Als Bürgermeister hält sich Wilson Fisk öffentlich von seinen früheren kriminellen Geschäften fern – ebenso Vanessa. Als die beiden Gangster-Anführer Luca und Viktor in New York aneinandergeraten, will Fisk die Banden sich gegenseitig aufreiben lassen, um so einen dauerhaften Frieden zu erzwingen. Vanessa, die ihre eigene Arbeit gefährdet sieht, schickt daraufhin Fisks rechte Hand Buck Cashman zu Luca und lässt ihn eine Wiedergutmachung von 1,8 Millionen Dollar an Viktor anordnen.
Im Zentrum steht der Prozess gegen Hector Ayala. Cherry bringt den Zeugen Nicky Torres in den Gerichtssaal, doch der von der Polizei eingeschüchterte Torres sagt aus, nie angegriffen worden zu sein. Ohne andere Möglichkeiten enthüllt Matt Murdock vor Gericht, dass Ayala nachts als Selbstjustizler White Tiger unterwegs ist. Der Richter und Bezirksstaatsanwalt Benjamin Hochberg werfen Murdock daraufhin Scheinheiligkeit vor.
Trotz der Enthüllung wendet sich der Prozess zu Ayalas Gunsten: Eine Reihe von Zeugen schildert, wie der White Tiger sie gerettet hat, und Murdock und Kirsten McDuffie verlesen Polizeiberichte, in denen selbst Beamte von seiner Hilfe berichten. Die Geschworenen sprechen Ayala frei. In einem Interview beim Sender BB verurteilt Fisk das Urteil öffentlich und bekräftigt seine harte Linie gegen Selbstjustiz.
Murdock rät Ayala eindringlich, die Rolle des White Tiger aufzugeben. Ayala hört nicht auf ihn und geht erneut auf Patrouille. Dort tritt ihm ein Mann entgegen, der das Symbol des Punishers trägt – und erschießt Ayala.