In den Rückblenden ins Jahr 1947 versteckt sich Michaels Mutter Nora nach ihrer Flucht vor dem Militär in einer Scheune auf der Long-Farm. Der Farmarbeiter Roy Bronson nimmt die beiden außerirdischen Frauen auf, obwohl ihnen der Militärangehörige Tripp auf den Fersen ist. Über Nacht lassen Nora und Louise die Ernte auf dem Feld gedeihen – für Bronson ein Wunder, für den Jungen Walt ein Dank der beiden Frauen.
In der Gegenwart bereiten Liz und Kyle die riskante Operation am offenen Herzen vor, mit der Kyle den in seiner Kammer liegenden Max retten soll. Um an das nötige Genom-Gerät zu kommen, bricht Liz mit Kyles Hilfe ins Büro des Chefarztes ein; als die beiden beinahe ertappt werden, tarnt Liz die Lage mit einem Kuss.
Isobel setzt ihre mentalen Fähigkeiten ein, um Arturo behutsam auf Rosas Rückkehr vorzubereiten. Michael und Alex erkunden derweil die Long-Farm und treffen den Historiker Forrest, der behauptet, 1947 hätten dort keine Aliens, sondern Nazi-Spione Unterschlupf gefunden und die Air Force habe anschließend ein Massaker vertuscht.
Am Lagerfeuer erkennt Michael, dass seine Mutter keine Bombe, sondern ein Fluchtschiff baute, das Nora, Louise und ihn nach Hause bringen sollte. Alex offenbart, dass sein Großonkel Tripp die Frauen jagte, den wehrlosen Bronson erschoss und die Scheune trotz des darin eingeschlossenen Walt in Brand setzte. Als Zeichen des Vertrauens übergibt Alex Michael das lange zurückgehaltene Konsolenteil.
Kyle gesteht Liz seine Gefühle und bittet um Abstand, nachdem er erneut seine Karriere für sie riskiert hat. Isobels Plan gelingt: Im geschlossenen Café erkennt Arturo seine totgeglaubte Tochter Rosa wieder, und die Familie Ortecho fällt sich in die Arme. Jenna Cameron wird auf der nächtlichen Straße von einem grellen Licht überrascht. Und nachdem die Batterie an Max’ Kammer versagt, öffnet Max im Inneren die Augen.