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Poster zur Serie: JUJUTSU KAISEN
Serie · seit 2020 JUJUTSU KAISEN

Animation, Sci-Fi & Fantasy · 1 Staffel · 59 Folgen

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Erste Folge
03.10.2020
Letzte Folge
27.03.2026

JUJUTSU KAISEN Staffel 1

S01E01Zwiegesicht Sukuna

Original 03.10.2020

Yūji Itadori ist ein außergewöhnlich sportlicher Oberschüler, der seine Zeit lieber im Okkult-Klub verbringt als beim Sport. Sein Großvater trägt ihm vor seinem Tod auf, seine Kraft stets zum Wohl anderer einzusetzen.

Der Jujutsu-Schüler Megumi Fushiguro wird an Yūjis Schule geschickt, um einen verfluchten Gegenstand zu bergen — einen der zwanzig abgetrennten Finger des uralten, grausamen Fluchs Ryōmen Sukuna. Als die Klubmitglieder das Siegel des Fingers lösen, erwachen Flüche und greifen sie an.

Megumi kämpft gegen die Flüche, und Yūji eilt seinen Freunden zu Hilfe. Um alle zu retten, verschluckt Yūji den Finger und wird zum Wirt Sukunas — behält jedoch überraschend die Kontrolle über seinen Körper und unterdrückt den Fluch. Der alarmierte Megumi schickt sich an, ihn zu exorzieren.

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S01E02Für mich selbst

DE 09.10.2020 · Original 10.10.2020

Megumi zögert, den von Sukuna besessenen Yuji zu exorzieren, als sein Lehrer Gojo Satoru eintrifft. Yuji gibt zu, einen von Sukunas Fingern verschluckt zu haben. Um zu prüfen, wie gut Yuji den Fluch beherrscht, lässt Gojo Sukuna für zehn Sekunden die Kontrolle übernehmen und bezwingt den König der Flüche mühelos. Danach erlangt Yuji die Kontrolle zurück — sowohl Sukuna als auch Gojo staunen, wie souverän er das schafft.

Gojo eröffnet Yuji, dass die Ältesten der Jujuzisten aus Angst vor Sukuna seine Hinrichtung angeordnet haben, er das Urteil aber vorerst aufschieben konnte. Sukunas Macht steckt in zwanzig konservierten Fingern; würde Yuji sie alle verschlingen, ließe sich Sukuna endgültig vernichten — allerdings zusammen mit Yuji selbst.

Yuji besucht seinen noch bewusstlosen Freund Iguchi im Krankenhaus und nimmt die Schuld für den Vorfall auf sich, die sich Sasaki gibt. Nachdem er die Asche seines Großvaters abgeholt hat, entscheidet er sich, sich für andere zu opfern, und verschlingt einen zweiten Finger, den er trotz Sukunas Widerstand in sich bändigt.

Gojo bringt Yuji zur Jujutsu-Oberschule von Tokio, wo Direktor Masamichi Yaga ihn mit einer fluchbetriebenen Puppe auf die Probe stellt. Erst als Yuji glaubhaft macht, dass er die Aufgabe aus eigenem Entschluss annimmt — und nicht bloß, weil es ihm aufgetragen wurde —, besteht er die Aufnahmeprüfung.

Yuji zieht in ein Zimmer neben Megumi und beginnt seine Ausbildung zum Jujuzisten. Am nächsten Tag soll die Gruppe zum Bahnhof aufbrechen, um ihre dritte Erstklässlerin abzuholen.

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S01E03Das Stahlmädchen

DE 08.12.2023 · Original 17.10.2020

Gojō, Yūji und Megumi holen in Tōkyō die dritte und letzte Erstklässlerin ab: Nobara Kugisaki, für die mit der Ankunft in der Stadt ein alter Traum in Erfüllung geht. Am Bahnhof Harajuku stellen sich Yūji und Megumi vor, doch Nobara ist von beiden alles andere als beeindruckt.

Statt der erhofften Stadttour bringt Gojō die Neulinge zu einem verlassenen Gebäude nahe eines Friedhofs, in dem sich Flüche eingenistet haben. Der Ausflug entpuppt sich als Feldprüfung für Nobara und Yūji: Yūji erhält das verfluchte Werkzeug „Slaughter Demon“ und darf Sukunas Kraft nicht einsetzen. Gemeinsam sollen sie alle Flüche ausmerzen.

Im Inneren trennen sich die beiden. Yūji wird von einem Fluch überrascht, den er mit seinem Werkzeug zerteilt. Nobara stellt sich einem als Schaufensterpuppe getarnten verfluchten Leichnam und zerstört ihn mit Hammer und Nägeln, durch die sie ihre Fluchenergie leitet.

Nobara entdeckt ein verstecktes Kind, doch ein weiterer, klug agierender Fluch nimmt den Jungen als Geisel. Nobara ergibt sich, um ihn zu schützen. Im entscheidenden Moment bricht Yūji durch die Wand und trennt dem Fluch den Arm ab, sodass der Junge frei kommt. Mit ihrer Strohpuppen-Technik „Resonanz“ exorziert Nobara den Fluch über den abgetrennten Arm.

Eine Rückblende zeigt Nobaras Beweggründe: Ihre Freundin Saori war als Städterin vom Dorf ausgegrenzt worden, weshalb Nobara selbst nach Tōkyō zog. Nach erfüllter Mission wird der Junge nach Hause gebracht. Zum Abschluss deutet ein Bericht an, dass die drei Erstklässler rund einen Monat später zu einem verfluchten Mutterleib gerufen werden – ein Einsatz, der einen von ihnen das Leben kosten wird.

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S01E04Der unheilvolle Fluchuterus

Original 24.10.2020

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S01E05Der unheilvolle Fluchuterus, Teil 2

Original 31.10.2020

Yuji Itadori kann seinen Körper nicht zurückerlangen, nachdem er beim Kampf gegen den Fluchembryo zu viel von Sukunas Kraft eingesetzt hat. Vor dem Untersuchungsgefängnis bemerkt Megumi Fushiguro, dass die angeborene Domäne des Embryos verschwunden ist, und will einfach auf Yujis Rückkehr warten. Doch Sukuna, der nun den Körper beherrscht, erscheint und erklärt, dass Yuji vorerst nicht zurückwechseln kann.

Um Yuji endgültig an der Rückkehr zu hindern, reißt Sukuna dessen Herz heraus – ein Zurückwechseln würde damit den Tod bedeuten. Zusätzlich verschlingt der Fluchkönig einen weiteren seiner Finger, um seine Kontrolle zu festigen, und kündigt an, Megumi ohne besonderen Grund zu töten.

Megumi stellt sich Sukuna, obwohl er ihm klar unterlegen ist. Er beschwört seine Shikigami – die Unheilshunde und die Große Schlange –, doch Sukuna zerstört die Schlange und überwältigt Megumi mühelos, ohne überhaupt Fluchkraft einzusetzen. Beeindruckt fragt Sukuna, warum Megumi sein Talent verschwende und fliehe. Megumi erinnert sich an das unverdiente Unglück seiner Schwester und den Weggang seines Vaters; er rettet Menschen allein nach eigener Überzeugung, nicht aus einem Glauben an Gerechtigkeit.

Yuji erlangt kurz die Kontrolle zurück, verabschiedet sich von Megumi und erliegt seinen Verletzungen – mit einem letzten Lächeln. In Tokio ziehen unterdessen vier mysteriöse Gestalten durch die Menge und sprechen darüber, dass einer von ihnen mit einem Sukuna-Finger dessen Stärke getestet habe. Zugleich trifft Gojo im Leichenschauhaus der Schule auf Ijichi: Er ist überzeugt, dass die Oberen des Jujutsu-Establishments Yuji absichtlich in den Tod schicken wollten, und droht ihnen. Schulärztin Shoko Ieiri bittet schließlich darum, Yujis Körper obduzieren zu dürfen.

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S01E06Nach dem Regen

Original 07.11.2020

Totgeglaubt findet sich Yūji im Inneren seines eigenen Körpers wieder – in Sukunas angeborener Domäne, nicht in der Hölle, was bedeutet, dass er noch nicht endgültig tot ist. Sukuna bietet an, Yūjis Herz wiederherzustellen, verlangt dafür aber zwei Dinge: Er darf jederzeit für eine Minute die Kontrolle über den Körper übernehmen, und Yūji soll das Gespräch vergessen. Als bindender Schwur soll Sukuna in dieser Minute niemanden töten. Yūji lehnt ab und kämpft, verliert aber mühelos – der Pakt ist besiegelt.

In der Leichenhalle erwacht Yūji. Gojo, der die korrupte Jujutsu-Gesellschaft von Grund auf erneuern und dafür viele Schüler ausbilden will, begrüßt ihn und bittet die Ärztin Ieiri, Yūjis Rückkehr vorerst nicht zu melden. Er will ihn zunächst allein ausbilden, um die anderen nicht abzulenken.

Zugleich planen mächtige Flüche in einem Restaurant Gojos Fall. Jogo will ihn im Zweikampf besiegen, doch Geto hält Gojo mit bloßer Gewalt für unschlagbar – man müsse ihn mit einem Sonderklasse-Relikt, dem Kerkerreich, einsperren. Als ein Kellner die Flüche spürt und flieht, verbrennt Jogo kurzerhand den Manager und alle anderen im Lokal.

Megumi überbringt der Mutter des im Fluchgebiet gestorbenen Tadashi die Todesnachricht, ehe die Schüler mit dem Training für das anstehende Austauschturnier beginnen; Nobara und Megumi üben mit den Zweitklässlern. Gojo unterrichtet Yūji in einem Kellergewölbe über Fluchkraft und Fluchtechniken. Da Yūji kein Talent für Techniken hat, soll er stattdessen seine Kampfkunst mit Fluchkraft aufladen und dazu seine Gefühle nutzen.

Yūjis Training besteht darin, Filme zu schauen und dabei ununterbrochen eine Fluchpuppe des Schulleiters mit Energie zu versorgen – wer nachlässt oder sich ablenken lässt, wird von ihr geschlagen. An das Gespräch mit Sukuna kann Yūji sich nicht erinnern. Als Gojo schließlich aufbricht, um den Schulleiter zu treffen, wird er von Jogo angegriffen – ein Cliffhanger für die nächste Folge.

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S01E07Überfall

Original 14.11.2020

Nachdem der Fluch Jogo den Zauberer Satoru Gojo vergeblich anzugreifen versucht hat, führt Gojo seine angeborene Technik vor: Er lenkt den Fluchfluss so, dass eine „Grenzenlosigkeit“ genannte Barriere jeden Angriff unendlich verlangsamt und ihn dadurch unberührbar macht.

Um Yūji Itadori den Kampf zu zeigen, teleportiert sich Gojo in Sekundenschnelle zur Jujutsu-Oberschule, holt ihn und kehrt zurück, um ihm das Prinzip der Sphärenentfaltung zu erklären. Gojo kontert Jogos Sphärenentfaltung mit der eigenen, überwältigt den Fluch und enthauptet ihn.

Bevor Jogo verhört werden kann, entkommt der Fluch Hanami mit dessen Kopf. Gemeinsam mit Geto und dem neu erschienenen Mahito sammeln sich die Flüche wieder und schmieden Pläne, Gojo mit dem Gefängnisreich zu versiegeln und Sukuna zu befreien.

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S01E08Langweile

Original 21.11.2020

Der Direktor der Jujutsu-Schule Kyōto besucht die Schule in Tōkyō, um das bevorstehende Austauschturnier zu besprechen. Auf dem Gelände erledigen Megumi und Nobara Botengänge für Maki. Panda sorgt sich weniger um den Direktor selbst als um die Schüler, die er womöglich mitgebracht hat – denn die stänkern gern.

Tatsächlich stellen sich Aoi Todo und Mai Zenin den beiden Erstklässlern in den Weg. Mai verhöhnt ihren verstorbenen Klassenkameraden, während Aoi nur wissen will, ob die „Ersatzleute“ für Yuta Okkotsu unterhaltsam sind. Er fragt Megumi, welche Frauen ihm gefielen, und droht, ihn bei einer falschen Antwort halb totzuschlagen. Als Megumi ausweicht und Nobara ihn langweilig nennt, greift Aoi ihn sofort an.

Draußen prügelt Aoi mit bloßer Kraft auf Megumi ein, während Mai Nobara festhält. Megumi erkennt in Aoi jenen Zauberer, der auf der Nachtlinie zwischen Shinjuku und Kyōto im Alleingang die Fluchgeister der „Parade der hundert Dämonen“ bannte. Megumi kombiniert seine Techniken zu geflügelten Kröten, kann Aoi damit aber nur verlangsamen; schließlich retten ihn Panda und Toge. Mais Verhalten wurzelt in ihrem Groll auf die Zauberer-Familie Zenin, die sie ihr Leben lang kleingehalten hat.

Anderswo trifft Satoru Gojo den Direktor Gakuganji – ein Treffen, das er nur durch einen gefälschten Terminplan erzwingen konnte. Gojo hält Gakuganji für den Kopf der konservativen Zauberer, die Yuji töten ließen, und begegnet ihm entsprechend respektlos. Er erklärt, dass nicht registrierte Sondergrad-Flüche und Schüler mit hohem Potenzial die alte Ordnung samt ihrer Traditionen überholen werden. Der verärgerte Gakuganji bricht das Gespräch ab; seine Schülerin Kasumi Miwa, eigentlich ein Fan Gojos, läuft los, um ein Foto mit ihm zu ergattern.

