Die fünfte Staffel beginnt mit einem Vorfall nahe der Venus: Ein Trupp unter Filip Inaros entert das Forschungsschiff U.N.S. Hasami, das einen abweichend fliegenden Asteroiden untersucht. Die Angreifer erbeuten den Datenkern, töten die wehrlose Besatzung und sprengen das Schiff – einen ihrer eigenen Leute lassen sie dabei zurück.
Die Crew der Rocinante hat sich getrennt und geht persönlichen Dingen nach. Auf der Tycho-Station zeigt Fred Johnson Naomi die Aufnahme eines Agenten: Sie zeigt ihren Sohn Filip. Damit erhält Naomi erstmals eine heiße Spur zu ihm.
Holden stellt Fred zur Rede, weil dieser mit Anderson Dawes am Protomolekül forscht. Er warnt vor der Gefahr und zeigt eine Simulation von Elvi Okoye über jene Wesen, die einst die Ringbauer auslöschten. Fred hält das für Spekulation und will zunächst eine eigene OPA-Flotte aufbauen, bevor er über eine Vernichtung des Protomoleküls nachdenkt.
Amos reist auf einem Belter-Fährschiff nach Luna und schützt Mitreisende vor Schutzgeld-Erpressern; auf Luna wird er zu Avasarala gebracht. Alex kehrt zum Mars zurück, wird von seiner Ex-Frau Talissa abgewiesen und trifft eine desillusionierte, arbeitslose Bobbie, die einem Schwarzmarkt für Waffen und Tarntechnik nachspürt. Naomi entscheidet, allein zur Pallas-Station aufzubrechen, und lehnt Holdens Begleitung ab.
Damit ist die Crew in alle Richtungen verstreut. Admiral Delgado informiert Avasarala, dass hinter dem Angriff auf die Hasami mit gut fünfzigprozentiger Wahrscheinlichkeit Marco Inaros steckt. Zum Schluss zeigt eine Aufnahme, wie Marco die Belter aufwiegelt – während eine Anzeige mehrere Asteroiden auf Kollisionskurs mit der Erde führt.