Nach den Kämpfen gegen die Truppen Nilfgaards und Redaniens braucht Geralts Hansa dringend Rast. Geralt will dennoch sofort über den Fluss Jaruga setzen. Milva besteht darauf, dass alle nach der Schlacht am Kriegslager Erholung brauchen, und bietet an, die Furt auszukundschaften.
Der Rest der Episode gehört einem Abend am Lagerfeuer: Bei Geschichten und Erinnerungen rückt die Gruppe enger zusammen. Cahir erzählt in Rückblenden, wie ihn seine Loyalität zu Duny in Nilfgaards Dienste zog – und offenbart Geralt damit, dass Emhyr seine eigene Tochter zur Frau nehmen will.
Auch Regis gibt Persönliches preis: Der Vampir ist 428 Jahre alt, und seine Erzählung umspannt einen weiten Zeitsprung. Zwischen den Geschichten wächst aus der Zweckgemeinschaft echte Freundschaft.
Am Ende gesteht Milva, dass die Flussüberquerung schon am Vortag möglich gewesen wäre – sie hatte die Überschwemmung nur vorgetäuscht, um die Gruppe zu einer Pause zu zwingen. Während Geralt seinen Gefährten dankt, foltert Vilgefortz andernorts Fringilla, bis sie das Versteck von Yennefer und den übrigen Magierinnen preisgibt.