Das Finale beginnt mit einer Rückblende in Mayas Kindheit: Im Wald entdeckt sie einen Specht, den sie mit einer Steinschleuder trifft und verletzt. Sie bringt das Tier zu ihrer Mutter Taloa, die sie daran erinnert, dass ihre Familie keine Lebewesen verletzt. Der Specht – Biskinik – gilt bei den Choctaw als Bote, der eine Warnung klopft, wenn Feinde nahen.
In der Gegenwart erscheinen Fisk und seine Männer beim Powwow der Choctaw Nation. Der Kingpin entführt Chula und Bonnie und droht, Mayas gesamte Familie für den Verrat an ihm zu töten. Damit steht das Leben ihrer Angehörigen auf dem Spiel.
Maya erhält über den Biskinik eine Warnung und erkennt, dass ihr Volk sie braucht. Mit dem Beistand ihrer verstorbenen Mutter findet sie zu ihren wahren Kräften: Sie kanalisiert die Fähigkeiten all ihrer Choctaw-Vorfahren und lässt sie durch Chula und Bonnie widerhallen, um Kingpin aufzuhalten und die Bewohner ihrer Heimatstadt zu schützen.
Fisk zieht sich geschlagen zurück, und Maya versöhnt sich bei einem gemeinsamen Essen mit ihrer Familie. Eine Szene nach dem Abspann deutet an, dass Fisk künftig als Bürgermeister von New York kandidieren will – ein Ausblick, der direkt auf die Ereignisse von Daredevil: Born Again verweist.