JUJUTSU KAISEN
Bild zur Serie: JUJUTSU KAISEN

JUJUTSU KAISEN Staffel 1

Originaltitel: 呪術廻戦

Staffel 1 Episodenguide von JUJUTSU KAISEN

  • Staffel 1, Folge 1
    DE:

    Yūji ist an seiner Schule dem Okkult-Klub beigetreten, damit er nach der Schule früh zu seinem Großvater ins Krankenhaus gehen kann. Doch in letzter Zeit kam es an der Schule zu seltsamen Vorfällen. Dann taucht plötzlich ein Junge auf und warnt Yūji vor einem verfluchten Gegenstand, der genauso mächtig wie tödlich sein soll. Der Okkult-Klub ist in Gefahr!

  • Staffel 1, Folge 2
    DE:

    Yūji wacht an einem unbekannten Ort auf und erfährt, dass er hingerichtet werden soll. Doch er hat die Wahl, sein Schicksal noch eine Weile aufzuschieben, wenn er sich verpflichtet, alle Teile Ryōmen Sukunas zu finden und in sich aufzunehmen.

  • Staffel 1, Folge 3
    DE:

    Herr Gojō macht sich mit Yūji und Megumi auf den Weg, um die dritte neue Schülerin abzuholen. Direkt müssen sich Yūji und die Neue dann auch einer Prüfung stellen: Ihrer ersten Konfrontation mit einem Fluch in Tōkyō.

  • Staffel 1, Folge 4
    DE:

    In einer Erziehungsanstalt taucht ein Fluch der Sondergefahrenstufe auf. Da Herr Gojō geschäftlich unterwegs ist, müssen sich seine Schüler der Sache annehmen. Doch schon bald merken die drei, dass sie keine Chance gegen diesen Feind haben…

  • Staffel 1, Folge 5
    DE:

    Der Kampf ist vorbei und Yūji gelingt es nicht, die Kontrolle über seinen Körper zurückzuerlangen. Zurück an der Akademie nehmen die Ereignisse die anderen beiden stärker mit, als sie es sich eingestehen wollen. Dann treffen sie einige ihrer älteren Mitschüler…

  • Staffel 1, Folge 6
    DE:

    Sukuna bietet Yūji an, sein Herz wiederherzustellen, doch er hat einige Bedingungen. Wieder unter den Lebenden, muss er sich direkt einem ungewöhnlichen Training unterziehen, um zu lernen, seine Fluchkraft zu kontrollieren.

  • Staffel 1, Folge 7
    DE:

    Ein Feind lauert Gojō auf, um ihn zu töten. Gojō nutzt diese Gelegenheit, um Yūji zu zeigen, was es mit der Sphärenentfaltung auf sich hat – und mit echten Kämpfen gegen Flüche.

  • Staffel 1, Folge 8
    DE:

    Zwei Schüler von der Jujutsu-Schule in Kyōto kommen nach Tōkyō und geben sich Megumi und Nobara gegenüber alles andere als freundlich. Ein Kampf entbrennt. Währenddessen trifft sich Herr Gojō mit dem Rektor der Akademie Kyōtos und stellt ein paar Dinge klar.

  • Staffel 1, Folge 9
    DE:

    Da Herr Gojō anderweitig zu tun hat, lässt er Yūji für die Ermittlungen bei seinem Kollegen Nanami, der ganz anders drauf ist. Zusammen mit ihm muss sich Yūji auch direkt einem Kampf stellen – doch die Identität seiner Gegner erschüttert ihn.

  • Staffel 1, Folge 10
    DE:

    Yūji bekommt den Auftrag, mehr über den Schüler herauszufinden, der zur Tatzeit mit den Opfern im Kino war. In der Zwischenzeit stellt sich Nanami Mahito, der ihm vorführt, was er mit seiner Fluchtechnik alles anstellen kann.

  • Staffel 1, Folge 11
    DE:

    Yūji trifft Junpei und freundet sich direkt mit ihm an. Als Junpeis Mutter ihn einlädt, mit ihnen zu Abend zu essen, kann Yūji nicht nein sagen. Doch der Feind hat eigene Pläne für Junpei ...

