Harry hat sein außerirdisches Gerät, das die Menschheit auslöschen soll, verloren, und sein Raumschiff steckt inzwischen in der Hand von General McCallister und dem Militär. In seiner Eröffnungserzählung sinniert er über die begrenzte Lebensspanne der Menschen; eine Rückblende zeigt, wie ein Meteor in ein urzeitliches Meer stürzt und außerirdische Mikroben zu Oktopussen werden – außerirdisches Leben, das längst unter den Menschen existiert.
Um das Gerät wiederzufinden, braucht Harry ausgerechnet seinen kindlichen Widersacher Max: Der Junge ist der Einzige in der Stadt, der – wie Harry selbst – das grüne Leuchten außerirdischen Materials sehen kann. Max willigt nur unter einer Bedingung ein: Harry soll seine Diagnose zurücknehmen, damit Max nicht in die Donnelly-Anstalt für Kinder mit „Vorstellungsproblemen“ geschickt wird.
Zugleich stürzt Harry in eine existenzielle Krise. Er betäubt sich mit Alkohol, Pillen und Marihuana und sucht nach einem neuen Job, seit er nicht mehr Stadtarzt ist. In einem Drogen-Albtraum begegnet ihm der tote echte Harry, der ihm die schlimmste Beleidigung entgegenschleudert – er nennt ihn „menschlich“. Auch seine Frau Isabelle verlässt ihn nach seinen Lügen und kehrt nach New York zurück.
Im Gegenzug für Max’ Hilfe überzeugt Harry dessen Eltern, Bürgermeister Ben und seine Frau Kate, den Jungen nicht wegzuschicken. Das bringt Ben und Kate zu ihrem bislang ehrlichsten Gespräch über ihre Ehe, doch die kurze Nähe zerbricht schnell wieder an ihren Kommunikationslücken.
Parallel erkennen McCallister, David und Lisa im Hangar, dass Harrys Schiff zur Erde kam, um die Menschheit zu vernichten. Sie orten das Schlüsselartefakt, das sie zum Betreten des Schiffs brauchen, ausgerechnet in Max’ Schlafzimmer – womit der Junge in Gefahr gerät.
Am Ende findet Harry sein grün leuchtendes Gerät auf einem gefährlichen Gletscher. Im selben Moment bricht der Boden unter ihnen auf: Harry, Asta und D’Arcy stürzen in eine eisige Gletscherspalte – ein Cliffhanger, der die Folge offen enden lässt.