Nach seinem Zusammenbruch liegt Andre Layton im Koma und träumt sich in eine völlig andere Version des Snowpiercer. Die Traum-Till erklärt ihm, er liege im Sterben, und schickt ihn als eine Art Geistführerin durch den Zug bis zum „Tail-Boss“, der ihn zurück in die reale Welt bringen könne; zur Erinnerung ritzt sie ihm den Arm. In der Wirklichkeit finden Josie und Zarah den bewusstlosen Layton und bringen ihn zu Dr. Pelton.
In seinem Traum löst Layton – begleitet von einem als Priester verkleideten Pike, der ihn zur Reue drängt – ein Rätsel des Zug-Kartografen; die Antwort lautet „Tod“. In der realen Welt überredet Till (Bess) Miss Audrey, sich in Laytons Kopf zu wagen. Audreys Stimme dringt in den Traum und hilft ihm, sich aus einer Gefängniszelle zu befreien und weiter Richtung Tail zu gehen.
Am Tail angekommen, erkennt Layton in der Anführerin seine erwachsene Tochter Liana. Eine Bombe reißt ihn in eine weitere Traumebene, hin zu Asha. Dort öffnet er trotz ihres Widerstands einen Spind und findet einen Kalender mit dem Baum aus seinen New-Eden-Visionen. Ihm wird klar, dass seine gesamte New-Eden-Idee auf diesem Bild beruht, das er einst nahe dem Tod gesehen hatte – und daraufhin erwacht Layton im echten Snowpiercer.
Mit der Erkenntnis, dass seine Visionen nur ein Abbild des Fotos sind, zweifelt Layton, ob New Eden nicht doch bloß eine weitere gefrorene Ödnis sein könnte; sein Vertrauen in die eigene Führungsrolle ist erschüttert. Zarah und Josie schließen unterdessen Frieden: Zarah ermutigt Josie, eine Beziehung mit Layton einzugehen, und räumt ein, dass sie und Layton als Co-Eltern besser aufgehoben sind.
Ein wiedererstarkter Wilford wälzt Karten und Aufzeichnungen und zieht Alex hinzu. Er offenbart, dass er ein Funksignal aus Marseille in Frankreich empfangen hat – zu einer Zeit, als der Snowpiercer nie dort war. Da niemand sonst als Melanie ein solches Signal senden könnte, ist Wilford überzeugt: Melanie lebt noch.