Der gefangene Elb Arondir wird in ein Ork-Lager in den Südlanden verschleppt, wo Gefangene Gräben ausheben müssen – Tunnel, die es den lichtscheuen Orks erlauben, sich auch bei Tag zu bewegen. Dort trifft er auf seine Gefährten Médhor und Revion, mit denen er einen Fluchtplan schmiedet. Als Revion sich weigert, einen Baum zu fällen, töten die Orks Médhor. Um weiteres Blutvergießen zu verhindern, erklärt sich Arondir bereit, den Baum selbst zu fällen, und erkennt dabei, wie vergiftet und verwüstet das Land ringsum bereits ist.
Galadriel und Halbrand werden von einem Schiff aufgenommen, das Elendil befehligt, und in das Inselreich Númenor gebracht, das von Menschen regiert wird. Die Beziehungen zwischen der Insel und den Elben sind angespannt, und Königin-Regentin Míriel verweigert Galadriel ein Schiff zurück nach Mittelerde. Elendil führt Galadriel in die Halle des Wissens, wo die beiden entdecken, dass das Zeichen Saurons in Wahrheit eine Karte der Südlande ist, in denen ein neues Reich des Bösen geplant wird.
Halbrand gerät nach einer Schlägerei mit Númenórern ins Gefängnis. Galadriel sucht ihn auf und offenbart, dass sie ihn als rechtmäßigen König der Südlande erkannt hat – Nachfahre jenes Mannes, der einst die Stämme der Südlande einte und Morgoth diente. Sie bittet ihn, mit ihr nach Mittelerde zurückzukehren, um beide Blutlinien zu erlösen. Unterdessen steht Elendils Sohn Isildur kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung zum Seekadetten, zögert ihn aber auf Drängen seines Bruders Anárion hinaus.
Bei den Harfüßen enthüllt sich der Fremde am Abend vor der Wanderung unbeabsichtigt, als er Sternenkarten zu lesen versucht. Die Harfüße erwägen, Nori für ihre Hilfe zu verstoßen, verzeihen ihr aber wegen ihrer Jugend; auf der Wanderung schiebt der Fremde den Wagen der Brandyfoots, deren Vater Largo sich den Knöchel verletzt hat. In den Südlanden wagen Arondir, Revion und weitere Gefangene bei höchstem Sonnenstand einen Fluchtversuch. Die Orks hetzen einen Warg auf sie, den Arondir erschlägt; Revion entkommt dem Graben, wird aber von Bogenschützen getötet. Arondir gelingt die Flucht nicht – er wird vor den geheimnisvollen Anführer der Orks gebracht: Adar.