  • Staffel 1, Folge 12
    DE:

    Yūji stellt sich Junpei, der fest entschlossen ist, Rache an seinen Mitschülern zu nehmen. Als Mahito diesen in ein Monster verwandelt, fleht Junpei Sukuna an, Junpei zu retten. Ist das die große Chance für Sukuna …?

  • Staffel 1, Folge 13
    DE:

    Yūji und Nanami kämpfen gemeinsam gegen Mahito, der sich mehr und mehr in die Enge gedrängt fühlt. Währenddessen muss Yūji eine wichtige Entscheidung treffen: Kann er es ewig vermeiden, Leben zu nehmen?

  • Staffel 1, Folge 14
    DE:

    Die Schüler der Jujutsu-Akademie aus Kyōto kommen in Tōkyō an. Gojō plant mit Itadori zu diesem Anlass eine große Überraschung – beim Zusammentreffen wollen sie sein Überleben enthüllen.

  • Staffel 1, Folge 15
    DE:

    Alle Kyōto-Schüler haben es auf Itadori abgesehen, aber Tōdō besteht darauf, sich der Sache allein anzunehmen. Er ist erstaunt, wie stark Itadori ist und findet Gefallen an ihm. Währenddessen merken die anderen, worauf Kyōto in Wirklichkeit aus ist.

  • Staffel 1, Folge 16
    DE:

    Itadori kämpft weiterhin gegen Tōdō, der ihm etwas Wichtiges beizubringen versucht. Währenddessen stehen sich an anderer Front Mechamaru und Panda gegenüber. Beide haben etwas gemeinsam – und verbergen ein großes Geheimnis.

  • Staffel 1, Folge 17
    DE:

    Während Nobara sich Momo stellt, kämpft Maki gegen ihre Schwester Mai. Es stellt sich heraus, dass Mai einen Groll gegen Maki hegt. Doch ist sie stark genug, um ihre Schwester zu schlagen?

  • Staffel 1, Folge 18
    DE:

    Fushiguro kämpft gegen Kamo, doch das alles nimmt ein jähes Ende, als mit einem mal alle Fluchgeister im gesamten Gebiet ausgelöscht werden. Wer steckt dahinter und welche Absicht verfolgt diese Person?

  • Staffel 1, Folge 19
    DE:

    Der Kampf im Schleier spitzt sich zu und Itadori und die anderen müssen sich gegen Hanami behaupten. Im Kampf offenbart ihr Feind seine wahren Beweggründe. Können die Schüler ohne Herrn Gojō gegen diesen Gegner bestehen?

  • Staffel 1, Folge 20
    DE:

    Der Kampf spitzt sich zu und an mehreren Fronten kämpfen Schüler gegen Fluchgeister. Schließlich greift sogar Herr Gojō ein, doch mittlerweile sind sich aller ihrer eigenen Schwäche bewusst geworden ...

  • Staffel 1, Folge 21
    DE:

    Trotz des schrecklichen Vorfalls beschließen die Schüler, den zweiten Teil des Wettkampfes abzuhalten. Das Los entscheidet die Disziplin und so müssen sie in einem Baseballspiel gegeneinander antreten.

  • Staffel 1, Folge 22
    DE:

    Itadori, Nobara und Fushiguro werden einer neuen Mission zugeteilt, bei der sie eine Reihe mysteriöser Todesfälle untersuchen müssen. Als sich herausstellt, dass auch Fushiguros Schwester Tsumiki involviert sein könnte, verändert sich Fushiguro plötzlich ...

  • Staffel 1, Folge 23
    DE:

    Fushiguro, Kugisaki und Itadori kämpfen an zwei Fronten gegen die Fluchgeister. Als Fushiguro seinem Feind allein gegenübersteht, erinnert er sich an sein kürzliches Training mit Gojō. Er weiß, dass er es schaffen muss, über sich hinauszuwachsen ...

