Alien: Die Filme in der richtigen Reihenfolge – von 1979 bis Romulus

Alien: Die Filme in der richtigen Reihenfolge – von 1979 bis Romulus 20th Century Fox
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Sieben Filme, zwei Prequels und eine Serie: Alien: Romulus ist der jüngste Teil der Reihe. Wir zeigen dir die Reihenfolge nach Erscheinungsdatum und nach Handlung – und wo sich Alien: Earth einordnet.

Die Alien-Reihe umfasst inzwischen sieben Kinofilme und seit 2025 auch eine Serie – und weil zwei davon Prequels sind, ein dritter zwischen den Klassikern spielt und die Predator-Crossover dazwischenfunken, ist die Reihenfolge ein häufiger Streitpunkt. Die kurze Antwort: Schau die Filme nach ihrem Erscheinungsdatum. Wer die Handlung chronologisch erleben will, findet die zweite Reihenfolge weiter unten.

Der jüngste Film der Reihe ist „Alien: Romulus” von 2024 – und nicht, wie oft noch zu lesen, „Alien: Covenant”. Dazu kommt die Serie Alien: Earth, die seit August 2025 läuft und zeitlich noch vor dem Original von 1979 angesiedelt ist. Beides muss man kennen, um die Reihe heute richtig einzuordnen.

Auf einen Blick

Wie viele Alien-Filme gibt es? Sieben Kinofilme im Kanon: vier Ripley-Filme, zwei Prequels und „Alien: Romulus”. Die beiden Crossover mit Predator zählen nicht dazu.

Welcher ist der letzte Alien-Film? „Alien: Romulus”, in Deutschland am 15. August 2024 gestartet.

In welcher Reihenfolge schaut man sie? Am besten nach Erscheinungsdatum: 1979, 1986, 1992, 1997, 2012, 2017, 2024.

Wann spielt „Alien: Romulus”? Im Jahr 2142 – zwischen „Alien” (2122) und „Aliens - Die Rückkehr” (2179).

Geht es weiter? Ja. Eine Fortsetzung zu „Alien: Romulus” ist in Entwicklung, „Alien: Earth” bekommt eine zweite Staffel, und Ridley Scott plant ein drittes Prequel.

Alien Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice

Die Alien Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 68 der erfolgreichsten Filmreihen.

  • Einnahmen
  • Grafik
Jahr Film/Serie Typ S/Ep  
2004 Nebenfilm   Streamen
2007 Nebenfilm   Streamen
2012 Hauptfilm   Streamen
2017 Hauptfilm   Streamen
2025 Alien: Earth Serie 1/8 Streamen
1979 Hauptfilm   Streamen
2024 Hauptfilm   Streamen
1986 Hauptfilm   Streamen
1992 Hauptfilm   Streamen
1997 Hauptfilm   Streamen
TBA   -
Jahr Film Einspielergebnisse Weltweit
2012 Prometheus - Dunkle Zeichen 403.35 Millionen US Dollar
2024 Alien: Romulus 350.87 Millionen US Dollar
2017 Alien: Covenant 240.89 Millionen US Dollar
1997 Alien - Die Wiedergeburt 161.38 Millionen US Dollar
1992 Alien 3 159.81 Millionen US Dollar
1986 Aliens - Die Rückkehr 131.06 Millionen US Dollar
1979 Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt 109.73 Millionen US Dollar
TBA Untitled Alien: Romulus Sequel 0.00 US Dollar
Einspielergebnis

1.56 Milliarden US Dollar

Erhebungszeitraum

24. September 2026

Quelle

Box Office Mojo

Alien: Die Reihenfolge der Filme

Es gibt zwei sinnvolle Reihenfolgen, und sie führen zu sehr unterschiedlichen Seherlebnissen. Nach Erscheinungsdatum – die Reihenfolge, die wir empfehlen – sieht die Reihe so aus: „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” (1979), „Aliens - Die Rückkehr” (1986), „Alien 3” (1992), „Alien - Die Wiedergeburt” (1997), „Prometheus - Dunkle Zeichen” (2012), „Alien: Covenant” (2017) und „Alien: Romulus” (2024). So bleiben die großen Enthüllungen der Prequels das, was sie sein sollen: Antworten auf Fragen, die der erste Film gestellt hat.

