„Sieben" bereitet den großen Zweikampf vor. Dunk sitzt in den Kerkern unter Burg Ashford und wartet auf sein Urteil, als Prinz Baelor ihn zu sich rufen lässt. Baelor rät ihm, ein Gottesurteil durch Zweikampf zu fordern – und als Dunk vor die Lords von Ashford und die Targaryen-Prinzen geführt wird, tut er genau das.
Prinz Aerion besteht daraufhin auf einem Kampf der Sieben – einem uralten, kaum noch praktizierten Ritual, bei dem der Angeklagte mit sechs Verbündeten gegen den Ankläger und dessen sechs Kämpfer antreten muss. Ein solcher Kampf der Sieben ist eine echte Rarität: In der gesamten Geschichte von Westeros ist zuvor nur ein einziger überliefert.
Nun muss Dunk sechs Mitstreiter finden. Den Großteil der Überzeugungsarbeit übernimmt sein Knappe Ei, der Lyonel Baratheon, Robyn Rhysling, Humfrey Hardyng und Humfrey Beesbury gewinnt.
Eine unheilvolle Note bringt Daeron der Trunkenbold, Maekars weiterer verschollener Sohn: Er ist mit den Drachenträumen geschlagen, prophetischen Blicken in die Zukunft, und erzählt Dunk, er habe ihn in Gegenwart eines toten Drachen gesehen.
Zum Schluss folgt die große Wendung: Baelor selbst reitet aus, um Dunks siebter Kämpfer zu werden – bereit, für die Ehre des rechtschaffenen Ritters gegen die eigene Familie zu kämpfen.