  • Staffel 1, Folge 24
    DE:

    Itadori und Kugisaki stehen einem Feind gegenüber, der sie langsam verrotten lässt. Doch Kugisaki hat die Idee, die Technik auf ihren Gegner zurückzuwerfen. Nun stellt sich bloß die Frage, wer länger durchhält ...

  • Staffel 1, Folge 25
    DE: 20.03.2026

    Die zweite Staffel beginnt mit einem Sprung in die Vergangenheit. Im Zentrum stehen Satoru Gojo und Suguru Geto als Schüler der Jujutsu-Oberschule in Tokio – lange bevor ihre Wege sich trennten. Gemeinsam mit Shoko Ieiri gelten sie als der vielversprechendste Jahrgang ihrer Generation.

    Die Folge setzt mit einem Einsatz von Utahime Iori und Mei Mei ein, die ein verlassenes Herrenhaus untersuchen sollen, aus dem immer wieder Menschen spurlos verschwinden. Im Inneren bemerken die beiden zu spät, dass sie in einer Barriere gefangen sind, die Raum und Zeit verzerrt – wieder und wieder stoßen sie auf dieselben Spuren. Die Jujutsu-Oberschule schickt Gojo, Geto und Shoko zur Verstärkung; Gojo reißt das Gebäude kurzerhand auseinander und befreit die Eingeschlossenen.

    Anschließend erhalten Gojo und Geto einen Auftrag, der direkt auf Empfehlung von Meister Tengen zustande kommt. Tengen, eine unsterbliche Schlüsselfigur der Zaubererwelt, muss sich alle 500 Jahre mit einem sogenannten Sternenplasma-Gefäß verschmelzen, um seine Menschlichkeit und die Stabilität der Barrieren über Japan nicht zu verlieren. Das aktuelle Gefäß ist die junge Riko Amanai, die die beiden sicher zu Tengen eskortieren sollen.

    Der Auftrag ist heikler als gedacht, denn Riko ist ein begehrtes Ziel. Eine religiöse Gruppierung will ihre Verschmelzung um jeden Preis verhindern und setzt dafür angeheuerte Kämpfer in Bewegung. Als Geto das Mädchen abholen will, explodiert das Gebäude, in dem sie sich aufhält.

    Zum Abschluss werden Gojo und Geto getrennt voneinander angegriffen, während im Hintergrund bereits Toji Fushiguro ins Spiel gebracht wird – ein gefürchteter Zaubererjäger, der selbst über keine eigene Fluchkraft verfügt. Damit ist die Ausgangslage für den Handlungsbogen um Gojos Vergangenheit gesetzt, der seine Entwicklung zum stärksten Zauberer der Welt einleitet.

  • Staffel 1, Folge 26
    DE:

    Die Folge setzt den Rückblick-Arc um die Schülerjahre von Satoru Gojō und Suguru Getō fort. Ihr Auftrag: das Sternenplasma-Gefäß Riko Amanai beschützen und zur Jujutsu-Akademie geleiten, bevor sie mit Meister Tengen verschmelzen soll. Die vierzehnjährige Riko besitzt jedoch einen eigenen Willen und hadert mit ihrem vorbestimmten Schicksal.

    Auf Riko sind gleich mehrere Parteien angesetzt: Söldner der Organisation Q sowie die Zeitgefäß-Vereinigung, die ihr nach dem Leben trachten. Um Gojō zu schwächen, hat der Auftragskiller Toji Fushiguro ein Kopfgeld von 30 Millionen Yen auf einer Fluch-Website ausgeschrieben, damit sich möglichst viele Angreifer an dem jungen Zauberer abarbeiten.

    Getō und Gojō stellen sich den Attentätern, darunter ein Gegner mit Klon-Fähigkeiten. Gojō bleibt dabei souverän und manövriert seine Widersacher mühelos aus. Als erster seiner Familie seit über hundert Jahren vereint er die Sechs Augen mit der Grenzenlosigkeit, was ihm erlaubt, Flüche zu durchschauen und den Raum um sich herum zu verzerren.