Nach der Handlung dreht sich das Bild. Die Prequels spielen Jahrzehnte vor dem Original: „Prometheus - Dunkle Zeichen” im Jahr 2093, „Alien: Covenant” 2104. Danach folgt „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” im Jahr 2122, dann „Alien: Romulus” 2142, „Aliens - Die Rückkehr” 2179, „Alien 3” unmittelbar danach und schließlich „Alien - Die Wiedergeburt” im Jahr 2379. Die Serie Alien: Earth steht mit dem Jahr 2120 noch vor dem Original.

Unsere Empfehlung für Einsteiger: erst 1979 und 1986, denn diese beiden Filme tragen die Reihe. Danach nach Lust und Laune weiter. Wer nur einen der neueren Filme sehen will, greift zu „Alien: Romulus” – er setzt keinen der Prequels voraus und funktioniert eigenständig.

Der Ursprung: Ridley Scotts Klassiker von 1979

Der Sci-Fi-Horror-Klassiker von Regisseur Ridley Scott gilt als Meilenstein der Filmgeschichte. Mit „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” aus dem Jahr 1979 wurde ein Meisterwerk geschaffen, das das Science-Fiction-Horror-Genre neu definiert hat. Der Film gilt bis heute als Maßstab und Inspiration vieler weiterer Produktionen.

Auf den ersten Film folgten drei direkte Fortsetzungen, zwei Prequels und mit „Alien: Romulus” ein Zwischenstück – macht sieben Filme im Kanon. Dazu kommen die beiden Crossover mit den Predator-Filmen, die außerhalb der Zählung stehen.

Das Alien-Franchise hat mit seiner Horrorvision von einem blutrünstigen Xenomorph nicht nur für Alpträume gesorgt, sondern auch für milliardenschwere Einnahmen – zunächst bei 20th Century Fox, seit der Übernahme durch Disney im Jahr 2019 bei 20th Century Studios.

Die Ellen-Ripley-Quadrilogie

Die Alien-Reihe bestand ursprünglich aus vier Filmen, die das Schicksal von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) erzählen. Während der erste Film in der klaustrophobischen Enge des Weltraumfrachters Nostromo spielt, wird der Kampf gegen die Xenomorphs im zweiten und dritten Teil auf Planeten fortgesetzt. Die Ellen-Ripley-Saga endet in einer weit entfernten Zukunft mit ihrem Tod – und einer Wiedergeburt als Klon.

Obwohl alle vier Filme die Handschrift unterschiedlicher Regisseure tragen, erzählt die Quadrilogie dennoch eine logisch schlüssige Geschichte.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Im ersten Film der Alien-Reihe dient Ellen Louise Ripley (Sigourney Weaver) im Weltraum als Offizier der „Nostromo”, einem Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani. Als das Raumschiff einen Notruf vom Planetoiden LV-426 empfängt, weckt der Computer die Crew im Jahr 2122 aus dem Kälteschlaf und steuert das Signal an. Als die Crew die Absturzstelle untersucht, wird ein Mitglied von einer spinnenähnlichen Kreatur angegriffen.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt 20th Century Fox
Ripley (Sigourney Weaver) und Ash (Sir Ian Holm Cuthbert) in Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Ripley, die an Bord der „Nostromo” geblieben ist, besteht auf Einhaltung der Quarantänerichtlinien. Doch die Crew ist anderer Meinung und bezahlt schlussendlich mit dem Leben dafür. Außerdem erfährt sie vom Bordcomputer, dass Weyland-Yutani von den Aliens wusste und der Plan war, sie zur Erde zu bringen. Ripley, die einzige Überlebende, begibt sich in den Kälteschlaf und hofft auf Rettung in der Zukunft.

