Die dritte und letzte Staffel setzt mit der Drohung des nahenden Ragnarök ein. Magne führt seinen Kampf gegen die Riesen der Familie Jutul zunächst mit modernen, rechtlichen Mitteln: Er will Fjor und die anderen für ihre Verbrechen vor Gericht bringen. Über diesen Kurs zerbricht das Bündnis der Götter, das sich im Streit auflöst, während Jutul Industries unter Fjors Führung immer mächtiger wird.
Nach längerem Zögern greift Magne doch wieder zu Mjölnir und schleudert den Hammer gegen ein Kraftwerk neben Jutul Industries, wobei ein Felsbrocken die Anlage trifft. Laurits warnt ihn, dass er damit den Waffenstillstand gebrochen hat. Zugleich zieht Laurits am Fjord heimlich eine Schlange groß, die aus seinem Pakt mit den Riesen in Staffel 2 stammt.
Während eines Stromausfalls in Edda lernt Magne die Elektrikerin Marit kennen. Er überredet sie, gegen Jutul auszusagen, indem er an ihre verstorbene Frau Elisabeth erinnert. Doch noch in derselben Nacht wird Marit von Fjor getötet und ihr Tod als Unfall inszeniert, um ihre Aussage zu verhindern.
Saxa wird von ihrer eigenen Familie gedemütigt und muss ihnen dienen. Als Magne von Marits Tod erfährt, bricht er endgültig mit dem Pakt: Er stellt Fjor und Ran bei Jutul Industries zur Rede und wirft ihnen den Bruch der Abmachung vor.
Magne erkennt, dass Laurits auf der Seite der Riesen steht. Laurits, der sich von allen abgelehnt fühlt, nimmt den Nachnamen Jutul an und will bei der Familie einziehen, wird von Ran jedoch abgewiesen und bleibt mit seiner Schlange allein zurück. Mit dem zerstreuten Götterbund fühlt sich Magne einsamer denn je, während seine Gegner weiter erstarken.