Die sechste Folge beginnt mit einem Blick in die verwüstete Kriegszukunft des Jahres 2022. Dort spricht die Prophetin mit Eiko über die Paradoxien, die entstehen, wenn sowohl die mörderische KI als auch die verzweifelten Menschen immer wieder Kämpfer in die Vergangenheit schicken. Eiko zieht daraus einen ernüchternden Schluss: Wer in die Vergangenheit reist, verändert nicht die eigene Zukunft, sondern erschafft lediglich eine neue, parallele Zeitlinie. Sie stellt die zentrale Frage der Serie – wozu der Kampf überhaupt gut ist, wenn er die eigene Gegenwart niemals berührt.
Im Jahr 1997 ringen Misaki sowie die Kinder Hiro und Kenta noch mit der Enthüllung, dass Misaki ein Cyborg ist. Während Hiro sie weiterhin als Kindermädchen der Familie sieht, begegnet ihr Kenta deutlich misstrauischer – zumal die einfachen 1NNO-Roboter die Stadt belagern. Misaki beteuert, auf der Seite der Menschen zu stehen; beim Anblick eines von Widerstandskämpfern aufgehängten 1NNO-Kadavers zeigt sie jedoch echte Trauer.
Parallel dazu wird Malcolms langes Gespräch mit seiner KI-Schöpfung Kokoro persönlich: Sie sprechen über den Tod seiner Frau Eiko, die bei einem Autounfall ums Leben kam. Zugleich erreicht Reika endlich den Freizeitpark Cat Town, an dem sich die Gruppe wiedertreffen wollte.
Bevor es zum Wiedersehen kommt, taucht der Terminator auf – nun mit einem veränderten, mehrköpfigen Erscheinungsbild. Er nimmt Kenta als Geisel und treibt damit alle Figuren in Stellung für den finalen Showdown in Malcolms Labor.