Zum Abschied sagt Aoi zu Nobara, er werde sie sich merken. Mai kehrt ungewohnt still zu Todo zurück und murmelt vor sich hin, dass Takada-chan gar nicht so übel sei.

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S01E09Kleingetier und Umkehrvergeltung

DE 27.11.2020 · Original 28.11.2020

Der Schüler Junpei Yoshino wird von Mitschülern gemobbt. Im Kino tötet der menschenähnliche Fluch Mahito Junpeis Peiniger, indem er ihre Körper entstellt. Junpei verlässt das Kino, spürt Mahito in einer Gasse auf und fragt ihn, wie er zu solchen Taten fähig ist — der Beginn einer folgenreichen Bekanntschaft.

Da Satoru Gojō anderweitig gebunden ist, überlässt er Yūjis weitere Anleitung seinem Kollegen Kento Nanami, einem früheren Angestellten. Gemeinsam untersuchen Yūji und Nanami die entstellten Leichen. Nanami weist auf die Rückstände der Fluchtechnik hin; die Zusammenarbeit der beiden verläuft anfangs holprig, da Nanami maßvolles Vorgehen fordert.

Auf dem Dach des Gebäudes stellen sich beide zwei mutierten Wesen. Nanami erläutert im Kampf offen seine Ratio-Technik und erklärt, dass das Offenlegen der eigenen Fähigkeit deren Wirkung durch einen Pakt verstärkt. Yūji setzt die im Training erlernte Divergent-Faust ein und beeindruckt Nanami. Die Ärztin Shoko Ieiri bestätigt, dass die Wesen durch eine Fluchtechnik mutierte Ex-Menschen sind; Yūji ist über die vielen Toten erschüttert, was Nanami für ihn einnimmt.

Unterdessen führt Mahito Junpei in sein Versteck und lehrt ihn, dass Flüche aus den gebündelten Ängsten und dem Hass der Menschen entstehen. Am nächsten Tag hat Nanami das Versteck des Ziels ausfindig gemacht, schickt Yūji jedoch gemeinsam mit Ijichi los, der Spur des einzigen Zeugen Junpei zu folgen.

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S01E10Ruhender Wandel

Original 05.12.2020

In einer Rückblende leitet Junpei Yoshino an seiner Schule einen Filmclub, bis Schläger den Raum für sich beanspruchen und ihn verprügeln, als er nur seine DVD zurückverlangt. In der Gegenwart spricht Junpei mit dem Fluchgeist Mahito über Liebe und Gleichgültigkeit. Mahito, ein Sonderklasse-Fluch, geboren aus dem Hass der Menschen, führt ihn zu einem seiner entstellten ‚Experimente‘ und predigt ihm eine nihilistische Weltsicht — Junpei erklärt, die Menschheit habe Gleichgültigkeit verdient.

Weil Junpei nicht mehr zur Schule kommt, ersinnen Ijichi und Yuji Itadori einen Plan: Sie lassen einen schwachen Fluch los, um zu testen, ob Junpei ihn sehen kann — erweist er sich als Fluchmagier vom Grad 2, wollen sie sich zurückziehen.

Unterdessen steigt Kento Nanami in die Kanalisation hinab, erledigt zwei von Mahitos Kreaturen und stellt den Fluchgeist. Im Kampf durchtrennt Nanamis Klinge Mahitos Arm, doch dieser heilt sich, indem er die Form seiner Seele bewahrt — seine angeborene Technik verändert Seelen und damit Körper. Nanami verknüpft Mahito mit den nicht registrierten Sonderklasse-Flüchen aus Gojos Bericht und kündigt an, er mache um sechs Uhr Feierabend.

Vor Junpeis Haus wartet dessen Lehrer Sotomura und fragt, warum er nicht zur Beerdigung seiner drei Mitschüler erscheine — jener Schläger, die im Kino ums Leben kamen. Junpei ist fassungslos, dass der Lehrer sein Leid nie wahrgenommen hat. Da taucht Yuji mit dem eingefangenen Fluch auf, bemerkt, dass Junpei ihn sehen kann, und zieht dem Lehrer die Hose herunter, um ihn abzulenken; anschließend sucht er das Gespräch mit Junpei.

In der Kanalisation jagen Mahitos entstellte, teils noch bei Bewusstsein flehende Opfer Nanami, dessen Klingentechnik gegen die sich wandelnden Körper kaum greift. Als Mahito ihn zu fassen bekommt, rettet Nanami eine Fluchkraft-Barriere. Punkt sechs Uhr steigt seine Fluchkraft sprunghaft an — nun macht er Überstunden, und der Kampf beginnt erst richtig.

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S01E11Starrsinn

Original 12.12.2020

Der Kampf zwischen Kento Nanami und dem Fluchgeist Mahito geht in seine entscheidende Phase: Nanami legt seine zeitlich begrenzte Selbstbeschränkung ab, offenbart Mahito seine Fluchtechnik und fügt ihm schwere Verletzungen zu, ehe er sich zurückzieht. Mahito übersteht den Angriff und ist fasziniert davon, wie wandelbar seine Seele ist.

Unterdessen freundet sich Yūji Itadori mit Junpei Yoshino an; die beiden verbindet ihre Liebe zu Horrorfilmen. Als Junpeis Mutter Nagi die beiden zusammen sieht, lädt sie Yūji zum Abendessen ein. Beim Essen fragt Junpei, ob Yūji als Jujuzist jemals töten müsse – Yūji gesteht, dass ihn dieser Gedanke ängstige und er einen solchen Weg um jeden Preis vermeiden wolle.

In der Nacht taucht in der Wohnung einer von Sukunas Fingern auf. Am nächsten Morgen findet Junpei seine Mutter tot vor – getötet von einem Fluch, den der Finger angelockt hat.

Nanami überbringt Yūji die Nachricht, hält ihn aber vom Eingreifen ab. Mahito nähert sich dem trauernden Junpei, schiebt die Schuld auf angeblich wohlhabende Fluchnutzer und stachelt ihn zur Rache auf. Junpei zieht zur Schule, wo Mahito das Gelände mit einem Schleier abriegelt und alle Schüler bis auf Junpeis Peiniger Shota bewusstlos werden lässt. Junpei stellt Shota zur Rede und geht auf ihn los – in diesem Moment trifft Yūji ein.

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S01E12An dein zukünftiges Ich

DE 18.12.2020 · Original 19.12.2020

Yuji Itadori meldet Kento Nanami die Vorgänge an Junpeis Schule und will sofort eingreifen. Nanami hält ihn zurück: Hinter dem Vorhang an der Schule vermutet er den narbengesichtigen Fluch, den er zuvor bekämpft hat, und überlässt Takuma Ino die verwandelten Menschen in der Kanalisation. Auch Ijichi versucht Yuji aufzuhalten, doch der macht sich trotzdem auf den Weg.

An der Schule trifft Yuji auf Junpei, der einen seiner früheren Peiniger angreift. Im Kampf bekommt er es mit Junpeis Shikigami Moon Dregs zu tun, einer Qualle, deren weicher Körper jeden Schlag abfängt. Junpei wiederholt Mahitos Weltbild: Es gebe keinen Sinn darin, wahllos Menschen zu retten, und niemand besitze ein Herz. Seine giftige Fluchtechnik hat er von Mahito gelernt.

Yuji durchbricht die Quallenmasse und stößt Junpei aus dem Fenster. Als dessen Stacheln ihn durchbohren, weicht Yuji nicht aus, sondern erreicht Junpei mit Worten: Seine Mutter habe sehr wohl ein Herz gehabt. Er verspricht, ihn nach Jujutsu-Tech mitzunehmen und gemeinsam den Mörder seiner Mutter zu finden. Gerade als seine Worte Junpei erreichen, kommt Mahito die Treppe herab.

Junpei verteidigt Mahito zunächst, begreift dann aber, dass dieser kein guter Mensch ist. Mahito nagelt Yuji an die Wand, legt Junpei die Hand auf die Schulter und flüstert ihm zu, er sei so töricht wie jene, auf die er herabblickt, und werde deshalb sterben. Mit seiner müßigen Verwandlung mutiert er Junpei zu einem Monster. Verzweifelt fleht Yuji Sukuna an, Junpei zu heilen, doch der König der Flüche lacht ihn nur aus. Sterbend fragt Junpei nach dem Warum und vergeht.

Wütender als je zuvor schlägt Yuji Mahito ins Gesicht, und der Fluch beginnt zu bluten, weil Yuji als Sukunas Gefäß die Konturen seiner Seele wahrnehmen kann. Es entbrennt ein Schlagabtausch: Mahito formt seine Arme zu Klingen und durchbohrt Yuji, kann dessen Seele aber nicht berühren. Als Mahito hinter Yuji auftaucht, um ihm den Kopf abzuschlagen, trifft Nanami rechtzeitig ein. Er erkennt, dass Yujis Schläge Mahito verletzen, und beschließt, den Fluch gemeinsam mit Yuji hier und jetzt zu exorzieren.

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S01E13Bis morgen

DE 25.12.2020 · Original 26.12.2020

Yūji Itadori und Kento Nanami finden Mahitos Schwachstellen und gewinnen im Kampf die Oberhand. In die Enge getrieben, entfaltet Mahito seine Sphäre (Domain Expansion) und schließt Nanami darin ein.

Im Glauben, sein Tod stehe unmittelbar bevor, blickt Nanami auf sein Leben zurück – und darauf, warum er an die Jujutsu-Akademie zurückkehrte. Lange hatte er seine Arbeit als sinnlos empfunden, bis er einst einen kleinen Fluch bannte, der eine Bäckereiverkäuferin plagte, und darin wieder einen Sinn fand.

Yūji dringt in Mahitos Sphäre ein. Im folgenden Schlagabtausch berührt Mahito versehentlich zum zweiten Mal Sukunas Seele. Zur Vergeltung fügt Sukuna ihm schwere Verletzungen zu und zwingt Mahito zur Flucht.

Erschüttert gesteht Yūji Nanami, dass er gezwungen war, einen Menschen zu töten, und schwört sich, nie wieder zu verlieren.

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S01E14Austausch mit der Kyōto-Schwesternschule – Team-Wettkampf 0 –

Original 16.01.2021

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S01E15Austausch mit der Kyōto-Schwesternschule – Team-Wettkampf 1 –

DE 22.01.2021 · Original 23.01.2021

Der Austausch mit der Kyōto-Schwesternschule geht in den Mannschaftskampf über. Gojo übergibt die Ansage kurzerhand an die überrumpelte Utahime und eröffnet den Wettkampf; beide Teams laufen sofort in den Wald. Als die Tokioter Megumis Shikigami-Hunden zu einem schwachen Fluch folgen, stellt sich ihnen plötzlich Aoi Tōdō allein in den Weg.

Itadori reagiert blitzschnell und rammt Tōdō ein fliegendes Knie ins Gesicht. Während sich die anderen aufteilen, soll Itadori den starken Kyōto-Drittklässler nach Plan allein hinhalten und Zeit gewinnen. Tōdō prügelt ihn blutig und hält ihn schon für besiegt, doch Itadori steht wieder auf.

Tōdō fragt nach Itadoris Namen und danach, welche Frauen er möge. Als Itadori große, kräftig gebaute Frauen nennt – ganz wie Tōdō selbst –, ist dieser begeistert. In seiner Erinnerung entsteht eine gemeinsame Vergangenheit, in der Itadori ihm über die Zurückweisung durch das Idol Takada hinweghalf; obwohl diese Erinnerung nie geschah, hält Tōdō sie für echt und erklärt Itadori zu seinem besten Freund.

Der Moment wird jäh unterbrochen, als der Rest der Kyōto-Mannschaft Itadori überfällt. Er weicht Mais Kugeln und Kasumis Schwertangriffen aus, erkennt aber, dass die Gegner ihn tatsächlich töten wollen. Verärgert klatscht Tōdō in die Hände und aktiviert seine Technik, die alle im Umkreis die Plätze tauschen lässt und Itadori rettet. Tōdō stellt Noritoshi zur Rede, der nur unter der Bedingung abzieht, dass Tōdō Itadori selbst tötet.

Momo späht von oben und leitet Informationen weiter, bis Megumis Fluch Nue sie mit seinen Flügeln vom Himmel holt. Panda und Nobara nehmen sich Momos an, während Megumi und Maki Noritoshi und Kasumi angreifen – beide hatten geschlossen, dass Kyōto den Wirt von Sukuna, also Itadori, beseitigen will, und kehren um, um ihn zu retten. Kasumi gesteht, dass sie nur kämpft, um von höherrangigen Zauberern für eine Beförderung empfohlen zu werden und Geld für ihre arme Familie zu verdienen.

Tōdō und Itadori liefern sich schließlich einen ebenbürtigen Schlagabtausch. Beeindruckt von Itadoris Zähigkeit hält Tōdō dessen Divergent Fist dennoch für grundfalsch und brüllt das so laut, dass es das ganze Schlachtfeld hört. Auf die Frage, ob er sich mit seiner Schwäche zufriedengeben wolle, weigert sich Itadori – eine Antwort, die Tōdō als genau richtig lobt.

