Ein kalter Auftakt zeigt ein Sternenflottenschiff unter Beschuss: Das Warpfeld kollabiert, borgartige Tentakel zerschlagen die Brücke, und Picard leitet die Selbstzerstörung ein. Die Handlung springt achtzehn Monate nach den Ereignissen auf Coppelius zurück. Jean-Luc Picard ist inzwischen Kanzler der Sternenflottenakademie, ringt aber mit seinen Gefühlen für die Romulanerin Laris. Ein Traum von seiner Mutter, die ihm rät, „nach oben zu schauen“, führt zu einer aufgetauchten Raum-Anomalie.
Aus der Anomalie dringt eine Botschaft, die Agnes Jurati als vielsprachig wiederholtes „Hilf uns, Picard“ übersetzt; der übrige Text entpuppt sich als Artikel 15 – ein Gesuch um Aufnahme in die Föderation. Eine Admiralin bittet Picard, das Phänomen zu untersuchen. Zuvor sucht der zaudernde Picard seine alte Freundin Guinan in ihrer Bar im 10 Forward auf.
An Bord der neuen U.S.S. Stargazer – ausgestattet mit Technik aus einem Borg-Artefakt – unter Captain Cristóbal Rios trifft auch Seven of Nine ein. Als die Flotte die Anomalie anfunkt, tritt ein gewaltiges, andersartiges Borg-Schiff hervor. Die Borg bitten um Verhandlungen und entsenden ihre Königin, die sich mit Gewalt an Bord beamt, „Macht“ fordert und über die Borg-Systeme der Stargazer die gesamte Flotte zu assimilieren beginnt.
Um zu verhindern, dass die Königin die Kontrolle über die ganze Armada erlangt, aktiviert Picard die Selbstzerstörung der Stargazer. Kurz bevor das Schiff explodiert, sagt ihm die Borg-Königin, er solle „nach oben schauen“.
Picard erwacht daraufhin in einer veränderten Version seines Anwesens: fremdes Kommunikator-Abzeichen, Waffen auf dem Tisch, ein düsteres Porträt an der Wand. Statt Laris tritt ein Synth namens Harvey ein – und schließlich erscheint Q, der Picard in dieser umgeschriebenen Wirklichkeit am „Ende des nicht eingeschlagenen Weges“ willkommen heißt.