Nachdem Chris Smith in einer Paralleldimension verschwunden ist, in der sein Vater Auggie und sein Bruder Keith noch leben, setzen die 11th Street Kids alles daran, ihn zurückzuholen. Adrian Chase aktiviert dazu die Quantum Unfolding Chamber, um erneut ein Tor in die Parallelwelt zu öffnen – wobei die Kokainpakete hochgehen, die er in seinem Keller versteckt hatte.
Auf der anderen Seite lebt Chris ein scheinbar perfektes Leben und hat sich der dortigen Version von Emilia Harcourt angenähert. Als die echte Harcourt in die Parallelwelt reist, um ihn zur Rückkehr zu bewegen, wird sie durch die Kokain-Spuren an ihrer Jacke von einem Spürhund erschnüffelt und festgenommen. Chris holt sie aus dem Gewahrsam, doch es kommt zu einem schmerzhaften Gespräch: Als er ihr seine Liebe gesteht, weicht sie aus und bezeichnet sich selbst als Albtraum.
Harcourt fällt außerdem auf, dass in der ganzen Stadt keine People of Color zu sehen sind. Kurz darauf entdeckt Chris die Wahrheit hinter der vermeintlich heilen Welt: Die amerikanischen Flaggen tragen statt Sternen ein Hakenkreuz. Diese Parallelwelt ist die sogenannte Earth X – eine Realität, in der Nazi-Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat.
Trotz der schockierenden Enthüllung ringt Chris mit der Entscheidung, ob er in dieser Welt bleiben soll, in der seine Familie noch lebt. Harcourt wird von den Vorwürfen entlastet, doch Chris erklärt zunächst, im anderen Universum bleiben zu wollen.
Parallel dazu bringt A.R.G.U.S.-Chef Rick Flag Sr. den inhaftierten Lex Luthor in Belle Reve ins Spiel: Er bietet ihm eine Verlegung in die Nicht-Metahuman-Anstalt Van Kull an, wenn Luthor hilft, das Portal-Gerät aufzuspüren. Die Folge endet mit einer gefährlichen Lage für Adebayo und einem Deal, der weitreichende Folgen für Metahumans andeuten könnte.