    Toji selbst hält sich zunächst im Hintergrund und überlässt anderen die erste Konfrontation, um Gojō auszulaugen. Als ehemaliges Mitglied der berüchtigten Zenin-Familie und Vater des späteren Megumi Fushiguro verfolgt er dabei eigene Ziele im Dienst einer religiösen Gruppierung.

    Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Kuroi, Rikos Betreuerin, wird entführt, womit die Ereignisse der nächsten Episode ihren Lauf nehmen.

  • Staffel 1, Folge 27
    DE:

    Kuroi, die enge Vertraute des Sternenplasma-Gefäßes Riko Amanai, wird von Kopfgeldjägern entführt, die einen Austausch fordern. Riko will ihre Begleiterin nicht im Stich lassen, und so brechen Satoru Gojō und Suguru Getō mit ihr nach Okinawa auf, um Kuroi zu befreien.

    Die Rettung gelingt. Bevor die Gruppe Riko zur Jujutsu-Akademie eskortiert, gönnt sie sich am Strand von Okinawa eine kurze Atempause. Die ruhigen Momente unterstreichen, was auf dem Spiel steht: Die Stunde, in der Riko mit Tengen verschmelzen soll, rückt unaufhaltsam näher, und in ihr wächst der Wunsch nach einem gewöhnlichen Leben.

    Zurück in Tokio schlägt Toji Fushiguro zu, der berüchtigte Zauberer-Killer. Unbemerkt kommt er Gojō nahe und stößt ihm das Umgekehrte Himmelsschwert in den Hals, die einzige Waffe, die jeden Fluchkraft-Effekt aufheben kann, selbst Gojōs Unendlichkeit.

    Getō bringt Riko unterdessen in den Kellerbereich nahe Tengen. Dort stellt er ihr ein letztes Mal frei umzukehren. Unter Tränen gesteht sie, dass sie sich mehr Zeit wünscht, woraufhin Getō ihr die Hand reicht und anbietet, sie nach Hause zu bringen.

    In genau diesem Moment trifft Tojis Schuss Riko tödlich am Kopf. Toji verkündet Getō, er habe zuvor auch Gojō getötet. Die Folge endet damit, dass Getō sich zum Gegenschlag bereitmacht, ein Wendepunkt, der den weiteren Verlauf des Arcs prägt.

  • Staffel 1, Folge 28
    DE:
  • Staffel 1, Folge 29
    DE:

    Die Folge schließt den Arc „Hidden Inventory / Premature Death“ ab und legt zugleich das Fundament für den späteren Shibuya-Zwischenfall. Sie spielt im August 2007, ein Jahr nach dem Tod von Riko Amanai, dem Sternenplasma-Gefäß für Meister Tengen. Im Zentrum steht der immer tiefere Riss zwischen den beiden einstmals unzertrennlichen Freunden Satoru Gojo und Suguru Geto.

    Satoru hat in dem Jahr enorme Fortschritte gemacht: Er hat seine Technik Limitless so weit perfektioniert, dass die „Infinity“ automatisch wirkt, er die umgekehrte Fluch-Technik durchgehend einsetzen kann und der Meisterung der Domänen-Erweiterung nahekommt. Damit gilt er endgültig als der alleinige Stärkste. Suguru dagegen wirkt sichtlich ausgezehrt und leidet still unter den Zweifeln, die ihn seit Rikos Tod plagen.

    Der Kern der Episode ist die Erklärung von Getos Wandlung. Nach einer Reihe von Ereignissen – unter anderem seiner Begegnung mit Yuki Tsukumo – verliert Suguru zunehmend den Glauben daran, dass es sich lohnt, gewöhnliche Menschen zu beschützen. Schließlich trifft er seine Entscheidung für die Zukunft und schlägt den Weg ein, der ihn zum Kultführer macht, der alle Nicht-Zauberer auslöschen will. Für Satoru wird dadurch schmerzhaft klar, dass seine Stärke allein nicht genügt, um alle zu retten – und er beginnt, in die nächste Generation zu investieren.

