Das Staffelfinale spielt 1896 während der Schlacht von Adwa, dem äthiopischen Sieg über Italien. Der junge Prinz Tafari – dritter Sohn des Königs, der weder den Thron besteigen noch je Black Panther werden wird – und der erfahrene War Dog Kuda sollen eine gestohlene wakandische Waffe zurückholen: eine Streitaxt aus Vibranium.
Getrieben von dem Wunsch, sich zu beweisen, greift Tafari mitten im Schlachtgetümmel nach der Axt und übergeht dabei Kudas Vorsicht. Kaum haben sie das Relikt an sich gebracht, werden sie von einer Gestalt im Panther-Anzug angegriffen.
Die Angreiferin gibt sich als Königin Wakandas aus einer fernen Zukunft zu erkennen – die letzte Black Panther. In ihrer Zeit hat die außerirdische Horde die Erde verwüstet: Weil Wakanda sich stets abschottete, blieb es ohne Verbündete und ohne Hilfe, und der Kampf war verloren, ehe er begann. Per Hologramm zeigt sie den beiden verbrannte Städte und eine versengte Welt.
Die Axt ist der Schlüssel: Würde sie jetzt zurückgeholt, verschlechterte sich die Zukunft. Bleibt sie hingegen, wo sie ist, findet Killmonger sie eines Tages – und löst damit jene Kette von Ereignissen aus, die T’Challa den Blick für die übrige Welt öffnet. Überzeugt beschließen Tafari und Kuda, die Waffe zurückzulassen.
Als Kuda im Gefecht unter Trümmern eingeklemmt wird, rettet Tafari ihn, statt nach der Axt zu greifen – ein Moment gegenseitigen Respekts. Anschließend stellt Tafari die Streitaxt zurück ins Haus des Händlers und verzichtet darauf, sie nach Wakanda zu bringen. So gelangt das Relikt Jahrzehnte später ins Britische Museum, wo Erik Killmonger es in Black Panther (2018) an sich nimmt. Die Schlusseinstellung zeigt Killmonger vor der Axt im Museum und schließt damit den Kreis zur Kinogeschichte.