Aliens - Die Rückkehr

Der von Ridley Scott inszenierte klaustrophobische Auftakt in der Enge der Nostromo wurde wesentlich actionreicher durch das Sequel „Aliens - Die Rückkehr” von Regisseur James Cameron fortgesetzt. 57 Jahre nach den Ereignissen auf der „Nostromo”, im Jahr 2179, wird Ripley von einem Bergungsschiff von Weyland-Yutani gerettet und zum Planeten LV-426 zurückgeschickt. Der wurde vor 20 Jahren kolonisiert, aber es gibt keinen Funkkontakt mehr zu den Kolonisten. Die Rettungsmission wird zu einem Kampf ums Überleben.

Aliens - Die Rückkehr 20th Century Fox
Ripley und Newt (Carrie Henn)

Vor allem die Betreibergesellschaft der Kolonie Weyland-Yutani hat ein Interesse daran, die Kreaturen auf die Erde zu bringen und sie als Biowaffen weiterzuentwickeln. Die Rettungsmission wird zum Desaster, denn bis auf Newt hat keiner der Kolonisten überlebt. Ripley, Newt (Carrie Henn), Hicks (Michael Biehn) und der Androide Bishop können die Alien-Königin gerade noch besiegen und mit dem Raumschiff „Sulaco” vom Planeten fliehen. Der Film endet mit dem Geräusch eines kriechenden Facehuggers.

Wusstest du schon: Die Firmennamen Weyland-Yutani und Weyland Corp. tauchen immer wieder in der Geschichte der Alien-Reihe auf. So gibt es die Weyland-Firmen bereits in „Alien vs. Predator” und später auch in „Prometheus - Dunkle Zeichen”. Der Androide Bishop ist seinem menschlichen Vorbild Charles Bishop Weyland nachempfunden, dem Firmengründer, der auch im ersten AvP-Film die Expedition anführte.

Alien 3

In „Alien 3” führte David Fincher die Regie, der sich nicht scheute, auch zwei beliebte Hauptcharaktere der Reihe sterben zu lassen. Die Handlung setzt nahezu nahtlos an den zweiten Teil an. Der Facehugger hat an Bord der „Sulaco” einen Brand ausgelöst, infolgedessen werden die Überlebenden in den Rettungskapseln vom Raumschiff abgesprengt. Doch es kommt zu einer Bruchlandung auf dem Planeten Fiorina, auf dem sich mit „Fury 161” eine Strafkolonie befindet. Einzige Überlebende: Ripley und der Facehugger.

Das Wesen sucht sich schnell einen Wirt, und der daraus entstehende Alien beginnt die Strafgefangenen zu töten. Als der Alien Ripley nicht angreift, stellt sie durch einen Körperscan fest, dass in ihr eine neue Alienkönigin heranreift. Die Überlebenden helfen ihr, den Alien zu töten, ehe ein Rettungsteam von Weyland-Yutani auf dem Planeten eintrifft. Die wollen aber nicht sie retten, sondern sind vielmehr an dem Alien in Ripleys Körper interessiert. Im letzten Moment tötet sie sich selbst und die Königin in einem Schmelzofen.

Übrigens: Das Making-of von Regisseur David Fincher ist als einziges nicht im Bonusmaterial der Alien-Quadrilogy-DVD-Edition zu finden, weil er sich kritisch gegenüber den Produzenten geäußert haben soll. Das Bonusmaterial ist auf der Blu-ray-Variante zu finden.

Alien - Die Wiedergeburt

Jean-Pierre Jeunet greift 1997 im vierten Teil der Reihe – „Alien - Die Wiedergeburt” – die Idee aus dem zweiten Film auf, eine größere Menge an Xenomorphen gegen die Menschen kämpfen zu lassen. Im Jahr 2379 werden Ripley und die Alien-Königin an Bord des Raumschiffs „Auriga” aus Überresten ihrer DNA geklont. Die Trennung von beiden ist erfolgreich, und die Wissenschaftler wollen weitere Xenomorphen züchten. Doch die Sicherheitszellen erweisen sich als nicht sicher genug, und die Aliens fangen an, die Crew zu dezimieren.

