In der zweiten Folge treffen die vier Kinder auf den Piloten ihres neuen Schiffs: den betagten Droiden SM-33, der noch immer nicht bemerkt hat, dass sein einstiger Kapitän längst verschwunden ist. Fern gibt sich kurzerhand als seine neue Kapitänin aus, woraufhin SM-33 die Gruppe zu einem nahegelegenen Außenposten bringt – denn ihr Heimatplanet At Attin ist auf keiner Sternenkarte verzeichnet.
Beim Erkunden des Außenpostens verlieren sich die Kinder aus den Augen. Wim will mit seinem „Pausengeld“ etwas zu essen kaufen und erfährt dabei, dass seine Währung außerhalb von At Attin als überaus wertvoll gilt. Als er erwähnt, von At Attin zu stammen, lachen die Einheimischen: Für sie ist At Attin ein verschollener Planet, der einen sagenhaften Schatz bergen soll.
Eine Bande von Piraten versucht, die Kinder gewaltsam in ihre Gewalt zu bringen. SM-33 stellt sich schützend vor die Gruppe, wird aber rasch überwältigt und niedergeschossen. Auf Befehl von Brutus werden die Kinder in eine Zelle geworfen.
Dort begegnen sie einem Mitgefangenen, der sich als Jod Na Nawood vorstellt – niemand anderes als der zuvor gemeuterte Kapitän Silvo. Er offenbart, dass er machtsensitiv ist und über nützliche Fähigkeiten verfügt. Wim, überzeugt davon, endlich einem echten Jedi begegnet zu sein, willigt in eine Zusammenarbeit ein: Jod verspricht, die Kinder zurück zu ihrem Schiff zu bringen – unter der Bedingung, dass er mitkommen darf.