The Witcher
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The Witcher Staffel 4

Originaltitel: The Witcher

Staffel 4 Episodenguide von The Witcher

  • Staffel 4, Folge 1
    DE:

    Die vierte Staffel eröffnet mit einer Rahmenhandlung: Rund hundert Jahre nach den Ereignissen erzählt ein alter Geschichtenerzähler einer Gruppe von Kindern – darunter die junge Nimue – die Sage von Geralt von Riva. In der Gegenwart der Handlung übernimmt ein neuer Darsteller die Rolle des Hexers.

    Geralt, Jaskier und die Bogenschützin Milva stoßen auf die Folgen eines Überfalls. Unter den Gefangenen befindet sich Cahir, der nach Nilfgaard gebracht werden soll, weil er Emhyr verraten hat. Obwohl Geralt ihm nicht verziehen hat, lässt er ihn Ciris willen frei. Sein verletztes Bein ist noch nicht verheilt und bereitet ihm Schmerzen.

    Yennefer versucht unterdessen, die Pläne von Vilgefortz zu durchschauen. Sie vermutet, dass er die außer Kontrolle geratenen Portale steuert und Magier auf dem Kontinent kontrolliert. Von der Bruderschaft sind nur noch wenige übrig – Rita, Sabrina und Triss. Als Yennefer eine gefangene, von Vilgefortz beeinflusste Magierin verhört, tötet dieser sie aus der Ferne, bevor sie etwas verraten kann. Zuvor hat er Yennefer angeboten, sich ihm anzuschließen.

    Ciri ist bei den Ratten, einer Bande junger Diebe, die sie gerettet haben. Sie ringt mit der Frage, ob sie wie erwartet nach Norden ziehen soll. Mistle und die anderen nehmen sie herzlich auf, und Ciri fühlt sich zum ersten Mal seit Langem zugehörig. Als Kayleigh vom Kopfgeld auf sie erfährt und sie erpressen will, rettet Mistle sie; die beiden kommen sich näher. Ciri entscheidet sich schließlich, bei Mistle zu bleiben und neu anzufangen, statt nach Norden zu gehen.

    Am Hof von Nilfgaard ahnt Emhyr nicht, dass Vilgefortz ihm eine falsche Ciri untergeschoben hat: Das Mädchen Teryn spielt die Rolle, aus Angst vor Entdeckung. Zugleich zeigt sich die politische Lage in Redanien: Der neue König Radovid interessiert sich kaum für den Krieg, während Philippa und Dijkstra aus dem Rat gedrängt wurden und sich zerstritten haben.

    Auf ihrem Weg schließt sich Geralts Gruppe den Zwergen Zoltan Chivay und Percival Schuttenbach an – zu Geralts Verdruss, denn diese stehlen Vorräte. Zum Abschluss trifft die Gruppe auf ein allein lebendes Mädchen; als Soldaten es bedrängen, tötet Geralt sie brutal. Einen fliehenden Soldaten erschlägt Cahir, was Geralt erzürnt. Die Gefährten mahnen ihn, auf dem Pfad zu bleiben, um Ciri zu retten.

  • Staffel 4, Folge 2
    DE:

    Geralts Gruppe nimmt eine Abkürzung durch Fen Carn, einen alten Elfenfriedhof, in dem ein Geist sein Unwesen treibt. Als ein Wraith Jaskier entführt, lockt Geralt das Wesen mit sich selbst als Köder an und tötet es, während Milva und die Zwerge Jaskier befreien.

    Dort begegnen sie Emiel Regis, einem Kräuterkundigen und Bader, der zurückgezogen auf dem Friedhof lebt, um dem Krieg zu entgehen. Er nimmt die Gruppe für eine Nacht auf, versorgt Geralts noch immer nicht verheilte Wunde und flößt allen Alraunenschnaps ein, unter dessen Wirkung sie ihre Geheimnisse preisgeben. Regis entschuldigt sich später für den Trick und schließt sich der Gruppe an, um Geralt weiter zu behandeln – heimlich nimmt er den blutigen Verband des Hexers an sich.