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S01E16Austausch mit der Kyōto-Schwesternschule – Team-Wettkampf 2 –

DE 29.01.2021 · Original 30.01.2021

Der Teamkampf des Kyōto-Austauschevents läuft in zwei parallelen Duellen weiter: Yūji Itadori gegen Aoi Tōdō und Panda gegen Ultimate Mechamaru. Tōdō kämpft nicht nur gegen Yūji, er unterrichtet ihn zugleich. Yūjis Divergent Fist nutzt die Fluchenergie, die seiner übermenschlichen Geschwindigkeit hinterherhinkt und so eine Zeitverzögerung erzeugt. Tōdō blockt den Schlag mit der Stirn und erklärt, die Technik wirke nur gegen schwächere Flüche, niemals gegen Sondergrad-Gegner.

Tōdō lehrt Yūji, seine Fluchenergie im Moment des Aufpralls einzusetzen und Körper, Geist und Seele als Einheit zu begreifen, statt sich als Summe getrennter Teile zu denken. Yūji versteht: Erstmals hüllt er seinen ganzen Körper in Fluchenergie. Er dankt Tōdō, und beide nehmen den Kampf mit voller Kraft wieder auf.

Zeitgleich stellt Nobara gemeinsam mit Panda die im Baum feststeckende Momo zur Rede. Mechamaru schießt Panda hinterrücks nieder, beleidigt darüber, als „Blechbüchse“ bezeichnet worden zu sein. Als der Nahkampf eskaliert, offenbart sich das Geheimnis: Panda ist kein Panda, sondern eine besondere, mutierte Fluchleiche – das Meisterwerk von Schulleiter Masamichi Yaga. Panda wiederum erkennt, dass Mechamaru nur eine ferngesteuerte Puppe ist, gelenkt von Kokichi Muta, der mit einer Himmlischen Restriktion geboren wurde und dessen Körper nahezu unbrauchbar ist.

Als Mechamaru seine stärkste Attacke, die Ultra Cannon, abfeuert und Nobara in der Schusslinie liegt, fängt Panda den Treffer ab und tritt im Gorilla Mode hervor. Er besitzt drei Fluchleichen-Kerne statt eines – die beiden zusätzlichen sind sein „Bruder“ und seine „Schwester“, die ihm im Notfall Kraft leihen. Sein Unblockable Drumming Beat durchbricht Mechamarus Schild und beschädigt die Puppe.

Im finalen Duell auf den Dächern täuscht Panda die Position seiner Kerne durch Fluchenergie-Manipulation vor, packt Mechamarus letzten funktionierenden Arm und beendet den Kampf mit einem kraftvollen Handstoß, der den Gegner zerreißt. Im Nachspiel begegnet Panda dem unterlegenen Kokichi mit Empathie statt Feindschaft und bietet ihm künftige Hilfe an. An anderer Stelle prallen Kasumi Miwa und Maki Zen'in aufeinander, und Kasumi erkennt, wie stark Maki wirklich ist.

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S01E17Austausch mit der Kyōto-Schwesternschule – Team-Wettkampf 3 –

DE 19.01.2024 · Original 06.02.2021

Kasumi Miwa muss erkennen, dass Maki Zenins Rang nichts über ihre Stärke aussagt. Mai hatte ihr eingeredet, Maki sei talentlos und ewig eine Zauberin vierten Grades – doch im Kampf drängt Maki sie mit ihrem Speer in die Enge, durchschaut ihre Schwerttechnik und entwaffnet sie schließlich, um ihr Schwert zu erbeuten. Aus der Ferne befinden Mei Mei und Gojo, Maki gehöre höhergestuft, doch die Zenin-Familie sträubt sich.

Zeitgleich liefert sich Nobara einen Schlagabtausch mit Momo, die auf ihrem Besen durch die Luft reitet. Momo behauptet, weibliche Zauberinnen müssten stets ansehnlich auftreten, und verweist auf die Anfeindungen, die Mai erdulde. Nobara weist das rundweg zurück: Unglück rechtfertige keine Grausamkeit, und Maki habe dieselbe Herkunft, sei aber ein ganz anderer Mensch.

Mit ihrer Strohpuppen-Technik lässt Nobara ihre verstreuten Nägel explodieren, reißt eine Borste von Momos Besen und bricht so dessen Steuerung. Sie überwältigt Momo – doch bevor sie den Sieg vollenden kann, streckt Mai sie aus der Ferne mit einem fluchgeladenen Gummigeschoss nieder.

Maki stellt daraufhin ihre Schwester. In Rückblenden zeigt sich ihre Kindheit: Beide wurden ständig verglichen, doch Maki, die keine Flüche sehen konnte, ging furchtlos ihren Weg und verließ die Familie mit dem Schwur, als Oberhaupt zurückzukehren – was Mais Neid nur schürte. Im Kampf durchschaut Maki, dass Mais sechsschüssiger Revolver nur eine Ablenkung ist.

Mais eigentliche Technik, die Konstruktion, erschafft aus Fluchkraft ein einziges Geschoss pro Tag – unter großer Belastung für ihren Körper. Doch Maki, die mit kaum Fluchkraft, aber außergewöhnlicher Körperkraft geboren wurde, fängt auch dieses mit bloßer Hand. Mai gibt zu, nie Zauberin haben werden wollen und sich ein einfaches Leben gewünscht zu haben; Maki entschuldigt sich und erklärt, sie habe zu Mais Bestem gehandelt. Erschöpft ziehen sich Mai und Nobara aus dem Wettkampf zurück – die Schwester aber nennt Maki weiterhin eine Lügnerin.

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S01E18Weiser

DE 19.01.2024 · Original 13.02.2021

Megumi Fushiguro und Noritoshi Kamo tragen ihren Kampf im Austausch der Schwesternschulen aus. In einem Tempelgebäude weicht Fushiguro Noritoshis fluchgeladenen Pfeilen aus, die ihre Flugbahn entgegen aller Physik ändern können; seine Kröten-Shikigami fangen zwei davon ab. Beide erkennen die Techniken der drei großen Zauberer-Familien wieder: Fushiguro nutzt die Zehn-Schatten-Technik der Zenin, Noritoshi die Blutmanipulation der Kamo.

Noritoshi geht in den Nahkampf über und steigert mit seinem eigenen Blut seine körperlichen Fähigkeiten – einen Effekt, den Fushiguro mit Doping vergleicht – und zerschlägt dessen Tonfa. Unterdessen wird Kasumi Miwa von Toge Inumaki über Mechamarus Telefon in den Schlaf befohlen, doch Toge nimmt kurz darauf eine bedrohliche Präsenz hinter sich wahr.

In Rückblenden zeigt sich, dass Schulleiter Gakuganji Noritoshi einen Fluchgeist überlassen hat, der Yuji töten soll, und dass Noritoshi als unehelicher Sohn nur wegen seiner Blutmanipulation zum Kamo-Erben aufstieg. Als jener Fluchgeist vor Toge erscheint, wird er unvermittelt vernichtet – der Sondergrad-Fluchgeist Hanami ist eingetroffen. Zugleich dringen Mahito und der Fluchnutzer Juzo in die Schule ein und erklären, ihr Plan beginne nun.

Noritoshi sieht in Fushiguro einen Gleichgesinnten, der ebenfalls den großen Familien diene, und fordert ihn auf, einander zu verfluchen. Fushiguro weist das zurück: Er habe der Zenin-Familie abgeschworen und folge allein seinem Gewissen. Mit einer Kröte als Ablenkung beschwört er den Max-Elefanten, der Noritoshi mit einer Wasserflut ins Freie spült, und anschließend Nue, dessen Blitz durch das Wasser verstärkt wird. Bevor der Kampf entschieden ist, durchbricht eine gewaltige Masse aus Ästen die Szene, und Toge befiehlt beiden zu fliehen.

Die Lehrer bemerken, dass fremde Fluchkraft sämtliche Marken des Wettbewerbs hat aufglühen lassen, und mobilisieren. Juzo errichtet mit einem Fluchobjekt einen Schleier, der ausgerechnet Satoru Gojo den Zutritt verwehrt; Gakuganji und Utahime dringen an seiner Stelle ein, und Gakuganji stellt sich Juzo mit seiner Gitarre. Auf dem Schulgelände treibt Hanami die Schüler in die Enge. Telepathisch erklärt er, er wolle allein den Planeten schützen, und fordert die Zauberer auf, zu sterben und zu Weisen für die Erde zu werden.

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S01E19Schwarzer Blitz

Original 20.02.2021

Beim Austauschturnier hat der Sondergrad-Fluch Hanami den Schleier durchbrochen, und die Schüler müssen den Angriff überleben. Megumi, Toge und Noritoshi fliehen durch die Gebäude, während Hanamis Wurzeln sie verfolgen. Mit vereinten Kräften verwunden sie den Fluch — Toge hält ihn mit seiner Fluchsprache auf, Noritoshi trifft mit seiner Blutmanipulation die Äste in Hanamis Gesicht —, doch Hanami regeneriert sich sofort. Ihr Plan ist es, sich abwechselnd zu schützen und zurückzuziehen, bis sie Hilfe von anderen Schülern erreichen.

Auf den Dächern versagt Toges Kehle unter dem Rückstoß seiner eigenen Fluchsprache; blutend bricht er zusammen, zwingt Hanami mit letzter Kraft aber noch einmal zum Zurückweichen. Maki greift mit einer Katana an, die an Hanami zerbricht. Megumi zieht Fluchwerkzeuge aus seinem Schatten und übergibt Maki das Sondergrad-Werkzeug „Playful Cloud“, mit dem sie den Fluch weit fortschleudert. Gemeinsam mit dem Göttlichen Hund schlagen Megumi und Maki Hanamis Augen-Äste ab — doch aus Megumis Bauch sprießt eine Fluchknospe, die seine Jujutsu blockiert, und Maki wird von einem Wurzelspeer durchbohrt.

Als beide am Ende ihrer Kräfte sind, stürzen Yuji Itadori und Aoi Todo vom Himmel herab, um sie zu retten. Momo bringt Toge und Noritoshi auf ihrem schwebenden Besen in Sicherheit, während Panda Maki forttragen soll. Todo erklärt, er werde erst eingreifen, wenn Yuji den Schwarzen Blitz einsetzt — und ist bereit, ihn sterben zu sehen, sollte er es nicht schaffen. Yuji erfährt, dass Hanami mit dem Fluch Mahito zusammenarbeitet, was seinen Zorn schürt.

Der erste Black-Flash-Schlag misslingt, weil Yuji sich von seiner Wut auf Hanami leiten lässt. Todo ohrfeigt ihn und mahnt, sich nicht vom Zorn treiben zu lassen. Konzentriert und ruhig entfesselt Yuji schließlich den Schwarzen Blitz — eine Verzerrung des Raums, die entsteht, wenn Fluchkraft im Bruchteil einer Sekunde auf einen Treffer gelegt wird und die zweieinhalbfache Wucht eines normalen Schlags entfaltet. Hanamis Rindenpanzer zerbricht unter dem Treffer.

Todo lobt Yuji, der nun seine Fluchkraft wie ein Koch sein Handwerk versteht, während Hanami sich heilt und den linken Arm mit einer großen Knospe enthüllt, um endlich ernst zu machen. Riesige Wurzeln greifen das Duo an; Yuji und Todo weichen aus, indem sie sich gegenseitig abstoßen. Hanami erinnert sich an Mahitos Rat, den Kampf zu genießen, und gesteht sich ein, dass es den Nervenkitzel des Gefechts genießt. Der Zweikampf verlagert sich auf den Boden — und Todo fordert Yuji auf, endlich seine eigene Fluchtechnik einzusetzen.

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S01E20Atypisch

Original 27.02.2021

In einer Rückblende auf Aoi Todos Kindheit zeigt sich, dass er schon als Grundschüler ein Raufbold war und selbst ältere Jungen mühelos besiegte. Eine geheimnisvolle Frau spricht ihn an und weckt in ihm das Gefühl, sein Leben werde von nun an nicht länger langweilig sein.

In der Gegenwart kämpfen Todo und Yuji Itadori weiter gegen den Fluchgeist der besonderen Klasse, Hanami. Todo analysiert dessen Angriffe und aktiviert seine angeborene Technik Boogie Woogie, mit der er die Plätze zweier Ziele vertauschen kann. Durch das ständige Positionswechseln setzen die beiden Hanami schwer zu, und Yuji landet vier aufeinanderfolgende Black-Flash-Treffer.

Als Hanami sich an den Rhythmus gewöhnt, tauscht Todo Yuji gegen die verfluchte Waffe Playful Cloud aus, und die beiden treiben den Fluch zum Fluss zurück, wo dieser die Lebensenergie der Umgebung aufsaugt. Gerade als Hanami eine Domänenerweiterung öffnen will, zerreißt der Schleier über dem Schlachtfeld und Satoru Gojo erscheint.

An anderer Stelle kämpft Gakuganji gegen den Fluchbenutzer Juzo, während Utahime von Haruta angegriffen und von Nobara und Mai unterstützt wird. Gojo greift schließlich selbst ein, zerschmettert Juzos Gliedmaßen und setzt seine Hohltechnik Purpur gegen Hanami ein, sodass Todo nicht mehr erkennen kann, ob der Fluch ausgelöscht wurde.

