Zwei Monate nach dem Blackout wird in Midwich eine erschütternde Entdeckung gemacht: Bei einer Versammlung im Rathaus eröffnet ein Arzt im Beisein von DCI Paul Haynes, dass jede Frau im gebärfähigen Alter, die sich während des Blackouts in der Zone befand, schwanger ist – unabhängig von sexueller Erfahrung oder Orientierung.
Wie es dazu kam, ist unklar; die Behörden stufen den Vorfall als nationale Bedrohung ein und lassen die Frauen zur Verschwiegenheit verpflichten. Familientherapeutin Susannah Zellaby – selbst nicht betroffen, da sie in jener Nacht fort war – beruhigt die aufgebrachte Menge und wird gebeten, die Frauen durch ihre Schwangerschaften zu begleiten.
Ein Test zeigt, dass die Föten keinerlei väterliche DNA tragen. Zoe will die Schwangerschaft abbrechen, lässt sich von Sam jedoch umstimmen. Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, werden im entscheidenden Moment wie ferngesteuert daran gehindert und verlassen die Klinik – „Es ist wieder passiert“, stellt Bryony fest.
Fünf Monate später fühlt sich Zoe unfähig, Midwich zu verlassen; sie ist überzeugt, das Kind binde sie mit eigenem Willen an den Ort. Schließlich setzen bei allen Frauen gleichzeitig die Wehen ein, und sie bringen ihre Kinder zur selben Zeit zur Welt. Als Paul die schlafenden Babys prüft, flackert das Licht – und die Augen der Neugeborenen leuchten gelb auf.