Die vorletzte Folge spielt größtenteils in jener Parallelwelt, die sich als Albtraum entpuppt hat: eine Realität, in der die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben. Als Chris das Hitler-Wandbild im ARGUS-Büro bemerkt, trennt er sich von der dortigen Harcourt, um gemeinsam mit der „echten" Harcourt den Weg in die Freiheit freizukämpfen.
Auf der Flucht werden Chris und Harcourt-Prime von einer Übermacht an Polizisten gestellt – und ausgerechnet von den Gegenstücken seiner Familie gerettet: dem hiesigen Auggie Smith als Blue Dragon und Keith Smith als Captain Triumph.
Alt-Auggie will Keith weitergeben, was Economos unter Verhör verraten hat, und gesteht, dass er sein eigenes Ebenbild in der Quantum Unfolding Chamber gesehen habe. Anders als erwartet ist dieser Auggie kein Nazi, sondern stellt sich den „Verrückten und Monstern" entgegen. Mitten in seiner Rede springen beide Versionen des Vigilante durch das Fenster – und einer ersticht Auggie tödlich.
Die beiden Vigilantes – Adrian Chase und sein Pendant aus der antifaschistischen Gruppe „Sons of Liberty" – schließen sich mit Leota und dem hiesigen Judomaster zusammen, der Leota vor einem Lynchmob rettet. Die Rettung gelingt, doch um einen hohen Preis: Alt-Auggie ist tot, Keith schwer verletzt, und Chris steht angesichts der Gewalt am Rande des Zusammenbruchs.
In Rückblenden sieht Chris, wie er in seiner eigenen Welt seinen Bruder getötet hat, und schreit unter Tränen, dass er in jedem Universum nur Leid verursache. Keith überlebt und wird von Sanitätern versorgt – hoch motiviert, den Mann zu jagen, der für den Tod seines Bruders und Vaters verantwortlich ist.
Während die 11th Street Kids die Rückkehr in ihre eigene Welt vorbereiten, bleibt Rick Flag Sr. der große Unsicherheitsfaktor: Er spürt die Assistentin von Lex Luthor auf, um Chris und dessen Portal zu finden. Zurück auf der Prime-Erde übergibt Chris das Gerät, stellt sich ARGUS und nimmt die ganze Schuld auf sich, um sein Team zu schützen.