Unterdessen dringt Mahito in ein Lager der Schule ein und entwendet die Todesmalerei-Flüche sowie einen Finger Sukunas. Zwei getötete Mitarbeiter zurücklassend, stellt er fest, dass seine Mission erfüllt ist.

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S01E21Jujutsu Kōshien

DE 26.01.2024 · Original 06.03.2021

Nach dem Fluch-Angriff auf die Jujutsu-Akademie liegt der erschöpfte Hanami in einer unterirdischen Höhle. Haruta Shigemo will ihn töten, doch Mahito taucht auf und hindert ihn daran. Eine Rückblende zeigt, wie Geto den Flüchen erklärt, dass Tengens Barriere täglich ihre Position wechselt und man Gojo nicht auf Mahitos eigentliche Mission lenken dürfe.

An der Tokyoter Akademie verlesen die Lehrer die Opferliste; Mahito hat sechs von Sukunas Fingern gestohlen, und ein gefangener Fluchnutzer nennt nur einen weißhaarigen Mönch als Drahtzieher. Gojo erläutert, wie die Angreifer Tengens Barriere umgehen konnten, und widerspricht den Rektoren, die das Austausch-Event absagen wollen.

In der Krankenstation besuchen Yuji und Nobara den genesenden Megumi. Am nächsten Tag stimmen die Schüler dafür, das Event fortzusetzen; Gojo streicht jedoch den Einzelwettkampf und lässt Yuji zufällig eine Team-Disziplin ziehen: Baseball.

Das Baseballspiel zwischen den Schulen aus Tokyo und Kyoto läuft komödiantisch ab – von Megumis Opfer-Bunt über Momos Besen-Trick bis zu Makis Wurf ins Gesicht von Todo. Zum Abschluss schlägt Yuji einen Home Run, Toge punktet, und Tokyo gewinnt das 30. Kyoto-Austausch-Event. Die gestohlenen Sukuna-Finger und das Mönch-Motiv leiten zum folgenden Handlungsbogen über.

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S01E22Der Ursprung des blinden Folgens

Original 13.03.2021

Innerhalb kurzer Zeit sterben mehrere Männer auf dieselbe Weise: Sie klagen über eine defekte, sich selbst verriegelnde Wohnungstür und werden am Eingang von einem Fluch getötet. Die Opfer verbindet, dass sie vor Jahren dieselbe Mittelschule besuchten. Itadori, Fushiguro und Kugisaki werden mit der Betreuerin Nitta zur Untersuchung geschickt – und es stellt sich heraus, dass es Fushiguros eigene alte Schule ist.

Vor Ort erkennen zwei Schläger Fushiguro als früheren Raufbold wieder. Über einen Lehrer und die Erinnerungen der Schüler führt die Spur zur Yasohachi-Brücke, einem als Selbstmord- und Mutprobenort verrufenen Platz: Vier Schüler hatten dort einst die Schule geschwänzt und wurden bewusstlos und ohne Erinnerung unter der Brücke gefunden. Parallel lässt Mahito auf Getos Geheiß einen der gestohlenen Sonderklasse-Flüche auf einen Menschen los, um ihn angreifen zu lassen.

Bei der Untersuchung taucht eine frühere Mitschülerin auf, die damals mit zwei anderen – darunter Fushiguros Schwester Tsumiki – an der Brücke war. Erschrocken um seine Schwester und weil nur Fluch-Sorcerer der Klasse 2 verfügbar sind, entschließt sich Fushiguro, den Fluch sofort zu bannen; er schickt Itadori und Kugisaki nach Hause und geht allein zur Brücke.

Fushiguro sucht dort nach einer noch unfertigen Domäne. Itadori und Kugisaki kehren jedoch zurück und bestehen darauf, ihm als Freunde zu helfen. Fushiguro gesteht, dass Tsumiki im Koma liegt – der Yasohachi-Fluch war ihr erschienen, ohne sie zu töten. Als die drei die Schritte der Opfer nachvollziehen und einen Fluss überqueren, geraten sie in die Domäne des Fluchs. Ein Kampf beginnt – und mitten hinein platzt auch der von Mahito ausgesandte Fluch.

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S01E23Der Ursprung des blinden Folgens, Teil 2

Original 20.03.2021

Im Inneren der Domäne stellt sich Yuji dem Fluchgeist Kechizu allein. Er weicht dessen ätzendem Blut aus, verkürzt die Distanz und schleudert den Gegner mit einem Tritt fort; erst als Kechizu die Nähe seines Bruders spürt, bricht er den Kampf ab und verlässt die Barriere.

Fushiguro und Nobara bekämpfen unterdessen einen maulwurfsartigen Fluchgeist, der immer wieder in seinen Löchern verschwindet. Plötzlich wird Nobara von außen aus der Barriere gezerrt – von Eso, Kechizus Bruder. Auf Fushiguros Bitte folgt Yuji ihr, weil der Gegner draußen gefährlicher sein könnte.

Fushiguro erledigt den Maulwurf-Geist mit einem seiner Schatten-Shikigami, doch die Barriere bleibt bestehen: Aus dem Boden steigt ein Fingerträger – derselbe Sondergrad-Fluch, vor dem er einst am Jugendarrest floh. Fushiguro begreift, dass die Todesfälle seit Juni mit Sukunas Fingern zusammenhängen, deren Fluchkraft den unter der Brücke verborgenen Finger und seinen Wächter geweckt hat.

Der Fingerträger zerbricht Fushiguros Schwert und schleudert ihn blutend gegen eine Wand. Er erinnert sich an sein Training mit Gojō, erwägt ein selbsttötendes Beschwörungsritual, entscheidet sich aber dagegen und aktiviert seine noch unvollständige Domänenerweiterung „Chimära-Schattengarten“.

Mit Fröschen, flüssigem Schatten und einem Schatten-Doppelgänger gewinnt Fushiguro ungekannte Beweglichkeit; schließlich durchbohrt sein Shikigami den Fluch aus dessen eigenem Schatten heraus. Erschöpft bricht Fushiguro danach zusammen, den Finger in der Hand. Über der Erde eröffnet Eso derweil gegen Nobara seine Fäulnis-Technik.

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S01E24Komplizen

Original 27.03.2021

Yuji Itadori und Nobara Kugisaki setzen ihren Kampf gegen die Todesgemälde-Brüder Eso und Kechizu fort. Deren verrottendes Blut dringt über Wunden ein und vergiftet die beiden: Eso beziffert Yuji noch rund 15, Nobara nur etwa 10 Minuten, bevor von ihnen nur noch Knochen übrig sein sollen.

Doch Nobara dreht den Spieß um. Mit ihrer Strohpuppen-Technik „Resonanz“ lenkt sie den zugefügten Schaden auf die Angreifer zurück. Yuji wiederum ist als Gefäß des Fluchkönigs Sukuna weitgehend giftresistent und prügelt ungebremst auf Kechizu ein.

Als die beiden Erstklässler die Positionen tauschen, gelingt Yuji ein Black Flash: Der Schlag reißt Eso den rechten Arm ab und treibt zugleich einen Nagel durch Kechizus Kopf. Nobara zündet den Nagel mit ihrer „Haarnadel“-Technik und tötet Kechizu endgültig.

Eso flieht auf einem vorbeifahrenden Lkw und nimmt einen der Insassen als Geisel, um Yuji abzuschütteln. Doch Nobara aktiviert erneut Resonanz über seinen abgetrennten Arm; schwer verletzt stürzt Eso vom Wagen – direkt in Yujis finalen Schlag. Erschüttert erkennen beide, dass die Todesgemälde keine bloßen Fluchgeister, sondern Wesen aus Fleisch und Blut waren.

Danach finden Yuji und Nobara Megumi Fushiguro lebend unter der Brücke. Er übergibt Yuji einen von Sukunas Fingern mit der ausdrücklichen Warnung, ihn nicht zu essen – doch Sukuna bildet einen Mund auf Yujis Handfläche und verschluckt den Finger. Während Choso den Tod seiner Brüder spürt und Mahito frohlockt, empfehlen Aoi Todo und Mei Mei die Erstklässler zur Beförderung in den Grad 1. Zum Abschluss ruft Gojo die drei zu einer streng geheimen Mission.

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S01E25Der versteckte Schatz

DE 20.03.2026 · Original 06.07.2023

Die zweite Staffel beginnt mit einem Sprung in die Vergangenheit. Im Zentrum stehen Satoru Gojo und Suguru Geto als Schüler der Jujutsu-Oberschule in Tokio – lange bevor ihre Wege sich trennten. Gemeinsam mit Shoko Ieiri gelten sie als der vielversprechendste Jahrgang ihrer Generation.

Die Folge setzt mit einem Einsatz von Utahime Iori und Mei Mei ein, die ein verlassenes Herrenhaus untersuchen sollen, aus dem immer wieder Menschen spurlos verschwinden. Im Inneren bemerken die beiden zu spät, dass sie in einer Barriere gefangen sind, die Raum und Zeit verzerrt – wieder und wieder stoßen sie auf dieselben Spuren. Die Jujutsu-Oberschule schickt Gojo, Geto und Shoko zur Verstärkung; Gojo reißt das Gebäude kurzerhand auseinander und befreit die Eingeschlossenen.

Anschließend erhalten Gojo und Geto einen Auftrag, der direkt auf Empfehlung von Meister Tengen zustande kommt. Tengen, eine unsterbliche Schlüsselfigur der Zaubererwelt, muss sich alle 500 Jahre mit einem sogenannten Sternenplasma-Gefäß verschmelzen, um seine Menschlichkeit und die Stabilität der Barrieren über Japan nicht zu verlieren. Das aktuelle Gefäß ist die junge Riko Amanai, die die beiden sicher zu Tengen eskortieren sollen.

Der Auftrag ist heikler als gedacht, denn Riko ist ein begehrtes Ziel. Eine religiöse Gruppierung will ihre Verschmelzung um jeden Preis verhindern und setzt dafür angeheuerte Kämpfer in Bewegung. Als Geto das Mädchen abholen will, explodiert das Gebäude, in dem sie sich aufhält.

Zum Abschluss werden Gojo und Geto getrennt voneinander angegriffen, während im Hintergrund bereits Toji Fushiguro ins Spiel gebracht wird – ein gefürchteter Zaubererjäger, der selbst über keine eigene Fluchkraft verfügt. Damit ist die Ausgangslage für den Handlungsbogen um Gojos Vergangenheit gesetzt, der seine Entwicklung zum stärksten Zauberer der Welt einleitet.

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S01E26Der versteckte Schatz, Teil 2

Original 13.07.2023

Die Folge setzt den Rückblick-Arc um die Schülerjahre von Satoru Gojō und Suguru Getō fort. Ihr Auftrag: das Sternenplasma-Gefäß Riko Amanai beschützen und zur Jujutsu-Akademie geleiten, bevor sie mit Meister Tengen verschmelzen soll. Die vierzehnjährige Riko besitzt jedoch einen eigenen Willen und hadert mit ihrem vorbestimmten Schicksal.

Auf Riko sind gleich mehrere Parteien angesetzt: Söldner der Organisation Q sowie die Zeitgefäß-Vereinigung, die ihr nach dem Leben trachten. Um Gojō zu schwächen, hat der Auftragskiller Toji Fushiguro ein Kopfgeld von 30 Millionen Yen auf einer Fluch-Website ausgeschrieben, damit sich möglichst viele Angreifer an dem jungen Zauberer abarbeiten.

Getō und Gojō stellen sich den Attentätern, darunter ein Gegner mit Klon-Fähigkeiten. Gojō bleibt dabei souverän und manövriert seine Widersacher mühelos aus. Als erster seiner Familie seit über hundert Jahren vereint er die Sechs Augen mit der Grenzenlosigkeit, was ihm erlaubt, Flüche zu durchschauen und den Raum um sich herum zu verzerren.

Toji selbst hält sich zunächst im Hintergrund und überlässt anderen die erste Konfrontation, um Gojō auszulaugen. Als ehemaliges Mitglied der berüchtigten Zenin-Familie und Vater des späteren Megumi Fushiguro verfolgt er dabei eigene Ziele im Dienst einer religiösen Gruppierung.

Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Kuroi, Rikos Betreuerin, wird entführt, womit die Ereignisse der nächsten Episode ihren Lauf nehmen.

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S01E27Der versteckte Schatz, Teil 3

Original 20.07.2023

Kuroi, die enge Vertraute des Sternenplasma-Gefäßes Riko Amanai, wird von Kopfgeldjägern entführt, die einen Austausch fordern. Riko will ihre Begleiterin nicht im Stich lassen, und so brechen Satoru Gojō und Suguru Getō mit ihr nach Okinawa auf, um Kuroi zu befreien.

Die Rettung gelingt. Bevor die Gruppe Riko zur Jujutsu-Akademie eskortiert, gönnt sie sich am Strand von Okinawa eine kurze Atempause. Die ruhigen Momente unterstreichen, was auf dem Spiel steht: Die Stunde, in der Riko mit Tengen verschmelzen soll, rückt unaufhaltsam näher, und in ihr wächst der Wunsch nach einem gewöhnlichen Leben.

Zurück in Tokio schlägt Toji Fushiguro zu, der berüchtigte Zauberer-Killer. Unbemerkt kommt er Gojō nahe und stößt ihm das Umgekehrte Himmelsschwert in den Hals, die einzige Waffe, die jeden Fluchkraft-Effekt aufheben kann, selbst Gojōs Unendlichkeit.

