Fran sucht die Ärztin Dr. Hannah Wells auf und berichtet von ihrer früheren Arbeit als Laborassistentin: Im Rahmen des Nachkriegsprogramms „Operation Paperclip“ habe die US-Regierung mithilfe ehemaliger NS-Wissenschaftler Krankheitserreger als Waffe entwickelt und an Obdachlosen, Häftlingen und anderen Randgruppen getestet. Ein waffenfähiger Erreger sei über Zecken aus dem Labor entkommen. Wells räumt ein, dass zuletzt auffällig viele seltene Krankheitsbilder auftauchen, warnt Fran aber vor unbelegten Verschwörungstheorien.
Unterdessen entkommt Stewart, den Sam in seinem Keller gefangen hielt, und meldet den Vorfall bei Detective Patrick. Bei der Befragung stellt Sam alles als einvernehmliches Spiel dar; zugleich durchschaut er Patricks verheimlichte Homosexualität und erpresst den Ermittler, den Fall nicht weiterzuverfolgen.
Gino drängt Patrick, ohne offizielle Genehmigung im Lederbar-Milieu zu ermitteln. Patrick observiert eine Telefonzelle und folgt einem Hinweis zu einer Warehouse-Party, wo er statt des Anrufers einen anderen Mann trifft. Gino verteilt derweil Steckbriefe des mutmaßlichen Mai-Tai-Killers Whitely, den Zeugen als Vietnam-Veteranen wiedererkennen.
Adam trifft sich mit dem Fotografen Theo im Ascension Club. Whitely lässt den beiden Mai Tais servieren, dann verriegelt Big Daddy die Türen und wirft einen Molotowcocktail in die Bar. Der Club steht in Flammen; mehrere Gäste kommen ums Leben, während die Überlebenden – darunter Whitely selbst – ins Krankenhaus gebracht werden.
Im Krankenhaus nimmt Dr. Wells heimlich Blutproben von Adam und Whitely, weil sie einen neuartigen Erreger hinter den Vorfällen vermutet. Gino und Patrick spüren Whitely auf; Gino jagt ihn bis in die Leichenhalle. Dort wird er von hinten überwältigt, an Händen und Füßen gefesselt und in eine der eiskalten Kühlkammern gesperrt – die Folge endet mit diesem Cliffhanger.