MaLu führt Wendt an den Ort, an dem Völcker ihn erschießen soll – doch im letzten Moment wirft sie sich vor die Kugel und rettet ihm damit das Leben. Schwer verletzt wird sie von Wendt in Sicherheit gebracht.
Wegener versucht vergeblich, den „Blauen Rothschild“ zu verkaufen; niemand will den Stein anrühren. Esther, die nach dem Verkauf des Moka Efti durch Weintraub ohne Anstellung dasteht, erhält das Angebot einer Chance in Hollywood.
Der finanziell ruinierte Kommissar Böhm steht auf einer Brücke und denkt an Selbstmord, als ihn ein Mann anspricht und verspricht, all seine Geldsorgen zu lösen. Gereon und Gräf richten derweil im Polizeipräsidium ein unbewaffnetes Treffen der Berliner Ringvereine aus.
Was niemand ahnt: Böhm hat dem „Armenier“ geholfen, sich mit einer Maschinenpistole in den Wänden des Büros zu verstecken. Fuchs verriegelt die Tür, dann tritt der Armenier hervor und erschießt alle Anwesenden, darunter Weintraub und Fuchs. Er inszeniert den Tatort so, als hätten sich die Verbrecherbosse gegenseitig getötet, und verschwindet, kurz bevor der verwirrte Gereon die Tür aufbricht.