Galadriel schwimmt zurück nach Mittelerde und trifft auf ein Floß gestrandeter Menschen, die vor einem Seeungeheuer namens „Der Wurm“ fliehen, das ihr Schiff zerstört hat. Der Wurm greift auch das Floß an; nur Galadriel und ein Mann überleben. Er stellt sich als Halbrand aus den Südlanden vor und erklärt, er sei vor Orks geflohen. In einem nächtlichen Sturm rettet Halbrand die fast ertrinkende Galadriel; am nächsten Morgen werden die beiden von einem unbekannten Schiff aufgegriffen.
Bei den Harfüßen bergen Nori und Poppy den Fremden aus dem Meteorkrater und verstecken ihn vor den anderen. Er spricht ihre Sprache nicht, entfesselt aber mit seiner Stimme heftige Winde und zeigt magische Kräfte. Als er Poppys Glühwürmchen-Laterne öffnet, ordnet er die Insekten am Nachthimmel zu einer Sternenkonstellation – für Nori ein Hinweis, um die Heimat des Fremden zu finden.
In den Ruinen von Hordern findet Arondir keine Überlebenden und steigt allein in einen Tunnel unter dem Haus von Bronwyns Freunden hinab, wo ihn ein unbekannter Gegner in die Dunkelheit zerrt. In Tirharad entdeckt Theo unter den Dielen einen versteckten Ork; gemeinsam mit Bronwyn tötet er ihn, und Bronwyn kann mit dem abgeschlagenen Kopf die Dorfbewohner überzeugen, zum Elben-Wachturm zu fliehen.
In Eregion trifft Elrond den großen Elbenschmied Celebrimbor, der eine mächtige neue Schmiede errichten will. Um die dafür nötigen Mittel zu beschaffen, reist Elrond nach Khazad-dûm zu seinem Freund Prinz Durin IV. Durin ist gekränkt, dass Elrond ihn 20 Jahre lang nicht besucht hat, und besiegt ihn in einem Wettstreit, doch nach einem Essen mit Durins Frau Disa lässt er sich auf Elronds Vorschlag ein. Durin trägt ihn seinem misstrauischen Vater, König Durin III., vor.