In Hilltop verliert Maggie zunehmend Anhänger, die dem Versprechen des Commonwealth auf ein besseres Leben folgen. Auch Lydia will aufbrechen, doch ihr Weggang wird von einem blutüberströmten Reiter unterbrochen, der an Hilltops Tor um Hilfe für eine unbekannte Gemeinschaft fleht und dann seinen Schusswunden erliegt. Widerwillig – und unter dem Druck ihrer Leute – bricht Maggie mit Lydia und Elijah zu einer Rettungsmission auf. Unterwegs stoßen sie auf getötete Commonwealth-Soldaten und einen aufgelösten Aaron, was in eine Rückblende eine Woche zuvor überleitet.
Aaron, der im Commonwealth die Anwerbung neuer Bürger leitet, überredet Father Gabriel zu einer Mission nach Riverbend – einem Wohnblock tief religiöser Isolationisten. Unter der Führung von Aarons Vorgesetztem Carlson und begleitet vom jungen Boten Jesse treffen sie auf Riverbends Anführer Ian, dessen Regal voller Totenschädel bereits von früheren „Wölfen im Schafspelz“ zeugt.
Ian bedroht Carlson mit der Waffe, lässt sich aber von Aaron und Gabriel zum Einlenken bewegen. Doch Carlson entpuppt sich als kaltblütiger Killer: Er entwaffnet Ian, erschießt ihn und seine Männer und riegelt das Gebäude ab. Eine Rückblende enthüllt, dass Lance Hornsby den ehemaligen CIA-Attentäter Carlson erpresst hat, unter dem Deckmantel der Anwerbung eine abgefangene Waffenlieferung zurückzuholen.
Im Chaos zeigt sich, dass Negan zu Riverbend gehört: Er und eine Mitstreiterin hatten Jesse mit der Karte zu Maggie geschickt. Negan befreit Gabriel, während Aaron entkommt. Zurück in der Gegenwart erreichen Maggie, Lydia und Elijah die Wohnblocks, wo Carlson inzwischen unschuldige Bewohner von Dächern stößt, um an Informationen über die Waffen zu kommen. Da Riverbend nichts über die Lieferung weiß, bleibt offen, wer sie wirklich raubte – und Maggies unterlegene Gruppe steuert auf einen Kampf gegen Carlson und seine Soldaten zu.