Zunächst ein Rückblick: Melanie hat den Absturz überlebt und fährt seit Monaten allein in einem einzelnen Gleiswagen über die Schienen, während sie ein Signal aussendet, um den Snowpiercer zu finden. In der Gegenwart holt Laytons Zug den Wagen ein und rettet Melanie an Bord – selbst Wilford lässt sich ein Lächeln entlocken, als er sie lebend sieht.
Melanie hat sich mit einem Cocktail aus Suspensionsmitteln am Leben gehalten und braucht Tage, um wieder zu Kräften zu kommen; ihre Tochter Alex wacht an ihrer Seite, auch Ben sieht sie unter Tränen wieder. Kaum erholt, prüft Melanie die Daten zum verheißenen „New Eden“ und sucht Wilford auf, der Zweifel sät und warnt, die Zeit laufe ihnen davon. Alex hält dagegen: Man habe Melanie für tot gehalten und eine Entscheidung treffen müssen – der Zug fährt weiter.
Während sich die Passagiere zu einer Feier rüsten, um ein letztes Mal an den Pyramiden von Gizeh vorbeizufahren, gesteht Layton Josie seine Liebe, wird aber abgewiesen; Till wirbt derweil um Miss Audrey. Als Ruth über den Lautsprecher die Vorbeifahrt an den Pyramiden verkündet und alle auf „einen neuen Anfang“ anstoßen, übernimmt Melanie das Mikrofon und verkündet dem ganzen Zug, dass New Eden eine Lüge ist – draußen herrschen weiterhin minus 98 Grad.
Der Zug spaltet sich, die Feier kippt, und Wilford raucht zufrieden seine Zigarre: Der Krieg sei von Anfang an sein Plan gewesen. Als Melanie in die erste Klasse hinuntergeht, entdeckt sie, dass mehrere Zugarbeiter vergiftet wurden – Wilford hat dazu heimlich ein Fläschchen Gift eingesetzt. Damit ist die Fahrt zum verheißenen New Eden gestoppt und der Machtkampf um den Zug für das Staffelfinale eröffnet.