Ripley hat durch das Klonen auch Alien-DNA bekommen und verfügt über verbesserte Kräfte und Sinne. Auch die Alienkönigin besitzt menschliche DNA und hat eine Gebärmutter. Sie gebiert ein Mischwesen, das aber Ripley als Mutter erkennt und die Königin tötet. Die „Auriga” ist indes auf Kollisionskurs mit der Erde, und die Überlebenden Ripley, Call, Vriess und Johner können mit einem Piratenschiff fliehen. Das Mischwesen ist natürlich mit an Bord, kann aber durch ein kleines Loch in einem Fenster, das Ripley durch Säure verursacht hat, getötet werden.

Interessant: Als Franzose war Jean-Pierre Jeunet eigentlich nicht daran interessiert, einen Kinofilm für Hollywood zu produzieren. Als Fan der Trilogie – und weil Sigourney Weaver und Winona Ryder fließend Französisch sprechen – sagte er schließlich doch zu.

Die Prequels: Prometheus - Dunkle Zeichen und Alien: Covenant

Erst im Jahr 2012 kam mit „Prometheus - Dunkle Zeichen” wieder ein Film der Alien-Reihe in die Kinos. Da die Handlung 29 Jahre vor den Ereignissen des Originals spielt, ist er – genauso wie „Alien: Covenant”, der elf Jahre nach Prometheus einzuordnen ist – ein Prequel der ursprünglichen Quadrilogie. In beiden Filmen führte Ridley Scott selbst wieder die Regie, und inhaltlich wird die Herkunft der Aliens näher beleuchtet. In der Entwicklung lief „Alien: Covenant” übrigens unter dem Arbeitstitel Prometheus 2.

Prometheus 20th Century Fox
Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) auf der Suche nach den Geheimnissen der Konstrukteure in Prometheus

Ein drittes Prequel war lange geplant, unter dem Arbeitstitel „Alien: Awakening”, und galt nach dem enttäuschenden Einspiel von „Alien: Covenant” als gestorben. Im August 2026 hat Ridley Scott das Projekt gegenüber der Los Angeles Times jedoch wieder ins Spiel gebracht: Er plant einen dritten Prequel-Film um den Androiden David (Michael Fassbender), der sich darin „eine eigene neue Welt” erschaffen soll. Ein Studio hat das bislang nicht bestätigt, ein Termin steht nicht fest – mehr dazu in unserem Bericht zum geplanten dritten Alien-Prequel.

Alien: Romulus (2024)

„Alien: Romulus” kam am 15. August 2024 in die deutschen Kinos und ist bis heute der jüngste Film der Reihe. Regie führte Fede Álvarez, in den Hauptrollen spielen Cailee Spaeny und David Jonsson. Die Handlung ist im Jahr 2142 angesiedelt und damit genau zwischen dem Original von 1979 und „Aliens - Die Rückkehr” – eine bewusste Lücke, die den Film unabhängig von den Prequels macht. Eine Gruppe junger Weltraumkolonisten durchsucht eine verlassene Raumstation und trifft dort auf die Facehugger.

Wirtschaftlich war das der größte Erfolg der Reihe seit Jahrzehnten: Weltweit spielte „Alien: Romulus” rund 350 Millionen US-Dollar ein. Eine Fortsetzung ist in Arbeit – Álvarez hat gemeinsam mit Rodo Sayagues ein Drehbuch geschrieben, bleibt aber nur als Produzent an Bord; ein Regisseur wurde bis heute nicht benannt, und einen Starttermin gibt es nicht.

Alien: Earth – die Serie

Die lange angekündigte Alien-Serie ist da: Alien: Earth von Noah Hawley startete am 13. August 2025 bei Disney+ und umfasst in der ersten Staffel acht Folgen. Die Handlung spielt im Jahr 2120 und damit zwei Jahre vor dem Original – sie ist also der früheste Punkt der Zeitleiste nach den Prequels. Statt auf einem entlegenen Raumschiff spielt sie erstmals auf der Erde.

Eine zweite Staffel ist bestellt; die Dreharbeiten laufen in London an. Wer die Reihe chronologisch nachvollziehen will, ordnet die Serie zwischen „Alien: Covenant” und „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” ein.

