Die Folge setzt inmitten des Shibuya-Zwischenfalls an. In den Straßen des Bezirks stellt sich Megumi Fushiguro einem Mann entgegen, der ihn mit purer Geschwindigkeit überrennt – und das ganz ohne Fluchkraft. Megumi erkennt in ihm einen Kämpfer vom Schlag Maki Zen'ins, nur um ein Vielfaches gefährlicher. Keiner der beiden ahnt, dass sie sich als Vater und Sohn gegenüberstehen: Der Gegner ist der wiederbelebte Auftragskiller Toji.
Während Toge Inumaki mit seiner Fluchsprache die Straße von Zivilisten und manipulierten Menschen räumt, kann sich Megumi voll auf den Zweikampf konzentrieren. Er beschwört seine Shikigami, lenkt Toji mit einer Meute Kaninchen ab und versucht, genug Abstand für einen entscheidenden Zug zu gewinnen. Doch Tojis unerbittliches Tempo hält ihn ständig in Lebensgefahr, und er entgeht den tödlichen Angriffen nur um Haaresbreite.
Parallel dazu ist der König der Flüche, Ryomen Sukuna, in Yuji Itadoris Körper erwacht. Der Spezialklasse-Fluch Jogo bittet ihn, sich mit den Flüchen zu verbünden – doch Sukuna weist das Angebot verächtlich zurück.
Stattdessen führt Sukuna Jogo seine wahre, gnadenlose Übermacht vor. Er spielt mit den Zauberern und dem Fluch wie mit Marionetten und setzt schließlich seine gewaltige Flammentechnik ein, die Jogo schwer verbrennt. Die für ihre herausragende Animation gefeierte Episode macht unmissverständlich klar, wie tief der Abgrund zwischen Sukuna und allen anderen Kämpfern des Shibuya-Zwischenfalls klafft.