Im Ozean schwimmt Dory an einer Pfeife vorbei, die auf dem Meeresgrund liegt. Neugierig untersucht sie den Gegenstand, bläst hinein und freut sich über eine Blase, die in die Höhe steigt und die sie zerplatzen lässt. Vergnügt spielt sie weiter und lässt immer neue Blasen platzen.
Nachdem sie eine besonders große Blase zerplatzt hat, schnappt sie sich eine rote Brille und betrachtet damit einen Einsiedlerkrebs, bis ein Fischschwarm vorbeizieht und ihr die Brille aus der Flosse stößt. Vor einem Spiegel bewundert Dory ihr Spiegelbild und setzt sich eine Muschel wie einen Hut auf, während sie Walgeräusche übt – zur Verwunderung eines Fisches in der Nähe.
Schließlich schwimmt Dory an einer Reihe von Flaschen vorbei und bläst über deren Öffnungen; in jeder Flasche taucht daraufhin ein Krebs auf. Als sie kräftig bläst, schießen die Krebse aus einer Flasche heraus, und Dory sieht sich von herabregnenden Krebsen umgeben.