Alien vs. Predator

Außerdem gab es 2004 und 2007 die beiden „Alien vs. Predator”-Crossover-Filme, die aber laut Ridley Scott nicht zum offiziellen Kanon der Alien-Saga gehören und hier nur der Vollständigkeit halber als Nebenfilme aufgeführt sind. Auf den Gesamtumsatz der Alien-Filmreihe werden sie nicht angerechnet.

Neben den beiden Crossover-Filmen gibt es noch mehrere eigenständige Predator-Filme. Die Crossover spielen in ihrer Handlung weit vor der Alien-Reihe, weshalb wir sie in einer eigenen Filmreihe behandeln.

Sieben Filme zählen zum Kanon: „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979), „Aliens - Die Rückkehr“ (1986), „Alien 3“ (1992), „Alien - Die Wiedergeburt“ (1997), „Prometheus - Dunkle Zeichen“ (2012), „Alien: Covenant“ (2017) und „Alien: Romulus“ (2024). Die beiden Crossover mit Predator zählen nicht mit.

„Alien: Romulus“ von Fede Álvarez, in Deutschland am 15. August 2024 gestartet. Eine Fortsetzung ist in Entwicklung, hat aber weder Regisseur noch Starttermin.

Nach Erscheinungsdatum: 1979, 1986, 1992, 1997, dann die Prequels von 2012 und 2017 und zuletzt „Alien: Romulus“. Wer die Handlung chronologisch sehen will, beginnt mit „Prometheus - Dunkle Zeichen“ – nimmt dafür aber vorweg, was der erste Film als Rätsel anlegt.

Im Jahr 2142, also 20 Jahre nach „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (2122) und 37 Jahre vor „Aliens - Die Rückkehr“ (2179).

„Alien: Covenant“ von 2017 ist die direkte Fortsetzung. Ein drittes Prequel unter dem Arbeitstitel „Alien: Awakening“ war lange auf Eis gelegt; Ridley Scott hat es im August 2026 wieder als geplantes Projekt bezeichnet.

„Alien: Earth“ spielt im Jahr 2120 und damit zwei Jahre vor dem ersten Film. In der Zeitleiste steht die Serie also zwischen „Alien: Covenant“ und „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“. Sie startete am 13. August 2025 bei Disney+.

Nicht zum offiziellen Kanon. Die beiden Crossover von 2004 und 2007 spielen zeitlich weit vor der Alien-Reihe und werden von Ridley Scott ausdrücklich nicht dazugezählt.

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Alien: Alle Filme nach Kinostart sortiert

Alien: Romulus
15.08.2024

Ein neuer Alien-Film mit dem Titel „Alien: Romulus” befindet sich derzeit in der Produktion und verspricht Fans der Alien-Filmreihe eine aufregende neue Geschichte. Der Regisseur hat kürzlich ein erstes Bild vom Set veröffentlicht, das darauf hindeutet, dass die bekannte Facehugger-Kreatur zurückkehren wird – eine Nachricht, die Fans sicherlich erfreuen wird.

Alien: Covenant
18.05.2017

Alien Covenant ist nach „Prometheus - Dunkle Zeichen” das zweite Prequel zur Alien-Filmreihe. Im Prolog spricht Peter Weyland (Guy Pearce) mit seinem neu aktivierten Androiden (Michael Fassbender), der sich nach einem Blick auf die Replik von Michelangelos David-Statue "David" nennt. Weyland sagt ihm, dass sie eines Tages gemeinsam nach dem Schöpfer der Menschheit suchen werden.

Wir schreiben das späte 21. Jahrhundert. Überall auf der Welt wurden bei den unterschiedlichsten uralten Kulturen, wie den Azteken oder Mesopotamiern, Zeichnungen gefunden, die auf eine Art Sternenkarte hinweisen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter Leitung von Dr. Elizabeth Shaw soll im Auftrag des Weyland-Konzerns, gegründet vom Visionär Peter Weyland, diesen Zeichen nachgehen, die Shaw als eine Art Einladung deutet. Die Mission, die von Meredith Vickers für den Weyland-Konzern organisiert und überwacht wird, führt das Team und die Crew von Captain Janek an den Rand des Universums und in eine Welt jenseits der Vorstellungskraft. Was sie schließlich finden, ist nicht nur die mögliche Wiege der Menschheit, sondern auch der wahrscheinliche Untergang der menschlichen Rasse.