    Ciri bricht mit den Ratten zu ihrem ersten Raubzug auf: Ziel ist der Steuereintreiber des Dorfes. Der Überfall läuft schief, doch Ciri rettet die Lage, indem sie das gestohlene Gold unter die Dorfbewohner wirft und so für Ablenkung sorgt. Am Ende nehmen die Ratten sie offiziell in ihre Reihen auf – nur Kayleigh bleibt misstrauisch und trägt heimlich einen Steckbrief von Ciri bei sich.

    Yennefer versucht unterdessen, die verbliebenen Magierinnen für sich zu gewinnen. Sie entschuldigt sich bei Philippa, ihr früher nicht geglaubt zu haben, und wirbt Fringilla als Spionin an, die Vilgefortz zu Fall bringen soll – denn stürzt Vilgefortz, fällt auch Emhyr. Am Hof von Nilfgaard durchschaut Emhyr endgültig, dass Teryn nicht seine Tochter ist, und schwört, die echte Ciri zu finden.

    Zugleich zeigt sich, dass Vilgefortz Istredd gefangen hält und ihn mit einer Illusion glauben lässt, Yennefer habe ihn gerettet – so übersetzt Istredd für ihn das Buch der Monolithen. Fringilla wiederum spielt ein doppeltes Spiel und meldet Vilgefortz Yennefers Plan, während sie in Wahrheit für Yennefer arbeitet. Zum Abschluss zieht Geralts Gruppe weiter, ahnungslos, dass Regis ein Vampir ist, der sein Blut an sich genommen hat.

  • Staffel 4, Folge 3
    DE:

    Yennefer entführt die Elfenkönigin Francesca, die des Kämpfens müde geworden ist, um sie zu einem Konvent der verbliebenen Magierinnen zu bringen. Dort offenbart Francesca, dass Ciri von Lara Dorren abstammt – einer mächtigen Elfin, die einst Menschen und Elfen hätte einen können. Ciris Macht könnte über den gesamten Kontinent gebieten. Francesca sagt ihre Hilfe zu, damit niemand erneut als Spielball missbraucht wird. Fringilla bestätigt sich als Yennefers Spionin.

    Ciri unternimmt mit den Ratten einen Überfall auf die nilfgaardische Adlige Gilda Casadei. Ciri treibt ihr Spiel mit der hochmütigen Frau zu weit und bringt die Bande beinahe in die Hände der Soldaten. Später, als Mistle und Ciri sich gemeinsame Tätowierungen stechen lassen, stellen Casadeis Schergen sie – sie wissen, wer Ciri ist, doch bevor sie es verraten können, tötet Ciri sie.

    Geralts Gruppe erreicht ein Flüchtlingslager und trifft dort Yarpen wieder. Beata findet ihre Familie, doch sie und ihre Schwester Talver werden aufgrund falscher Anschuldigungen einem Hexenprozess unterworfen. Geralt fordert einen Zweikampf, doch der Priester beruft sich auf eine Gottesprobe: Wer ein glühendes Hufeisen ohne Verbrennung aufheben kann, gilt als unschuldig. Zur Überraschung aller nimmt Regis das Eisen mühelos auf. Bevor Geralt dies verarbeiten kann, überfällt Nilfgaard das Lager – Beata stirbt, und Geralt wird niedergeschlagen.

    Am Hof von Nilfgaard stellt Emhyr Vilgefortz wegen der falschen Ciri zur Rede; die beiden alten Bekannten streiten über den Anspruch auf das Mädchen. Der Magier Xarthisius verweist auf die Prophezeiung, wonach der Sohn von Emhyr und Ciri über den Kontinent herrschen werde. Skellen schlägt vor, eine Verlobung zwischen Emhyr und Ciri zu verkünden, plant jedoch im Geheimen den Sturz des Kaisers.

