In einer Rückblende ins Jahr 2008 will die junge Maya Lopez nach der Schule ein Eis kaufen, doch der Verkäufer behandelt sie wegen ihrer Gehörlosigkeit herablassend. Wilson Fisk, der das Mädchen aus der Ferne beobachtet, gerät in Wut, lässt Maya im Auto warten und zerrt den Mann in eine nahe Gasse, wo er ihn brutal zusammenschlägt. Maya zeigt sich kaum berührt und tritt zum Schluss selbst nach dem Verkäufer.
In der Gegenwart trifft Maya erneut auf Fisk, den Kingpin, der ihr ein großzügig wirkendes Angebot macht. Damit er ohne Gebärdensprache mit ihr sprechen kann, drückt er ihr eine spezielle Kontaktlinse auf, die ihr Gegenüber mit simulierter Gebärdensprache überlagert, sowie ein Ohrstück, das Mayas Zeichen automatisch übersetzt.
Chula erklärt Maya, dass ihre Vorfahren ihr in den entscheidenden Momenten beistehen. Sie erzählt von einer Vision, die sie bei der Geburt von Mayas Mutter Taloa hatte: Generationen von Ahninnen und Ahnen hallen durch Maya hindurch. Taloas Tod habe die Familie zerbrochen. Taloa sei eine Heilerin gewesen, und Chula ist überzeugt, dass Maya dieselbe Gabe in sich trägt.
Zum Abschluss offenbart Fisk Maya, dass er einst seinen eigenen Vater getötet hat, nachdem er mitansehen musste, wie dieser seine Mutter schlug. Er fordert Maya auf, ihre Drohung gegen ihn wahrzumachen, wenn sie das brauche, doch sie lehnt ab. Fisk wiederholt seine Einladung, mit ihm nach New York zu kommen. Am nächsten Morgen muss er erbost feststellen, dass Maya Tamaha ohne ihn verlassen hat.