In dieser Fortsetzung von “Alien Vs. Predator” wird der Kampf der Ausserirdischen mitten in einer amerikanischen Kleinstadt ausgetragen. In den Hügeln von Colorado stürzt das Erkundungsschiff eines Predators ab, wobei Alien-Facehugger freigesetzt werden. Doch auch eine noch gefährlichere Kreatur tritt in Erscheinung: Ein Hybrid aus einem Alien und einem Predator. Selbst die herbeigerufene Nationalgarde sieht nur noch einen Ausweg: Die Auslöschung der Stadt mit einer nuklearen Bombe! Die unbedarften Bürger müssen sich gegen die übermächtigen Gegner verbünden, um wenigstens eine kleine Überlebenschance zu haben.

Alien vs. Predator
04.11.2004

Die Entdeckung einer altertümlichen, tief im Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol. Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa "Lex" Woods (Sanaa Lathan) dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen. Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance ... Zwei außerirdische Stämme im Krieg - tief im Inneren unseres Planeten. Egal wer gewinnt, wir werden die Verlierer sein...

200 Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt: In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont, bis es gelingt, sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten. Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff, bei dem die Königin operativ aus dem Körper entfernt wird. Die Wissenschaftler wollen die xenomorphen Aliens für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in vermeintlich ausbruchsicheren Käfigen untergebracht werden.

Alien 3
02.09.1992

Nachdem Ellen Ripley, die kleine Newt, Soldat Hicks und der Android Bishop von LV 426 entkommen sind und sich mit dem Raumschiff USS Sulaco auf dem Rückweg zur Erde befinden, bricht wegen des säurehaltigen Blutes eines Facehuggers ("Gesichtsumklammerer") auf einem Zwischendeck ein Feuer aus. Eine Rettungskapsel wird abgesprengt und macht auf dem Planeten Fiorina "Fury" 161, auf dem sich nur eine Strafkolonie befindet, eine Bruchlandung. Corporal Hicks und Newt sterben bei dem Aufprall bzw. durch Ertrinken, der Android Bishop ist nicht mehr funktionsfähig. Neben Ripley überlebt die Landung nur ein Facehugger, der sich in einem Rottweiler schnell einen neuen Wirt sucht. Das kurz darauf neugeborene Alien beginnt bald die Strafgefangenen zu dezimieren.

Nach der ersten Begegnung Ripleys mit dem Alien sind 57 Jahre vergangen. Ziellos treibt sie sich immernoch im Kälteschlaf befindlich durchs All. Zufällig wird sie entdeckt und wieder zurück zur Erde gebracht. Ihren Berichten über die Ereignisse mit dem Alien wird zunächst wenig Glauben geschenkt, doch als der Kontakt zu dem mittlweile bevölkerten, aus dem ersten Teil bekannten Planeten abbricht, wird Ripley gebeten zusammen mit einem Trupp Space-Marines nach dem Rechten zu sehen. Sie kommen zu spät - die komplette Kolonie wurde von den Aliens überrannt und das Einsatzteam muss es mit der Übermacht aufnehmen...

Die Besatzung des Weltraumfrachters Nostromo - darunter der dritte Offizier Ellen Ripley - befindet sich im künstlichen Tiefschlaf. Plötzlich empfängt ihr Schiff ein SOS-Signal. Der Bordcomputer weckt daraufhin die Mannschaft, die der Hilferuf wenig später auf einen unwirtlichen Planten führt. Dabei entdeckt die Crew das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs. Ein Crewmitglied wird dabei von einem Alien angegriffen, das sich auf seinem Gesicht festsaugt. Dem Schiffsarzt Ash gelingt zwar die Entfernung des fremden Organismus, doch das außerirdische Wesen ist damit längst nicht besiegt. In der Enge des Raumfrachters beginnt ein Kampf ums Überleben, bei der Feind nahezu unsichtbar, heimtückisch und äußerst tödlich ist...