auf einen dramatischen Höhepunkt zu.