Getō bringt Riko unterdessen in den Kellerbereich nahe Tengen. Dort stellt er ihr ein letztes Mal frei umzukehren. Unter Tränen gesteht sie, dass sie sich mehr Zeit wünscht, woraufhin Getō ihr die Hand reicht und anbietet, sie nach Hause zu bringen.

In genau diesem Moment trifft Tojis Schuss Riko tödlich am Kopf. Toji verkündet Getō, er habe zuvor auch Gojō getötet. Die Folge endet damit, dass Getō sich zum Gegenschlag bereitmacht, ein Wendepunkt, der den weiteren Verlauf des Arcs prägt.

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S01E28Der versteckte Schatz, Teil 4

Original 27.07.2023

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S01E29Der verdorbene Schatz

Original 03.08.2023

Die Folge schließt den Arc „Hidden Inventory / Premature Death“ ab und legt zugleich das Fundament für den späteren Shibuya-Zwischenfall. Sie spielt im August 2007, ein Jahr nach dem Tod von Riko Amanai, dem Sternenplasma-Gefäß für Meister Tengen. Im Zentrum steht der immer tiefere Riss zwischen den beiden einstmals unzertrennlichen Freunden Satoru Gojo und Suguru Geto.

Satoru hat in dem Jahr enorme Fortschritte gemacht: Er hat seine Technik Limitless so weit perfektioniert, dass die „Infinity“ automatisch wirkt, er die umgekehrte Fluch-Technik durchgehend einsetzen kann und der Meisterung der Domänen-Erweiterung nahekommt. Damit gilt er endgültig als der alleinige Stärkste. Suguru dagegen wirkt sichtlich ausgezehrt und leidet still unter den Zweifeln, die ihn seit Rikos Tod plagen.

Der Kern der Episode ist die Erklärung von Getos Wandlung. Nach einer Reihe von Ereignissen – unter anderem seiner Begegnung mit Yuki Tsukumo – verliert Suguru zunehmend den Glauben daran, dass es sich lohnt, gewöhnliche Menschen zu beschützen. Schließlich trifft er seine Entscheidung für die Zukunft und schlägt den Weg ein, der ihn zum Kultführer macht, der alle Nicht-Zauberer auslöschen will. Für Satoru wird dadurch schmerzhaft klar, dass seine Stärke allein nicht genügt, um alle zu retten – und er beginnt, in die nächste Generation zu investieren.

Zum Abschluss schlägt die Folge eine Brücke zur Haupthandlung der Serie: Satoru stößt auf einen jungen Megumi Fushiguro und reagiert mit komisch angewidertem Gesicht auf dessen Ähnlichkeit mit Toji. Er beginnt, Megumi von dessen Vater und der Verbindung zum Zen'in-Clan zu erzählen – ein erster Schritt, mit dem Gojo Weichen für die Zukunft stellt.

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S01E30Du-weißt-schon-was

Original 31.08.2023

Nach dem Rückblick auf Gojos und Getōs Jugend kehrt die Serie in die Gegenwart zurück. In Tokio verbringen Yuji Itadori, Megumi Fushiguro und Nobara Kugisaki einen freien Tag, stellen aber fest, wie wenig sie abseits der Jujutsu-Welt gemeinsam haben, und gehen getrennter Wege.

Auf offizieller Ebene empfehlen Todo und Mei Mei mehrere Schüler – darunter Yuji, Nobara, Megumi, Panda und Maki – für den Rang eines erstklassigen Jujuzisten. Zugleich verdichtet sich der Verdacht, dass jemand an der Jujutsu-Oberschule Kyōto Interna an den Feind weitergibt.

Die Spur führt zu Kokichi Muta, der die Schule seit jeher über seinen Stellvertreter Mechamaru besucht. Muta hatte mit Mahito und Getō einen Pakt geschlossen, um seinen Körper heilen zu lassen. Nachdem die Gegenseite den Pakt gebrochen hat, kündigt er die Abmachung auf und beschließt, Gojo über die Pläne für Shibuya zu warnen – doch zuvor will er Mahito selbst zur Strecke bringen.

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S01E31Abendfest

DE 07.09.2023 · Original 07.09.2023

Der Kampf zwischen Kokichi Muta – dem Mann, der die Puppe Mechamaru fernsteuert –, dem Fluch Mahito und Getō geht weiter. Muta lenkt die gewaltige Kampfmaschine „Ultimate Mechamaru" und setzt die enorme Fluchkraft ein, die er dank seiner Himmlischen Restriktion über 17 Jahre hinweg angesammelt hat, und formt sie zu Angriffen auf Sonderklasse-Niveau. Getō zeigt sich überrascht, wie gründlich Muta sich auf diesen Moment vorbereitet hat.

Mahito entfaltet seine Domänenerweiterung, doch Muta kontert mit der Technik der „Einfachen Domäne" des New-Shadow-Stils: Sie hebt die garantierte Trefferwirkung innerhalb der gegnerischen Domäne auf und erlaubt es ihm, Mahito trotz dessen Fähigkeiten zu verletzen und sich zu befreien. Muta wirft alles in die Waagschale, bis hin zum „Mechamaru Mode: Absolute". Am Ende unterliegt er dennoch – die zerstörte Puppe bleibt im Wald zurück, und es wird angedeutet, dass Mahito ihn tötet. In seinen letzten Gedanken kehrt Muta zu Miwas Rat zurück, die Menschen um ihn herum besser kennenzulernen.

Wenige Tage später, am 31. Oktober 2018, senkt sich mitten im Halloween-Trubel ein unsichtbarer Schleier über Shibuya und schließt alle Zivilisten darin ein. Die Gefangenen wiederholen unablässig nur eine Forderung: „Bringt Satoru Gojo." Nur Fluchmagier können den Schleier ungehindert passieren. Während Kiyotaka Nanami und dessen Team – darunter Megumi und Takuma Ino – über die Lage informiert, betritt zum Ende der Folge Gojo selbst den Schleier. Damit nimmt der Shibuya-Zwischenfall seinen Anfang.

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S01E32Der Shibuya-Vorfall

Original 15.09.2023

Der Shibuya-Vorfall nimmt am 31. Oktober 2018 um 19 Uhr seinen Anfang: Ein Schleier senkt sich über Shibuya, sperrt zahllose Zivilisten ein und kappt jede Kommunikation nach außen. Um den Schaden möglichst gering zu halten, begibt sich Satoru Gojo allein auf die unterirdische Bahnsteigebene der Fukutoshin-Linie, wo Jogo, Hanami und Choso bereits auf ihn warten. Weil er von Menschen umgeben ist, die er beschützen muss, kann Gojo nicht mit voller Kraft kämpfen – seine Domänenerweiterung scheidet aus.

Yuji Itadori wird derweil dem Team der Erstklass-Zauberin Mei Mei und ihres jüngeren Bruders Ui Ui zugeteilt. Als er erfährt, dass sein Erzfeind Mahito am Vorfall beteiligt ist, drängt er darauf, sofort einzugreifen. Der Auftrag des Teams: den Schleier an der Station Meiji-Jingumae zerstören. Dafür müssen zwei Barrieren überwunden werden, während verwandelte Menschen die Zivilisten angreifen. Mei Mei kundschaftet den Bahnhof über ihre Krähen aus und schickt Yuji vor, ein Ziel in den oberen Untergeschossen auszuschalten, während sie sich um die verwandelten Menschen kümmert.

Im Bahnhof stößt Yuji auf einen Heuschrecken-Fluchgeist, der sich selbst für besonders schlau hält. Yuji erkennt, dass ein mit Talismanen umwickelter Nagel im Boden den Schleier erzeugt. Trotz seiner vier Arme und großer Kraft ist der Fluchgeist Yuji in Geschwindigkeit und Stärke hoffnungslos unterlegen. Yuji exorziert ihn und zerstört anschließend den Talisman, woraufhin der erste Schleier fällt und das Team weiter vordringen kann.

Auf der Fukutoshin-Ebene zeigt sich Getos Plan: Mahitos Gruppe soll Gojo zwanzig Minuten lang aufhalten, indem sie ihn mit Zivilisten und gezielter Panik in seiner Bewegung einschränkt. Jogo und Hanami greifen gemeinsam an, doch ihre Schläge prallen an Gojos Unendlichkeit ab. Daraufhin aktivieren beide gleichzeitig eine Domänen-Verstärkung, um seine Technik im Nahkampf zu neutralisieren. Gojo weicht auf die obere Ebene aus – nicht aus Furcht, sondern überrascht, dass die Flüche mit einem derart schwachen Plan tatsächlich zu gewinnen glauben.

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S01E33Der Shibuya-Vorfall: Toröffnung

Original 22.09.2023

In Shibuya beginnt der Kampf zwischen Satoru Gojō und den Fluchgeistern Jōgo, Hanami und Chōso. Getōs Plan sieht vor, Gojō unter der Erde festzusetzen und ihn mit hilflosen Zivilisten zu umzingeln, die ihn an der vollen Entfaltung seiner Kräfte hindern sollen.

Trotz des Chaos zeigt Gojō, warum er als der stärkste Zauberer gilt. Er nimmt seine Augenbinde ab, stellt sich den beiden Flüchen entgegen und wehrt ihre Angriffe mühelos ab.

Um die Zivilisten nicht zu gefährden, öffnet Gojō seine Domänenerweiterung „Unendliche Leere“ nur für den Bruchteil einer Sekunde – gerade so lange, dass Nicht-Zauberer keinen bleibenden Schaden nehmen. Der Effekt lähmt alle Gegner und erlaubt es ihm, in kürzester Zeit unzählige Fluchgeister auszuschalten.

Am Ende jedoch kommt es zur schockierenden Wendung: Getō erscheint, und der stärkste Zauberer wird versiegelt – zum ersten Mal verliert Gojō sichtlich die Fassung.

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S01E34Durcheinander

Original 29.09.2023

Die Folge „Durcheinander" (Episode 34, zugleich die zehnte Folge der zweiten Staffel) markiert einen Wendepunkt des Shibuya-Zwischenfalls. Zu Beginn erfährt Yuji Itadori über Mechamaru, dass Satoru Gojo im Gefängnisbereich versiegelt wurde – der stärkste Zauberer ist damit aus dem Geschehen genommen.

Nun zeigt sich, dass das Auftauchen von Suguru Getō von Anfang an nur ein Täuschungsmanöver war, um Gojo in die Falle zu locken. Mechamaru klärt Mei Meis Gruppe außerdem über die vier Vorhänge auf, die über Shibuya gelegt wurden: einer sperrt die Zivilbevölkerung ein, einer hält Gojo gefangen, einer verhindert, dass weitere Zauberer eindringen, und ein weiterer dient erneut dazu, gewöhnliche Menschen einzuschließen.

Mit dem ausgeschalteten Gojo haben die Fluchgeister freie Hand in Shibuya. Jogo und Mahito verabreden, dass derjenige, der Yuji zuerst begegnet, ihn entweder töten oder dazu nutzen soll, Sukuna wiederauferstehen zu lassen. Yuji und seine Verbündeten setzen derweil alles daran, Mitstreiter zu mobilisieren und Gojo aus den Fängen der Gegner zu befreien.

Zum Ende kommt es zur Begegnung zwischen Jogo und Sukuna: Als der König der Flüche erwacht, will Jogo ihn für die Sache der Fluchgeister gewinnen. Doch Sukuna weist das Angebot brüsk zurück und führt dem sondergradigen Fluchgeist stattdessen seine überwältigende Stärke vor Augen.

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S01E35Geistersitzung

Original 06.10.2023

Nachdem Yuji Itadori wieder auf Nanami, Megumi Fushiguro und Ino trifft, erteilt Nanami den Auftrag, gemeinsam den Schleier zu lüften, der die Jujuzisten aus dem inneren Shibuya aussperrt. Yuji, Megumi und Ino machen sich daran, den Kern der Barriere aufzuspüren.

Die drei erkennen, dass die Barriere besonders stabil ist, weil ihr Kern an einem weithin sichtbaren Ort außerhalb der Grenze platziert wurde. Ihr Verdacht fällt auf einen auffälligen Hochhausturm im Zentrum Shibuyas, den sie als nächstes Ziel ins Auge fassen.

Im Kampf gegen die Fluchnutzer setzt Takuma Ino seine angeborene Technik ein, eine Medium-Technik zur Beschwörung glückbringender Bestien. Mit „Kaichi“ ruft er ein bohrerartiges Geschoss herbei, das die Deckung seines Gegners durchschlägt. Dabei bemerkt Ino etwas Ungewöhnliches: Sein Widersacher wurde durch eine Séance verwandelt – denn die alte Ogami ist ein Medium, ganz wie er selbst.

Ogami schließt ihre Vorbereitungen ab: Ihr Enkel schluckt eine Kapsel mit DNA, woraufhin sie die Seele des berüchtigten Toji Fushiguro in seinen Körper heraufbeschwört. So erhält der Enkel dessen körperliche Fähigkeiten – sein Gesicht nimmt allmählich die Züge Tojis an. Die Episode endet mit der beunruhigenden Rückkehr eines der gefährlichsten Gegner der Serie.

