„Ray Gunn” ist ein animierter Sci-Fi-Noir von Brad Bird, dem Regisseur von „Der Gigant aus dem All”, „Die Unglaublichen” und „Ratatouille”. Der Film startet am 18. Dezember 2026 weltweit bei Netflix, die Weltpremiere findet am 10. Oktober 2026 beim London Film Festival statt.
Handlung
In Metropia, einer gigantischen Stadt in einer alternativen Zukunft, wie man sie sich 1939 vorgestellt hat, wird der Privatdetektiv Raymond „Ray” Gunn in einen Fall verwickelt, bei dem es um Außerirdische, Mord und den Multimedia-Star Venus Nova geht. Venus steht unter Mordverdacht, Ray soll sie schützen – und gerät dabei an eine außerirdische Mafia.
Besetzung
Im Original sprechen Sam Rockwell (Ray Gunn), Scarlett Johansson (Venus Nova) und Tom Waits (Eyera, Rays einäugiger Alien-Kollege). Dazu kommen unter anderem Matt Berry, Alan Tudyk, Bobby Cannavale, Michelle Rodriguez, Aasif Mandvi, Patton Oswalt und John Ratzenberger.
Einordnung
Bird trägt die Idee nach eigenen Worten seit mehr als 30 Jahren mit sich und beschreibt den Film als Mischung aus Science-Fiction und Detektivfilmen der Vierziger. Das Drehbuch schrieb er mit Matthew Robbins, animiert hat Skydance Animation, die Musik stammt von Michael Giacchino. Die Laufzeit liegt bei rund zwei Stunden.
Am 18. Dezember 2026, weltweit und damit auch in Deutschland.
Im englischen Original Sam Rockwell. Scarlett Johansson spricht Venus Nova, Tom Waits den Alien Eyera.
Brad Bird, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hat.