Um Hazel zur Rückkehr in den Hub zu bewegen, will Byron Gogol einen Geruchswürfel für sie bauen und schickt seinen Assistenten Bennett mit Duftproben los. Hazel aber braucht vor allem Geld: Ihr Vater Herb verlangt Miete, und die Kosten für Anwalt und Chip-Operation drücken. Also kehrt Hazel zu ihren alten Betrugsmaschen zurück, stiehlt Handys von Yoga-Schülern und versetzt sie im Pfandhaus.
Dort trifft sie ihre frühere beste Freundin Bangles wieder, der sie Jahre zuvor ein Kleid nie zurückgegeben hatte. Als Bennett mitten in die Aussprache platzt, werfen die beiden ihn hinaus. Bangles erkennt, dass Hazel nach ihrer Zeit im Hub ein anderer Mensch geworden ist; die Frauen versöhnen sich, und Bangles verspricht, einen Anwalt zu vermitteln.
Im Hub verfolgt Byron Hazel weiter über den Chip und erfährt, dass der Delfin Zelda ihr zur Flucht verholfen hat. Er kündigt an, Zelda zu beseitigen und Herringbone kaltzustellen; Dr. Hodeck warnt den Kollegen heimlich. Zugleich setzt Byron Hazel eine Frist: Kehrt sie nicht binnen 48 Stunden zurück, will er sich über den Chip mit ihr verschmelzen. Hodeck hält ihm entgegen, dass ein solcher Merge Hazel töten würde – Byron aber glaubt, sie werde dann in seinem Kopf weiterleben.
Eine Rückblende zeigt das erste Aufeinandertreffen: Während Hazels Collegezeit ertappt Byron sie dabei, wie sie Studenten mit gefälschten Tickets betrügt. Fasziniert von ihrem Gespür lädt er sie zu einem Date in einem mobilen Virtual-Reality-Würfel ein, überwältigt sie mit dessen Möglichkeiten und überredet sie noch in derselben Nacht, ihn zu heiraten und mit ihm fortzugehen.