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S01E36Stumpfe Klinge

Original 12.10.2023

Der Vorhang, der die Jujuzisten bislang vom Bahnhof Shibuya fernhielt, wird endlich durchbrochen: Yuji Itadori und Megumi Fushiguro lösen die Barriere auf und schaffen so den anderen Zauberern den Zugang. Der Schleier, der Satoru Gojo und die Zivilisten gefangen hält, bleibt davon jedoch unberührt.

Kaum ist der Weg frei, bemerkt Megumi den schwer verletzten Ino, der vom Shibuya-Turm stürzt. Mit Hilfe seiner Fluchtechnik kann Yuji den Fall abfangen, doch Inos Kopfverletzungen sind alarmierend. Während Mei Mei, Yuji und weitere Verbündete zum Bahnhof vordringen, geraten die Manager der Jujutsu-Oberschule ins Visier der Gegner.

Das führt zu einer bedrohlichen Konfrontation zwischen Nobara Kugisaki und dem Fluchnutzer Haruta Shigemo. Für Nobara und die Managerin Akari Nitta wird die Lage rasch aussichtslos, als Shigemo seine Überlegenheit ausspielt.

Kento Nanami stößt unterdessen am Ausgang 13 des Bahnhofs auf den bewusstlosen und schwer blutenden Kiyotaka Ijichi. Der Anblick seines im Sterben liegenden Kollegen – und die zahlreichen weiteren toten Manager, die er auf dem Weg gefunden hat – bringt den sonst so beherrschten Nanami zur Weißglut.

Im entscheidenden Moment greift Nanami ein und rettet Nobara und Nitta. Er lädt seine Faust mit Fluchkraft auf; als Shigemo verängstigt um Gnade fleht, schlägt Nanami ihn dennoch mit voller Wucht aus dem Bahnhof in ein benachbartes Gebäude. Die Episode unterstreicht damit, was einen Zauberer ersten Grades wirklich auszeichnet.

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S01E37Rote Schuppe

Original 19.10.2023

Die Episode setzt den Shibuya-Vorfall fort. Nachdem sich Yuji Itadori am Fuß des Shibuya-Towers von Megumi Fushiguro getrennt hat, kämpft er sich allein in Richtung der U-Bahn-Station vor. Unterwegs erhält er Rückendeckung von Toge Inumaki, dessen Fluchsprache die transfigurierten Menschen in Schach hält, sodass Yuji weiter vordringen kann.

An der Station stellt sich ihm Chōsō in den Weg. Der Fluch-Nutzer gehört zu den Todesbemalten Geschwistern und will den Tod seiner Brüder Eso und Kechizu rächen, die zuvor durch Yuji und seine Mitstreiter ums Leben kamen. Chōsō greift mit seiner Blutmanipulation an – darunter Techniken, die seine körperlichen Fähigkeiten steigern, sowie Blutgeschosse, die Yuji unvorbereitet treffen.

Yuji erkennt rasch, dass er Chōsō im offenen Schlagabtausch unterlegen ist, und muss taktisch vorgehen, um dessen Blutangriffen zu entkommen. Der Kampf verlagert sich durch die beengte Station, wobei beide Kontrahenten an ihre Grenzen gehen. Die Folge gilt wegen ihrer aufwendigen Animation, der dynamischen Kameraführung – zeitweise aus einer Ego-Shooter-Perspektive – und der stimmungsvollen Lichtsetzung als einer der Höhepunkte der zweiten Staffel.

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S01E38Schwankungen

Original 26.10.2023

Tief in der Shibuya-Station treffen Kento Nanami, Maki Zen’in und Naobito Zen’in auf den tintenfischartigen Fluch Dagon. Als dieser erfährt, dass sein Verbündeter Hanami gefallen ist, reift er schlagartig zu einer weit gefährlicheren, ausgewachsenen Form heran.

Naobito setzt seine ererbte Fluchtechnik ein: die Projektionsmagie, die eine Sekunde in vierundzwanzig Einzelbilder zerlegt und ihm dadurch übermenschliche Geschwindigkeit verleiht. Gemeinsam bringen die drei Jujuzisten Dagon zunächst in Bedrängnis.

Doch Dagon entfaltet seine Domänenerweiterung „Horizont des betörenden Skandha“ und schließt die Angreifer darin ein. Aus dem Meer seiner Domäne strömen unzählige Fisch-Shikigami, die Nanami, Maki und Naobito nach und nach überwältigen.

In höchster Not dringt Megumi Fushiguro in die Domäne ein, wirft Maki ein Fluchwerkzeug zu und entfaltet seine eigene, noch unvollständige Domäne, um Dagons Technik zu neutralisieren. Der Kampf um die Vorherrschaft der beiden Domänen beginnt – ein Cliffhanger, der die Entscheidung der nächsten Folge überlässt.

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S01E39Schwankungen, Teil 2

Original 02.11.2023

In Dagons Domäne „Horizont des betörenden Skandha" sind Nanami, Maki und Naobito dem Untergang nah. Megumi offenbart Nanami, dass er gar keinen Domänenkampf führt, sondern ein Loch in die Barriere reißt – in der Annahme, Dagon könne seine Domäne nicht zweimal am selben Tag entfalten. Als die Zauberer zur Flucht ansetzen, dringt jedoch überraschend Toji Fushiguro durch die Öffnung ein und entreißt Maki mühelos das Fluchwerkzeug „Verspielte Wolke".

Toji, durch Großmutter Ogamis Séance-Technik zurückgeholt und mangels Fluchkraft nur noch von blankem Instinkt getrieben, greift Dagon an. Ohne eigene Fluchenergie zerlegt er die Shikigami des Spezialgrad-Fluchs und exorziert Dagon schließlich im Alleingang, womit die Domäne zusammenbricht. Für Nanami und die anderen bleibt jedoch offen, ob dieser „Geist" auf ihrer Seite steht – Toji zerrt Megumi aus dem Bahnhof auf die Straße.

Kaum ist Dagon besiegt, erscheint Jogo, betrauert seinen Verbündeten und entfesselt seine Fluchflammen: Er setzt Nanami und Maki in Brand und verletzt Naobito schwer. Als Jogo die Freisetzung eines Sukuna-Fingers in der Nähe spürt, bricht er die Verfolgung ab.

Zeitgleich haben Mimiko und Nanako Hasaba den bewusstlosen Yuji gefunden und zwingen ihm einen von Sukunas Fingern auf, um den König der Flüche hervorzulocken. Jogo stößt dazu und flößt Yuji gleich zehn Finger auf einmal ein – in der Hoffnung, dass Itadori dadurch die Kontrolle über seinen Körper verliert.

Sukuna übernimmt tatsächlich den Körper, trennt Jogo eine Hand ab und tötet die Hasaba-Schwestern, als Nanako versucht, mit ihm zu verhandeln – die beiden wollen den falschen Geto tot sehen. Von Jogos verzweifeltem Wunsch nach seiner vollständigen Wiederbelebung amüsiert, bietet Sukuna einen Handel an: Landet Jogo im Kampf auch nur einen einzigen Treffer, will Sukuna sich vorerst seiner Gruppe anschließen und jeden Menschen in Shibuya bis auf einen töten. Jogo nimmt an.

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S01E40Donnerschlag

Original 09.11.2023

Die Folge setzt inmitten des Shibuya-Zwischenfalls an. In den Straßen des Bezirks stellt sich Megumi Fushiguro einem Mann entgegen, der ihn mit purer Geschwindigkeit überrennt – und das ganz ohne Fluchkraft. Megumi erkennt in ihm einen Kämpfer vom Schlag Maki Zen'ins, nur um ein Vielfaches gefährlicher. Keiner der beiden ahnt, dass sie sich als Vater und Sohn gegenüberstehen: Der Gegner ist der wiederbelebte Auftragskiller Toji.

Während Toge Inumaki mit seiner Fluchsprache die Straße von Zivilisten und manipulierten Menschen räumt, kann sich Megumi voll auf den Zweikampf konzentrieren. Er beschwört seine Shikigami, lenkt Toji mit einer Meute Kaninchen ab und versucht, genug Abstand für einen entscheidenden Zug zu gewinnen. Doch Tojis unerbittliches Tempo hält ihn ständig in Lebensgefahr, und er entgeht den tödlichen Angriffen nur um Haaresbreite.

Parallel dazu ist der König der Flüche, Ryomen Sukuna, in Yuji Itadoris Körper erwacht. Der Spezialklasse-Fluch Jogo bittet ihn, sich mit den Flüchen zu verbünden – doch Sukuna weist das Angebot verächtlich zurück.

Stattdessen führt Sukuna Jogo seine wahre, gnadenlose Übermacht vor. Er spielt mit den Zauberern und dem Fluch wie mit Marionetten und setzt schließlich seine gewaltige Flammentechnik ein, die Jogo schwer verbrennt. Die für ihre herausragende Animation gefeierte Episode macht unmissverständlich klar, wie tief der Abgrund zwischen Sukuna und allen anderen Kämpfern des Shibuya-Zwischenfalls klafft.

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S01E41Donnerschlag, Teil 2

Original 16.11.2023

Die Folge führt den zweiten Teil des „Donnerschlag“-Duells fort. Fushiguro (Megumi) stemmt sich mit klugem Einsatz seiner Shikigami gegen den weit überlegenen Toji und kann dem Söldner sogar beinahe einen tödlichen Treffer zufügen.

In einer Kampfpause erinnert sich Toji an den Tag, an dem er seinen Sohn an den Zen'in-Clan verkaufte. Er fragt den jungen Kämpfer nach seinem Namen – und die Antwort „Fushiguro“ genügt ihm: Zufrieden, dass sein Sohn seinen eigenen Weg gegangen ist, rammt er sich die Klinge in den Kopf und scheidet dahin. Fushiguro will zu Shoko gelangen, wird aber von hinten von Haruta angegriffen.

Auf der anderen Seite tritt Jogo gegen Sukuna an. Trotz seiner Angriffe, die ganze Stadtviertel verwüsten, gelingt es ihm nicht, den König der Flüche auch nur zu berühren – Sukuna verbrennt ihn schließlich mit seiner Feuermacht.

In einer weißen Leere trifft Jogo auf Hanami und Dagon wieder; Sukuna würdigt ihn als ehrenwerten Gegner. Kurz darauf tritt Uraume vor Sukuna, ein Fluch-Anwender aus seiner Vergangenheit.

Zum Ende der Folge werden Haruta und der bewusstlose Megumi von einem unheimlichen Wesen angegriffen – ein Cliffhanger, der die nächste Eskalation im Shibuya-Zwischenfall ankündigt.

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S01E42Richtig und falsch

Original 23.11.2023

Die Folge eröffnet mit Yūji Itadori, der durch die Station Shibuya geht und sich an die Worte von Megumi, Gojō, Yaga, Nobara, Nanami und Sukuna erinnert. Auf ihm lastet die Verantwortung für das, was während Sukunas Amoklauf geschehen ist.

Der bereits schwer verletzte Kento Nanami – gezeichnet von den Kämpfen gegen Dagon und Jōgos Flammen – stellt sich in der Station einer ganzen Horde von Fluchgeistern und schaltet viele von ihnen aus. In einer stillen Rückblende sieht man ihn unversehrt an einem Strand entlanggehen; er denkt an den Druck seines Berufs und an eine flüchtige, doch bedeutsame Begegnung mit einer Frau aus einer Bäckerei.

Im entscheidenden Moment überrascht ihn Mahito von hinten. Als Nanami bemerkt, dass Yūji das Geschehen mit ansieht, setzt der Fluchgeist seine Verwandlungstechnik ein – und Nanami stirbt vor den Augen seines jungen Kollegen.

Yūji stürmt zu ihm, doch Mahito hält ihn mit einem verwandelten Menschen auf. Erst als der Fluchgeist beginnt, sich über seine gefallenen Freunde lustig zu machen, findet Yūji neue Kraft und geht zum Angriff über. Der Raum um die beiden zieht sich zusammen, während Mahito Yūjis Attacken mit seiner wandelbaren Technik pariert.

Zum Ende offenbart Mahito, dass er sich zuvor in zwei getrennte Versionen aufgeteilt hat. Der zweite Mahito ist außerhalb unterwegs und trifft dort auf Nobara, die ihn angreift und dabei sorgsam jede Berührung vermeidet – während er droht, ihre Leiche zu Yūji zu schleifen.

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S01E43Richtig und falsch, Teil 2

Original 30.11.2023

Der Kampf im Shibuya-Zwischenfall geht weiter: Während Yūji Itadori seinem Mahito gegenübersteht, bindet Nobara Kugisaki ganz in der Nähe einen zweiten Mahito. Mit ihren Angriffen verschafft sie Yūji aus der Distanz einen Vorteil, doch der von ihr verfolgte Gegner flüchtet in den Untergrund, wo die verschiedenen Erscheinungsformen Mahitos aufeinandertreffen.

In der zweiten Hälfte blendet die Folge in Nobaras Kindheit zurück. Die Rückblenden zeichnen das Bild eines aufmüpfigen Mädchens, das sich gegen Schikanen stellt und enge Freundschaften schließt – Erinnerungen, die noch bis in die Gegenwart nachwirken und ihrer Figur Tiefe verleihen.

Zurück in Shibuya tritt Nobara schließlich dem echten Mahito gegenüber. Mit einer bloßen Berührung ihres Gesichts setzt er seine Technik gegen sie ein – für einen Jujuzisten eine tödliche Gefahr. Nobara lächelt Yūji ein letztes Mal zu und bittet ihn, allen auszurichten, dass sie ein gutes Leben geführt habe, ehe sie vor seinen Augen zusammenbricht. Ihr endgültiges Schicksal lässt die Folge bewusst offen.

