Im Jedi-Tempel auf Coruscant trainiert Ahsoka Tano unter Meister Tera Sinube gegen Trainings-Remotes, die sie schnell und mühelos ausschaltet. Ihr Meister Anakin Skywalker kommt – wie so oft – zu spät und ist von der allzu einfachen Übung wenig beeindruckt. Er glaubt, dass Ahsoka gegen bloße Remotes ihr Potenzial nie ausschöpfen wird, und verspricht ihr eine echte Prüfung.
Anakin führt sie zu Captain Rex und mehreren Klonsoldaten der 501. Legion. Ahsoka soll gegen lebende, unberechenbare Gegner bestehen und lernen zu erspüren, wer zuerst feuert – denn wer sich gegen die Klone behauptet, hält auch jedem Droiden stand. Sie blockt die ersten Betäubungsschüsse, wird aber schließlich getroffen und ausgeschaltet.
Über den Verlauf des Klonkriegs setzt Anakin das harte Training an wechselnden Orten fort. Immer wieder wird Ahsoka betäubt, steht aber jedes Mal schneller wieder auf; Rex zweifelt zwischenzeitlich, ob man nicht aufhören sollte. Mit einem selbst gebauten Shoto-Lichtschwert und akrobatischen Sprüngen hält sie den Klonen der 501. schließlich immer länger stand.
Der eigentliche Sinn des Drills zeigt sich am Ende: An Bord eines schwer beschädigten Republik-Kreuzers während der Ausführung der Order 66 gehen Ahsoka und Rex einen Gang entlang. Rex setzt den Helm auf und richtet – scheinbar als Bewacher – die Waffe auf Ahsoka, ehe sie gemeinsam den Hangar betreten, in dem Truppen warten. Genau die im Training erlernten Fähigkeiten sollen ihr nun das Überleben sichern.