Auf dem Planeten Shili verkündet der Togruta Nak-il Tano seinem Dorf die Geburt seiner Tochter Ahsoka. Ein Jahr später bricht ihre Mutter Pav-ti mit dem Kleinkind zu einem traditionellen Jagd-Ritual auf – trotz Nak-ils Einwand, der Brauch sei überholt. Die Dorfälteste Gantika segnet Mutter und Tochter vor dem Aufbruch in den Wald.
Im Wald lehrt Pav-ti ihre Tochter, alles Leben zu ehren. Bei der Jagd erlegt sie einen Kybuck; weil ihr Schuss das Tier nur verwundet, erlöst sie es mit dem Messer und spricht ein Gebet – für Ahsoka eine erste Begegnung mit dem natürlichen Übergang von Leben und Tod.
Beim Zerlegen der Beute werden sie von einem Raxshir überrascht, einer großen Säbelzahn-Raubkatze. Pav-ti stellt sich dem Tier mit Gewehr und Messer entgegen, wird aber niedergeschlagen. Die herbeieilenden Dorfbewohner können nicht verhindern, dass die Raubkatze das Kleinkind Ahsoka in den Wald verschleppt.
In ihrem Bau ist die verletzte Raubkatze zunächst feindselig, doch als die kleine Ahsoka ihr sanft die Schnauze berührt, hält das Tier inne. Wenig später kehrt der Raxshir zum Dorf zurück – mit Ahsoka wohlbehalten auf seinem Rücken. Die Katze senkt den Kopf, sodass Pav-ti ihre Tochter in die Arme nehmen kann, und zieht sich in den Wald zurück. Auf die Frage, wie das Kind überleben konnte, antwortet Gantika: Ahsoka sei eine Jedi.