    Zum Abschluss trifft Skellen den Hexerjäger Leo, der Hexer zum Vergnügen tötet. Da Gilda ihre Angreiferin genau beschrieben hat, ist sich Skellen sicher, dass es sich um Ciri handelt, und beauftragt Leo, die Ratten aufzuspüren und alle zu töten – Ciri eingeschlossen.

  • Staffel 4, Folge 4
    DE:

    Redanien verbündet sich mit Cintra und stoppt den nilfgaardischen Angriff auf das Flüchtlingslager. Doch der cintrische General Vissegerd nimmt Geralt und Jaskier gefangen und gibt dem Hexer die Schuld am Schicksal Calanthes und Ciris. Eva, einst Philippas Geliebte und nun deren Spionin, schleust die beiden weiter: Jaskier zu König Radovid, Geralt zu Dijkstra.

    Istredd hat das Buch entschlüsselt: Ciris Blutlinie erlaubt es ihr, Portale durch die Zeit und in andere Welten zu öffnen – ihre Macht lässt sich nutzen, indem man ihr die Lebenskraft raubt. Als Fringilla beim Lauschen ertappt wird, schaltet Vilgefortz sie und Istredd aus. Unterdessen bringt Triss die Hexer Vesemir, Coen und Lambert ins Spiel; widerwillig helfen sie Yennefers Plan, Vilgefortz in eine Falle zu locken und zu töten. Vesemir beschließt schließlich, den Magier selbst zu erschlagen.

    Dijkstra foltert Geralt zum Schein mit einer Schreibfeder – ein abgekartetes Spiel, das Radovid aus seiner Antriebslosigkeit reißen soll. Radovid und Jaskier haben ein kurzes Wiedersehen, doch als Jaskier sich weigert, Ciri im Stich zu lassen, lässt der gekränkte König ihn erneut festsetzen. Dijkstra wird am Ende von Eva verhaftet und von Radovid verbannt, der nun mit neuem Elan die Kriegsführung übernimmt.

    Ciri lässt sich von Mistle die Haare schneiden und verändert ihr Äußeres – erstmals fühlt sie sich wieder wie sie selbst. Auf einem Ausflug stellt sie sich einem infizierten Ungeheuer und tötet es. Mistle hat Ciris wahre Identität längst durchschaut, liebt sie aber dennoch und will sie nicht allein lassen.

    Als Vissegerd nachts versucht, Geralt und Jaskier zu töten, rettet Regis sie und gibt sich als Vampir zu erkennen; er hat aus Geralts Blut ein stärkendes Elixier gebraut. Beim anschließenden nilfgaardischen Überfall trinkt Geralt das Elixier und schlägt sich frei. Erneut trifft er auf Cahir, der ihnen hilft, doch Geralt will ihn töten – erst als Jaskier verletzt wird, hält er inne und schleppt den Freund aus dem Lager.

  • Staffel 4, Folge 5
    DE:

    Nach den Kämpfen gegen die Truppen Nilfgaards und Redaniens braucht Geralts Hansa dringend Rast. Geralt will dennoch sofort über den Fluss Jaruga setzen. Milva besteht darauf, dass alle nach der Schlacht am Kriegslager Erholung brauchen, und bietet an, die Furt auszukundschaften.

    Der Rest der Episode gehört einem Abend am Lagerfeuer: Bei Geschichten und Erinnerungen rückt die Gruppe enger zusammen. Cahir erzählt in Rückblenden, wie ihn seine Loyalität zu Duny in Nilfgaards Dienste zog – und offenbart Geralt damit, dass Emhyr seine eigene Tochter zur Frau nehmen will.

    Auch Regis gibt Persönliches preis: Der Vampir ist 428 Jahre alt, und seine Erzählung umspannt einen weiten Zeitsprung. Zwischen den Geschichten wächst aus der Zweckgemeinschaft echte Freundschaft.