Für Yūji ist der Verlust ein weiterer schwerer Schlag: Nach dem Tod Nanamis verliert er mit Nobara eine weitere enge Vertraute – ein Wendepunkt, der ihn tief zeichnet und die emotionale Wucht des gesamten Handlungsbogens noch verstärkt.

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S01E44Richtig und falsch, Teil 3

Original 07.12.2023

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S01E45Metamorphose

Original 14.12.2023

Die Folge setzt den Kampf in Shibuya fort: Mahito, Yuji Itadori und Aoi Tōdō stehen sich gegenüber. Weil Mahito im Nachteil ist, solange Yuji und Tōdō zusammenwirken, versucht er zunächst, die beiden zu trennen, und beschwört dafür mehrere aus Menschenseelen geformte Kreaturen. Doch Tōdō schaltet die Geschöpfe aus und kehrt an Yujis Seite zurück.

Mahito eröffnet daraufhin seine Domänenerweiterung, um Yuji an sich zu locken, und greift mit seelenvervielfältigenden, allseitigen Attacken an. Im Zusammenspiel mit Tōdō, dessen Fluchtechnik die Positionen der Kämpfer vertauschen kann, gelingt Yuji ein wuchtiger Schwarzer Blitz gegen Mahito.

Das Kräfteverhältnis kippt

Rasend vor Wut verwandelt sich Mahito und überwältigt Yuji zunächst – doch dieser gibt nicht auf und landet mit Tōdōs Hilfe einen noch verheerenderen Schwarzen Blitz. Als Mahito panisch die Flucht ergreift, verlagert sich die Szenerie aus den brennenden Straßen in einen verschneiten Wald: Hasen huschen an Mahito vorbei, während Wölfe an Yujis Seite streifen – ein Bild für das umgekehrte Verhältnis von Jäger und Beute.

Gerade als sich Mahitos Ende abzeichnet, taucht überraschend Geto auf und greift ins Geschehen ein – ein Cliffhanger, der die Entscheidung auf den zweiten Teil vertagt.

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S01E46Metamorphose, Teil 2

Original 22.12.2023

Die vorletzte Folge der zweiten Staffel führt den Shibuya-Zwischenfall seinem Höhepunkt entgegen. Während Panda im Gorilla-Modus durch die Trümmer der Stadt streift und Kusakabe findet, machen die überlebenden Zauberer ihre Haltung deutlich: Kusakabe spricht sich offen dafür aus, Yuji Itadori hinzurichten – für all das, was Sukuna in Yujis Körper über Shibuya gebracht hat.

In der Shibuya-Station irrt Choso, einer der Todesgemälde-Flüche, umher und sucht nach Yuji, ohne zu begreifen, warum ihn dieser Junge derart beschäftigt. Zeitgleich wendet sich Geto dem geschwächten Mahito zu und offenbart eine ultimative Fluchtechnik namens Uzumaki: Mahito wird in eine wirbelnde Kugel gesogen und schließlich von Geto verschluckt – ein bitteres Ende für den Fluch, den Yuji so lange jagen wollte.

Nun greift eine Gruppe von Zauberern ein: Kokichi Muta, Momo Nishimiya, Kasumi Miwa, Panda und Kusakabe stellen sich Geto entgegen. Doch Uraume durchkreuzt den Angriff mit einer mächtigen Eis-Fluchtechnik und friert die Angreifer schlicht aus.

Ein unerwartetes Geständnis

Dann tritt Choso hervor und behauptet, Yujis älterer Halbbruder zu sein. Die Erklärung reicht Jahrhunderte zurück: Kenjaku – der Fluch, der Getos Körper besetzt hält – hatte einst den Körper von Chosos Mutter übernommen, um ihn und seine Geschwister zur Welt zu bringen. Später besetzte Kenjaku auf dieselbe Weise Yujis Mutter. Mit dieser Enthüllung wechselt Choso die Seiten und stellt sich fortan an Yujis Seite.

Zum Abschluss taucht Yuki Tsukumo auf und stellt Geto dieselbe Frage, die sie ihm schon in seinen Jahren als Jujutsu-Zauberer gestellt hatte: welche Art von Frauen er möge. Das Wiedersehen lässt offen, ob sie ihn ablenken, aufhalten oder etwas ganz anderes im Sinn hat – und vertagt die endgültige Konfrontation auf das Staffelfinale.

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S01E47Der Shibuya-Vorfall: Torschluss

Original 28.12.2023

Als der Shibuya-Vorfall seinem Ende zugeht, treffen der falsche Getō und die Spezialklasse-Zauberin Yuki Tsukumo aufeinander und streiten über die Rolle der Fluchkraft für die Zukunft der Menschheit. Der falsche Getō will die Welt in ein neues Heian-Zeitalter zurückführen, in dem die Fluchtechniken einst ihre Blüte erlebten; Yuki hält dagegen, dass der nächste Schritt der Menschheit gerade die Loslösung von der Fluchkraft sein müsse.

Choso enthüllt, wer in Wahrheit in Getōs Körper steckt: Noritoshi Kamo, einer der berüchtigtsten Zauberer der Geschichte. Nachdem er Mahito in sich aufgenommen hat, nutzt Kamo dessen Technik der „Müßigen Verwandlung“ und erweckt landesweit neue Zauberer – rund tausend von ihnen in Zivilisten, die Fluchobjekte in ihren Körpern tragen.

Parallel tobt der Kampf zwischen Sukuna, der die Kontrolle über Yujis Körper an sich gerissen hat, und dem von Megumi beschworenen Schikigami Mahoraga. Sukuna aktiviert seine Domänen-Erweiterung, die alles im Umkreis von rund 200 Metern zerschneidet, und passt seine Angriffe so lange an, bis er Mahoraga schließlich bezwingt. Der Preis ist verheerend: Weite Teile Shibuyas werden dem Erdboden gleichgemacht.

Während die Zivilisten in Tōkyō die unerklärlichen Ereignisse in Shibuya kaum begreifen, endet die Staffel mit einem stillen, düsteren Bild: Yūji Itadori geht durch ein verwüstetes, menschenleeres Tōkyō – von Narben gezeichnet und in neuer Kleidung, ein sichtbares Zeichen dafür, wie sehr ihn der Shibuya-Vorfall verändert hat.

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S01E48Die Hinrichtung

Original 09.01.2026

Der Auftakt der dritten Staffel spielt im Nachklang der Ereignisse von Shibuya. Yuji Itadori, Wirt des Fluchkönigs Sukuna, wird von Schuldgefühlen geplagt und macht Jagd auf die Fluchgeister, die über Tokio hereingebrochen sind. Mächtige Fraktionen wollen Yuji tot sehen, um Sukunas Bedrohung endgültig zu beenden.

Die Oberen setzen dafür Yuta Okkotsu als Vollstrecker ein. Als Yuta die Arena betritt, versetzt seine überwältigende Fluchkraft die Umstehenden in Schrecken, und Yuji begreift erst nach und nach, dass ein Hinrichter geschickt wurde, um ihn zu töten.

Yuji verteidigt sich zunächst kaum – teils, weil er Yutas Schwertkunst nicht gewachsen ist, teils, weil er sich durch seine traumatischen Erlebnisse selbst nicht mehr für würdig hält, weiterzuleben. Erst als er sich an Nanamis letzte Worte erinnert, findet er den Willen zur Gegenwehr: Er lädt ein Messer mit Fluchkraft auf und zerbricht damit Yutas Katana.

Zum Ende der Folge greift Rika ein und hält Yuji fest. Yuta entschuldigt sich bei seinem Mitschüler und stößt ihm die zerbrochene Klinge in den Körper – ein dramatischer Cliffhanger, der offenlässt, wie es mit Yuji weitergeht.

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S01E49Noch einmal

Original 09.01.2026

Die zweite Folge knüpft unmittelbar an den Cliffhanger an. Während Megumi seine Schwester zurücklässt, blutet Yuji aus, und Sukuna spürt, dass sein Wirt dem Tod nahe ist. Yuji träumt von seinen Eltern, erwacht und erfährt, dass Yuta in Wahrheit die ganze Zeit ein Verbündeter war und seinen Tod nur vorgetäuscht hat.

Megumi taucht wieder auf und bittet Yuji um Hilfe: Kenjaku hat das sogenannte Culling Game in Gang gesetzt, ein tödliches Turnier, in das auch Megumis Schwester Tsumiki hineingezwungen werden soll. Um einen Ausweg zu finden, beschließt die Gruppe, zur Jujutsu-Akademie zurückzukehren und den uralten, unsterblichen Zauberer Tengen aufzusuchen.

Tengen gilt als Schlüssel dazu, Gojo aus dem Gefängnisreich zu befreien und Pseudo-Geto Einhalt zu gebieten. Zunächst finden die Sorcerer sein Zimmer leer vor und wollen bereits wieder gehen, als der unsterbliche Zauberer plötzlich erscheint und die Gruppe begrüßt.

Parallel liefert sich Choso einen Kampf mit Naoya. Choso aktiviert eine neue Fähigkeit, die Fließende Rote Schuppe, die seine Geschwindigkeit und Kraft steigert. Damit kommt er dem Zenin-Nachkommen erstmals ernsthaft nahe, während Naoya durch ständige Bewegung versucht, ihn zu verwirren.

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S01E50Über die Metzel-Spiele

Original 16.01.2026

Diese Folge ist im Kern ein ausführlicher Regel- und Hintergrund-Exkurs: Tengen erklärt Yuji Itadori und seinen Freunden die Mechanik der Metzel-Spiele (Culling Game) und die Bedingungen, unter denen sich das Ritual überhaupt stoppen lässt. Der Ton ist schwer und bedrohlich – die Neuauflage der Regeln unterstreicht, wie brutal und unerbittlich das System ist, in das die Jujuzisten hineingezwungen werden.

Im Gespräch mit Tengen geht es zudem um Kenjakus Ziele und darum, wie die Gruppe den Metzel-Spielen begegnen will. Ein emotionaler Höhepunkt ist die Szene, in der Choso in Tränen ausbricht, nachdem Yuji ihm gedankt hat.

Für das weitere Vorgehen teilt sich die Gruppe auf: Maki will das Waffenlager des Zen'in-Clans plündern, um an Fluchwerkzeuge zu gelangen – möglich, weil Megumi inzwischen formal das Oberhaupt des Clans ist. Yuta, Yuji und Megumi, die unmittelbar in die Spiele eintreten wollen, trennen sich vorerst ebenfalls.

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S01E51Perfekte Vorbereitung

Original 23.01.2026

Die Folge stellt Maki Zen'in und ihre Abrechnung mit dem Zen'in-Clan in den Mittelpunkt. Sie beginnt betont ruhig: Maki kehrt unter dem Vorwand, mächtige Werkzeuge und Waffen abzuholen, auf das Anwesen ihrer Familie zurück.

Ein Rückblick auf ihre Herkunft verdeutlicht den Konflikt: In einem Clan, der Macht und Blutlinien über alles stellt, wurde Maki als Mensch ohne Fluchkraft zeitlebens als entbehrlich behandelt und verachtet.

Zum entscheidenden Wendepunkt wird ihre Zwillingsschwester Mai. Da Fluchkraft Zwillinge als eine einzige Seele behandelt, erlischt mit Mais Tod auch die Fluchkraft, die noch in Maki nachhallte. Erst dadurch entfaltet Makis Himmelspakt jene volle Wirkung, für die er von Anfang an bestimmt war — ihre körperlichen Fähigkeiten steigen ins Übermenschliche.

Als nunmehr geradezu gottgleiche Kämpferin stellt sich Maki zunächst ihrem Vater Ogi entgegen, der zum ersten Mal seit seinem Duell gegen Toji echte Furcht empfindet. Anschließend richtet sie ein Massaker unter den Elite-Zauberern des Clans an, die sich ihr in den Weg stellen. Am Ende liegt der einst so stolze Zen'in-Clan in Trümmern, und Maki hat sich endgültig von allem befreit, was sie zurückhalten wollte.

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S01E52Leidenschaft

Original 30.01.2026

Der erste Teil der Folge widmet sich der Herkunft von Panda. Er wurde einst von Masamichi Yaga erschaffen – ein besonderer verfluchter Leichnam, der eigene verfluchte Energie erzeugt, was eigentlich nur Lebewesen können. Das Geheimnis dahinter ist, drei Seelen zu einem stabilen Wesen mit eigener Identität zu verbinden. Yaga schuf auf diese Weise auch andere plüschartige Gefährten, darunter Takeru, der aus der Seele eines verstorbenen Kindes geformt wurde.

Nach dem Shibuya-Zwischenfall wird Panda von der Führung der Zaubererwelt zur Hinrichtung freigegeben. Kusakabe, der Yaga zu Dank verpflichtet ist, befreit ihn und schickt ihn los, seinen Schöpfer zu suchen. Doch Panda kommt zu spät: Yaga ist bereits von Schulleiter Gakuganji hingerichtet worden. Zuvor hat Yaga ihm noch das Geheimnis seiner Schöpfung anvertraut. Erschüttert hält Panda den leblosen Körper seines Vaters in den Armen.

