Seit dem Krebstod seiner Frau Lisa vor sieben Jahren zieht der verwitwete Gary seine elfjährige Tochter Emma allein groß. Emma leidet unter heftigen Panikattacken, und Gary tut sich schwer, den richtigen Zugang zu ihr zu finden. Auf dem Weg durch die Stadt wird ihr Auto an einer Kreuzung von einem anderen Wagen gerammt – und die Unfallverursacherin Mary, eine zurückgezogen lebende Kolumnistin, schafft es mühelos, Emmas Panikattacke zu beruhigen.
Mary sucht Vater und Tochter zu Hause auf, um sich zu entschuldigen, und bringt Emma ein Buch mit, das ihr selbst als Kind viel bedeutet hat. Zwischen ihr und Gary entsteht rasch eine Verbindung; ihr einfühlsamer Umgang mit Emma beeindruckt ihn sehr. Nach anfänglichem Zögern willigt Mary in ein gemeinsames Treffen ein.
Bei einem Drink in einer Bar öffnen sich beide einander: Gary singt zum ersten Mal seit Emmas Babyzeit wieder, und Mary ermutigt ihn, die eigene Unvollkommenheit zuzulassen. Als Gary sie küssen will, bricht Mary bei Einbruch der Dunkelheit abrupt auf und flieht ohne Erklärung. Sie rennt nach Hause, streift hastig ihre Kleidung ab und schließt sich hinter einer Stahltür ein.