    Am Ende gesteht Milva, dass die Flussüberquerung schon am Vortag möglich gewesen wäre – sie hatte die Überschwemmung nur vorgetäuscht, um die Gruppe zu einer Pause zu zwingen. Während Geralt seinen Gefährten dankt, foltert Vilgefortz andernorts Fringilla, bis sie das Versteck von Yennefer und den übrigen Magierinnen preisgibt.

  • Staffel 4, Folge 6
    DE:

    Die Folge dreht sich fast vollständig um Vilgefortz' Angriff auf die Festung Montecalvo, den bislang größten Schlachtverlauf der Serie. Vilgefortz öffnet ein Portal, um seine Gefolgsleute in die Burg zu schleusen und Yennefer samt den übrigen Magierinnen auszulöschen. Weil Fringilla Yennefer jedoch gewarnt hat, haben die Novizinnen eine Barriere errichtet, die den Angriff zunächst aufhält.

    Als Vilgefortz die Mauern schließlich durchbricht, entbrennt ein Chaos aus Magie und Ungeheuern. Sein Vorteil liegt darin, dass seine Magier sich unablässig durch Portale versetzen und so jeden Gegenschlag unterlaufen. Mehrere Verbündete sterben, darunter Margarita. Yennefer gelingt es, Fringilla zu erreichen und sie zu bitten, Vilgefortz' Sperre über die Portale zu brechen.

    Fringilla befreit sich und rettet Istredd, der sich mit dem Monolithen verbinden muss, um Vilgefortz' Zauber entgegenzuwirken. Obwohl Fringilla und später auch Yennefer ihn davon abbringen wollen, opfert Istredd sein Leben – und rettet damit die Belagerten. Vesemir fordert Vilgefortz zum Zweikampf und bezwingt ihn, zögert jedoch vor dem tödlichen Streich und bezahlt diesen Moment mit dem eigenen Leben.

    Als Philippa die Wasserversorgung der Burg wieder in Gang bringt, gewinnt Yennefer die Oberhand, und Istredds Opfer aktiviert die Portale erneut. Vilgefortz flieht durch ein Portal. Mit letzter Kraft rät Istredd Yennefer, zur Burg Stygga zu gelangen, wo Vilgefortz sein Hauptquartier hat. Am Ende teleportiert Yennefer mitten in Emhyrs Festung, um ihre Tochter zu befreien – ohne zu wissen, dass Ciri gar nicht dort ist.

    Ciri ist weiterhin bei den Ratten, die einen wohlhabenden Jungen entführen und Lösegeld fordern. Als Wachen sie stellen wollen, metzelt Ciri sie nieder und stürzt sich anschließend in eine Nacht voller Rausch. Der Kopfgeldjäger Leo ist ihr jedoch bereits dicht auf den Fersen.

  • Staffel 4, Folge 7
    DE:

    Die Folge setzt unmittelbar dort an, wo die vorige endete: Yennefer erkennt, dass Emhyr eine Hochstaplerin namens Teryn heiraten soll und nicht seine Tochter. Teryn war einst Novizin in Aretuza; Yennefer bietet ihr Schutz in Montecalvo an, doch das Mädchen lehnt ab.

    Geralt und seine Gefährten – darunter Milva, die nach ihrer Zeit bei den Scoia'tael ihre Schwangerschaft offenbart – müssen für den Weg nach Nilfgaard eine Abkürzung durch den Ysgil-Sumpf nehmen. Dort hausen Rusalki, Geister Ertrunkener, die den Reisenden schreckliche Visionen schicken und Rätsel aufgeben – der Episodentitel entstammt dem Rätsel, das Geralt gestellt wird. Die verstörenden Erlebnisse bewegen Yarpen und Percival dazu, die Gruppe zu verlassen und nach Mahakam zurückzukehren.