Der zweite Handlungsstrang folgt Yuji Itadori und Megumi Fushiguro, die einen Untergrund-Fight-Club in einem verlassenen Parkhaus aufsuchen, um dort den ausgeschlossenen Schüler Hakari zu finden, der die Einrichtung leitet. Nur Yuji darf in den Ring, Megumi bleibt im Verborgenen.

Zu Yujis Überraschung ist sein erster Gegner ausgerechnet Panda. Die beiden liefern sich einen überzeugend inszenierten Schaukampf, den Yuji scheinbar gewinnt – und sich damit ein Treffen mit Hakari verdient.

Kirara führt Yuji in Hakaris Überwachungsraum. Hakari beschreibt sich als jemand, der die Leidenschaft und das Risiko liebt und das Leben selbst für ein Glücksspiel hält. Als Yuji jedoch behauptet, Gojo nicht zu kennen, durchschaut Hakari die Lüge, hält den Jungen für einen Feind der Zaubererschule und will kämpfen – womit die Folge auf einem Cliffhanger endet.

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S01E53Rädchen im Getriebe

Original 06.02.2026

„Rädchen im Getriebe" verläuft auf zwei Schauplätzen. Fushiguro und Panda liefern sich einen Kampf mit Kirara, den sie eigentlich für ihre Sache gewinnen wollen, während Yuji zeitgleich versucht, Hakari zum Mitmachen im Kampf gegen das Todesspiel zu bewegen.

Kiraras Technik basiert auf Sternbildern. Fushiguro errät, dass es sich um das Kreuz des Südens handelt, und nutzt diese Erkenntnis, um über dessen Sterne bis zu Kirara vorzudringen und den Kampf zu beenden. Zwischen Pandas Kapriolen und Kiraras Fähigkeit entsteht eine ebenso brenzlige wie komische Situation – mit fliegenden Autos, fliegenden Pandas und überall verstreuten Häschen.

Der zweite Handlungsstrang gehört Yuji und Hakari. Vor den Augen von Panda, Fushiguro und Kirara schlägt Hakari immer wieder auf Yuji ein. Der jedoch weigert sich zurückzuschlagen und nimmt die Hiebe ungeschützt hin, um seine Entschlossenheit zu beweisen.

Yuji erklärt, er sei nur ein „Rädchen im Getriebe" des Jujutsu-Systems – und Rädchen hätten eine Funktion, in seinem Fall den Kampf gegen Flüche. Indem er mindestens drei ungeschützte Schläge einsteckt und dennoch stehen bleibt, beeindruckt er Hakari zumindest ein Stück weit.

Schließlich ruft Kirara Hakari – „Kin-chan" – zu, aufzuhören, schließlich seien sie gekommen, um ihn um Hilfe zu bitten. Hakari signalisiert, dass er zuhört – solange Itadori auf den Beinen bleibt.

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S01E54Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 1)

Original 13.02.2026

Mit „Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 1)" beginnt für Itadori und Fushiguro der Einstieg in das Todesspiel (Culling Game). Zuvor beraten Yuji und die anderen auf dem Dach ihr weiteres Vorgehen: Sie müssen Hakari erklären, dass Gojo versiegelt wurde, und Panda überbringt die Nachricht, dass Schulleiter Masamichi Yaga tot ist.

Der Plan: Megumi und Yuji betreten die Barriere von Tokyo Colony Nr. 1, um dort Hiromi Higuruma aufzuspüren – einen Spieler mit hundert Punkten. Ihr Ziel ist es, eine neue Regel durchzusetzen, die friedfertige Teilnehmer davon befreit, andere töten zu müssen, um so Menschen wie Tsumiki zu schützen.

Kaum überschreiten die beiden die Barriere, werden sie getrennt und landen jeweils mitten im eigenen Kampf – das Spiel beginnt für sie offiziell. Yuji gerät sofort an eine Spielerin, die dank ihres Haars fliegen kann; nachdem er sie niedergestreckt hat, tritt ihr Partner an, um sie zu rächen, dessen Haar ihn wie Hubschrauber-Rotoren über den Boden trägt.

Rund um den Einstieg meldet sich Kogane, ein an einen Spieler gebundenes Shikigami, um die Aufnahme einer neuen allgemeinen Regel anzukündigen.

Nach seinem Sieg über den „Hubschrauber-Haar"-Gegner wird Yuji von einem Mann im Trainingsanzug angesprochen, der mit ihm redet, als seien sie enge Freunde – doch Yuji erkennt ihn nicht, und vieles deutet darauf hin, dass der Fremde ihn in eine Falle locken will. Auch Megumi trifft auf eine kokette Spielerin, bei der offenkundig nicht alles ist, wie es scheint.

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S01E55Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 2)

Original 27.02.2026

Die Folge verlagert den Fokus vom Kampf-Shōnen hin zu einem beinahe juristischen Drama: Yuji trifft im Tōkyō-Kolonie-Abschnitt des Culling Game auf Hiromi Higuruma, einen ehemaligen Pflichtverteidiger. Ausführlich wird dessen Vorgeschichte entfaltet – und mit ihr ein bitterer Blick auf ein Justizsystem, in dem am Ende fast jeder Fall mit einem Schuldspruch endet, selbst wenn die Angeklagten offenkundig unschuldig sind.

Higuruma ist an genau dieser Erfahrung zerbrochen. Anstatt weiter an Gerichte zu glauben, die Schuldige bestrafen, sehnt er sich nach einer unmittelbaren, karmagleichen Instanz, die diese Aufgabe übernimmt – und begreift das Culling Game selbst als ein solches Werkzeug, um jene zu treffen, die es seiner Ansicht nach verdient haben.

Yuji verfolgt dagegen ein anderes Ziel: Er will die Punkte nutzen, um eine neue Regel einzuführen, mit der sich das Spiel gewinnen ließe, ohne töten zu müssen. Damit prallen zwei grundverschiedene Haltungen aufeinander.

Parallel läuft Megumi in die bereits zuvor angedeutete Falle. Eine Frau lockt ihn zu einem auffällig gekleideten Gegenspieler, der sich als klarer Widersacher zu erkennen gibt und damit prahlt, Kenjaku werde das Culling Game auf denkbar unspektakuläre Weise für sich entscheiden. Die Konfrontation setzt den nächsten Handlungsstrang in Gang.

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S01E56Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 3)

Original 06.03.2026

Der dritte Teil des Handlungsbogens um das Tokyoter Areal Nr. 1 löst die Konfrontation zwischen Yuji Itadori und dem ehemaligen Anwalt Hiromi Higuruma vollständig auf – von der Gerichtsverhandlung über einen körperlichen Kampf bis hin zu einem Gespräch zweier Menschen, die schwere Schuld mit sich tragen.

Higurumas Domänenerweiterung „Deadly Sentencing“ folgt einem alten Prinzip: Sie fügt dem Gegner keinen unmittelbaren Schaden zu, sondern zwingt ihn unter die Regeln eines Gerichtsverfahrens und kann ihn ausschließlich verurteilen. Die erste Anklage wirkt geradezu lächerlich – Yuji soll als Minderjähriger eine Spielhalle betreten haben. Doch in einem neu aufgerollten Verfahren wird er des Massenmords von Shibuya beschuldigt.

Entgegen aller Erwartungen leugnet Yuji nicht und schiebt die Schuld auch nicht auf Sukuna. Ohne zu zögern bekennt er sich schuldig und übernimmt die volle Verantwortung – die Toten seien gestorben, weil er zu schwach gewesen sei, um Sukuna aufzuhalten. Dieses Eingeständnis erschüttert den einstigen Verteidiger zutiefst.

Das Urteil lautet schuldig, die Strafe Tod und Konfiszierung – Higuruma erhält das Schwert des Henkers. Doch im letzten Moment hält er inne: Da Yujis Körper in Shibuya von Sukuna fremdgesteuert wurde, wäre er nicht schuldfähig. Higuruma hebt seine eigene Technik auf und lässt zu, dass Yuji ihn trifft.

Zum Abschluss überlässt Higuruma dem jungen Jujutsu-Kämpfer einen Punkt, um die Spielregel funktionsfähig zu machen. Bevor er geht, kündigt er an, sich nach dem Ende des Culling Game für seine eigenen Taten selbst zu stellen.

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S01E57Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 4)

Original 13.03.2026

Die Episode kehrt zu Megumi Fushiguro zurück, der soeben auf Reggie getroffen ist – einen Zauberer, der aus einer früheren Zeit wiedergeboren wurde. Reggie benutzt die junge Remi als Werkzeug; sie glaubt naiv, er werde sie beschützen, statt sie am Ende für Punkte zu opfern. Für den Kampf gegen Megumi hat Reggie mehrere starke Verbündete um sich geschart. Nebenbei deutet er an, dass Kenjaku einen Hintergedanken beim Culling Game verfolgt und bald „eine Bombe platzen lassen“ werde.

Der Kampf beginnt. Megumis Gesicht wird bei einer Explosion verbrannt, die ein Zauberer auslöst, der mit seinen Zähnen und anderen Körperteilen Sprengsätze erzeugen kann. Remi verliert währenddessen völlig die Fassung und fleht Megumi an, ihr Schutz zu versprechen – während sie ihn zugleich angreift. Trotz seiner Abscheu und seines Zorns lässt Megumi sie am Leben und konzentriert sich auf den Kampf.

Mit seinen Shikigami stellt sich Megumi einem von Reggies Schergen. Mitten im Gefecht verkündet ein Kogane eine neue Regel: Spieler können ab sofort Punkte untereinander übertragen. Megumi tötet den Handlanger und steht als Nächstes Reggie und dem Sprengstoff-Zauberer gegenüber.

In diesem Moment taucht Takaba auf – der Komiker, den man in einer früheren Folge kurz gesehen hat. In einem albernen Parodie-Superheldenkostüm erklärt er, Megumi helfen zu wollen. Er steckt eine Bombe direkt ins Gesicht ein, nimmt dabei kaum Schaden und erweist sich als starker Kämpfer. Während Takaba den Sprengstoff-Gegner übernimmt, bleibt Megumi allein gegen Reggie.

Reggies Technik entpuppt sich als ungewöhnlich: Über eine Art Quittungen kann er käufliche Gegenstände heraufbeschwören – Waffen, Autos, sogar ganze Bauwerke. Der erbitterte Zweikampf zieht sich, bis die Folge damit endet, dass Fushiguro seine Domänenerweiterung öffnet.

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S01E58Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 5)

Original 20.03.2026

Der Großteil der Folge widmet sich dem Kampf zwischen Megumi Fushiguro und Reggie Star im Tōkyō-Barriere-Areal Nr. 1. Reggie setzt seine Fluchtechnik ein, mit der er aus Verträgen und Belegen beliebige Objekte materialisieren kann, und bringt Fushiguro damit zunehmend in Bedrängnis.

Fushiguro, der seine Domänenerweiterung noch nicht vollständig beherrscht, nutzt den umschlossenen Raum einer Halle, um eine unvollständige Domäne zu formen. Ihr fehlt zwar der garantierte Treffer einer vollendeten Domäne, doch innerhalb der Dunkelheit kann er sich selbst, seine Klone und seine Shikigami frei an jedem Punkt materialisieren und so die Kontrolle über den Kampf zurückgewinnen.

Mit großem Kraftaufwand gelingt es Fushiguro schließlich, Reggie zu besiegen und zu töten. Reggie verflucht ihn mit seinem letzten Atemzug. Reggies Verbündete Remi verschont Fushiguro dagegen – er bringt es nicht über sich, eine unbewaffnete Frau zu töten.

Parallel dazu deutet die Folge den Handlungsstrang um Yuta Okkotsu in der Sendai-Barriere an, der sich dort gleich mehreren mächtigen Zauberern gegenübersieht. Der Erzähler ordnet ein, dass im Einschläferungsspiel noch zahlreiche weitere, teils skurrile Teilnehmer um Punkte kämpfen.

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S01E59Die Sendai-Barriere

Original 27.03.2026

Das Finale verlagert die Handlung in die weit von Tōkyō entfernte Sendai-Barriere, wo sich Yuta Okkotsu gegen eine Gruppe wiedergeborener Zauberer von enormer Stärke behaupten muss – und dabei gleichzeitig gefährdete Zivilisten zu schützen versucht. Nachdem er zuvor Dhruv Lakdawalla besiegt hat, richtet sich sein Kampf gegen die drei verbliebenen Spieler einer festgefahrenen Pattsituation.

Yutas Gegner verfügen über höchst unterschiedliche Fluchtechniken: Takako Uro kann den Himmel um sich herum verbiegen und wie eine Fläche manipulieren, Ryu Ishigori feuert einen intensiven Laser aus verdichteter Fluchenergie ab, und Kurourushi tritt als riesenhafter Kakerlaken-Mann in Erscheinung.

Der Höhepunkt der Folge ist ein dreifacher Domänen-Zusammenprall – der erste seiner Art in der Serie –, bei dem die konkurrierenden Domänen aufeinandertreffen, ehe die Barrieren durch das plötzliche Auftauchen von Kurourushi zerbrechen.

Yuta setzt sich am Ende gegen alle Kontrahenten durch und kommt auf insgesamt 190 Punkte. Ishigori tötet er nicht, sondern verschont ihn im Austausch gegen dessen Punkte, denen der Zauberer zustimmt. Damit endet die dritte Staffel des Einschläferungsspiels.

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