Wotan erkennt, dass Mjölnirs Macht Magne zu verschlingen droht, und sucht nach einem anderen Weg gegen die Riesen. Er bringt Jens und Kiwi mit, die als Wiedergeburten von Balder und Heimdall gelten – was Laurits beunruhigt, da Balder in der alten Sage stirbt.
Magne will die Riesen mit dem Hammer unterwerfen; Iman und Harry verlassen die Gruppe daraufhin erneut, nur Wotan bleibt, um ihn zu trainieren. In den Wäldern führt Wotan Magne zu einer alten Thor-Kultstätte, doch Magne handelt überstürzt. Später durchschaut er Saxas Versuch, ihm den Hammer wieder abzunehmen.
Wotan lässt Magne seine tiefste Angst benennen: Es sind nicht die Riesen, sondern die Furcht, die Menschen zu enttäuschen, die er liebt. Saxa schlägt Fjor unterdessen einen brüchigen Burgfrieden vor, um Magne gemeinsam auszuschalten, doch Wotan und Magne vereiteln den geplanten Überfall an der Haustür der Jutuls.
Magne entschuldigt sich bei seinen Verbündeten und stellt die Entscheidung zwischen Krieg und Frieden. Er wählt, alles zu riskieren und gemeinsam zu kämpfen. Er söhnt sich vorsichtig mit Signy aus, und Laurits nimmt Abschied von seiner Schlange.
An den Docks stehen sich beide Seiten schließlich gegenüber – doch alle werfen ihre Waffen nieder. Die Riesen wählen statt des Todes eine neue Weltordnung, Fjor tritt zurück, und ein neuer Frieden entsteht. Magne bleibt jedoch unruhig und bittet Saxa in einer Nachricht um Vergebung; unter der Oberfläche brodelt es weiter.