    Am anderen Ende des Sumpfes taucht Yennefer per Portal auf und eröffnet Geralt, dass Ciri nie bei Emhyr war. Nach einem Bad und einem innigen Wiedersehen berät sich Geralt mit den Gefährten, wie sie Ciri finden könnten, wo doch die mächtigsten Magier des Kontinents bisher gescheitert sind. Regis schlägt einen Druidenkreis in Caed Dhu vor: Zur nahenden Tagundnachtgleiche könnte deren gebündelte Kraft Ciri aufspüren. Yennefer trennt sich erneut von Geralt und kehrt nach Montecalvo zurück – mit dem Versprechen, ihn wiederzufinden.

    Ciri erfährt durch Hotspurn, dass der Auftrag zur Entführung des reichen Jungen von Nilfgaard kam – eine Erkenntnis, die sie kaum mit ihrem Gewissen vereinbaren kann. Sichtlich verstört reagiert sie auf die Nachricht, dass der Kaiser sie selbst heiraten wolle, was auch Mistle bereits durchschaut hat.

    Als Ciri Hotspurn später einholt, um den Jungen zu befreien, gesteht er ihr die bittere Wahrheit: Der Hinweis auf Leo war eine Falle, die die Ratten in den Tod locken sollte. Ciri nimmt sein Pferd und reitet in aller Eile zurück, um die Bande noch rechtzeitig zu warnen.

  • Staffel 4, Folge 8
    DE:

    Das Staffelfinale bringt jeden Handlungsstrang an einen Wendepunkt. Yennefer lässt Triss mit dem Dolch, mit dem Vesemir Vilgefortz verwundet hat, ein Portal zur Burg Stygga öffnen, wo sich der Magier verschanzt hat. Sie taucht mitten im Ozean auf und schwimmt auf einen Strudel zu, der die verborgene Festung markiert. Den Wiederaufbau der Bruderschaft – die Gründung der Loge der Zauberinnen – überlässt sie den überlebenden Magierinnen um Triss.

    Ciri hetzt zurück, um die Ratten zu retten, kommt aber zu spät. Die Bande stellt sich Leo Bonhart in der Annahme, im Vorteil zu sein, doch der Kopfgeldjäger metzelt die jungen Diebe gnadenlos nieder. Als Ciri eintrifft, sind die meisten bereits tot, nur Mistle lebt noch – kaum. Ciri greift Leo an, wird jedoch mühelos überwältigt. Er tötet sie nicht, sondern lässt sie am Leben, um sie zusehen zu lassen, wie er ihre Freunde enthauptet: Das Kopfgeld fällt höher aus, wenn die Gesuchten lebend gebracht werden.

    Geralts Gruppe segelt auf dem Weg nach Caed Dhu einen Fluss hinab und gerät zwischen die Fronten von Nilfgaard und den nördlichen Truppen aus Lyrien und Rivien, die um eine strategisch wichtige Brücke kämpfen. Während Milva eine Fehlgeburt erleidet und Regis Zeit braucht, um ihr zu helfen, führen Geralt und Cahir den Gegenangriff auf der Brücke an.

    Die Schlacht an der Brücke – samt Kampf gegen ein riesiges Ungeheuer – endet erfolgreich; Geralt und Cahir schlagen die Nilfgaarder zurück. Zum Dank wird Geralt zum Ritter geschlagen und erfüllt sich damit einen alten Kindheitstraum. Der Preis dafür: Er muss seiner neuen Königin Meve Treue schwören, was seinen Weg zu Ciri erheblich erschwert.

    Die Schlussszene der Staffel gehört Kaiser Emhyr und dem Magier Xarthisius. Sie suchen ein Wesen auf, das Xarthisius in einer Höhle gefangen hält. Emhyr gibt der Kreatur Geralts Geruch und befiehlt ihr, Geralt von Riva aufzuspüren – um sicherzustellen, dass sich Ithlinnes Prophezeiung auf ihn bezieht.