Auf der Suche nach dem „Watcher“, der ihnen helfen soll, die Zeitlinie zu retten, verstecken sich Picard und Agnes Jurati im verlassenen Château Picard. Während sich das getarnte Schiff selbst repariert, erfährt Picard mehr über die Familiengeschichte: Im Zweiten Weltkrieg nutzten die Nazis das Anwesen, und die Picards flohen nach England. Anhand von Hinweisen, die Jurati unbewusst dem Bewusstsein der Borg-Königin entnommen hat, erkennen sie, dass die entscheidende Abweichung der Zeitlinie am 15. April 2024 geschieht – nur drei Tage entfernt.
Da der Kontakt zu Raffi und Seven abreißt, beamt sich Picard allein nach Los Angeles, um den Watcher zu finden. Er landet vor der Bar „10 Forward“ und trifft eine jüngere, desillusionierte Guinan, die die Menschheit aufgeben und die Erde verlassen will. Erst als Picard ihr seinen Namen nennt, willigt sie ein zu helfen und erklärt, er suche eine Aufseherin, die über das Schicksal bestimmter Menschen wacht.
Parallel suchen Raffi und Seven nach dem festgenommenen Rios, der von der Einwanderungsbehörde ICE inhaftiert wurde und abgeschoben werden soll. Sie brechen in einen Polizeiwagen ein, liefern sich eine Verfolgungsjagd und werden im letzten Moment von Jurati fortgebeamt – die dafür einen Handel mit der Borg-Königin eingehen muss. An Bord ringt Jurati fortwährend mit der manipulativen Königin.
Guinan führt Picard schließlich zu einem Treffen mit dem Watcher, der nacheinander die Gestalt mehrerer Passanten annimmt, um sicherzugehen, dass Picard nicht verfolgt wird. Am Ende zeigt sich der Watcher als Doppelgängerin von Laris und beamt Picard davon. In einer Schlussszene versucht Q, eine junge Frau mit ihren Ängsten zu manipulieren – doch sein Fingerschnippen bleibt wirkungslos, ein Zeichen, dass seine Macht zu versagen beginnt.