In Rückblenden auf die Zeit vor „Angriff der Klonkrieger“ trainiert Obi-Wan Kenobi seinen Padawan Anakin Skywalker im Lichtschwertkampf und warnt ihn davor, sich vom Wunsch nach dem Sieg blenden zu lassen. In der Gegenwart hat das Imperium die Spur Kenobis nach Jabiim verfolgt: An Bord seines Sternzerstörers befördert Darth Vader die Dritte Schwester Reva zur Großinquisitorin und lässt Kurs auf den Planeten nehmen.
Auf Jabiim erreicht Kenobi mit Leia, Tala Durith, Kawlan Roken und weiteren Flüchtlingen den Stützpunkt des Path, eines Netzwerks, das Verfolgte des Imperiums in Sicherheit bringt. Die reprogrammierte Droidin Lola versiegelt das Hangardach, sodass die Gruppe zunächst gefangen ist. Kenobi organisiert die Verteidigung und schickt Leia durch die Lüftungsschächte, um das Dach wieder zu öffnen.
Um Zeit zu gewinnen, verhandelt Kenobi mit Reva und erkennt, dass sie Vaders wahre Identität kennt: Als Jüngling überlebte sie den Angriff auf den Jedi-Tempel, den Anakin Skywalker in der Nacht der Order 66 anführte. Reva will Vaders Vertrauen nur gewinnen, um sich an ihm zu rächen. Kenobi bietet ihr ein Bündnis an, doch sie weist ihn ab und durchbricht mit ihrem Lichtschwert das Tor der Basis.
Beim Sturm auf den Stützpunkt opfert sich Tala mit einem Sprengsatz, um den imperialen Vormarsch aufzuhalten. Kenobi ergibt sich, um Vader in die Falle zu locken, und überredet Reva, den Sith-Lord zu töten, sobald sie ihn ihm übergibt. Währenddessen befreit Leia die Droidin Lola vom imperialen Steuerbolzen und öffnet das Hangardach, sodass die Flüchtenden an Bord gehen können.
Reva greift Vader an, wird jedoch nach kurzem Duell überwältigt und niedergestochen. Der totgeglaubte Großinquisitor tritt hervor und bestätigt seinen Rang; beide lassen Reva schwer verwundet zurück. An Bord von Rokens Schiff bemerkt Kenobi, dass sein Holoprojektor fehlt – Reva fängt Bail Organas Nachricht ab und erfährt, dass Skywalker einen Sohn auf Tatooine hat, wo der junge Luke ahnungslos schläft.