    Zum Abschluss schlägt die Folge eine Brücke zur Haupthandlung der Serie: Satoru stößt auf einen jungen Megumi Fushiguro und reagiert mit komisch angewidertem Gesicht auf dessen Ähnlichkeit mit Toji. Er beginnt, Megumi von dessen Vater und der Verbindung zum Zen'in-Clan zu erzählen – ein erster Schritt, mit dem Gojo Weichen für die Zukunft stellt.

  • Staffel 1, Folge 30
    DE:

    Nach dem Rückblick auf Gojos und Getōs Jugend kehrt die Serie in die Gegenwart zurück. In Tokio verbringen Yuji Itadori, Megumi Fushiguro und Nobara Kugisaki einen freien Tag, stellen aber fest, wie wenig sie abseits der Jujutsu-Welt gemeinsam haben, und gehen getrennter Wege.

    Auf offizieller Ebene empfehlen Todo und Mei Mei mehrere Schüler – darunter Yuji, Nobara, Megumi, Panda und Maki – für den Rang eines erstklassigen Jujuzisten. Zugleich verdichtet sich der Verdacht, dass jemand an der Jujutsu-Oberschule Kyōto Interna an den Feind weitergibt.

    Die Spur führt zu Kokichi Muta, der die Schule seit jeher über seinen Stellvertreter Mechamaru besucht. Muta hatte mit Mahito und Getō einen Pakt geschlossen, um seinen Körper heilen zu lassen. Nachdem die Gegenseite den Pakt gebrochen hat, kündigt er die Abmachung auf und beschließt, Gojo über die Pläne für Shibuya zu warnen – doch zuvor will er Mahito selbst zur Strecke bringen.

  • Staffel 1, Folge 31
    DE: 07.09.2023

    Der Kampf zwischen Kokichi Muta – dem Mann, der die Puppe Mechamaru fernsteuert –, dem Fluch Mahito und Getō geht weiter. Muta lenkt die gewaltige Kampfmaschine „Ultimate Mechamaru" und setzt die enorme Fluchkraft ein, die er dank seiner Himmlischen Restriktion über 17 Jahre hinweg angesammelt hat, und formt sie zu Angriffen auf Sonderklasse-Niveau. Getō zeigt sich überrascht, wie gründlich Muta sich auf diesen Moment vorbereitet hat.

    Mahito entfaltet seine Domänenerweiterung, doch Muta kontert mit der Technik der „Einfachen Domäne" des New-Shadow-Stils: Sie hebt die garantierte Trefferwirkung innerhalb der gegnerischen Domäne auf und erlaubt es ihm, Mahito trotz dessen Fähigkeiten zu verletzen und sich zu befreien. Muta wirft alles in die Waagschale, bis hin zum „Mechamaru Mode: Absolute". Am Ende unterliegt er dennoch – die zerstörte Puppe bleibt im Wald zurück, und es wird angedeutet, dass Mahito ihn tötet. In seinen letzten Gedanken kehrt Muta zu Miwas Rat zurück, die Menschen um ihn herum besser kennenzulernen.

    Wenige Tage später, am 31. Oktober 2018, senkt sich mitten im Halloween-Trubel ein unsichtbarer Schleier über Shibuya und schließt alle Zivilisten darin ein. Die Gefangenen wiederholen unablässig nur eine Forderung: „Bringt Satoru Gojo." Nur Fluchmagier können den Schleier ungehindert passieren. Während Kiyotaka Nanami und dessen Team – darunter Megumi und Takuma Ino – über die Lage informiert, betritt zum Ende der Folge Gojo selbst den Schleier. Damit nimmt der Shibuya-Zwischenfall seinen Anfang.

  • Staffel 1, Folge 32
    DE:

    Der Shibuya-Vorfall nimmt am 31. Oktober 2018 um 19 Uhr seinen Anfang: Ein Schleier senkt sich über Shibuya, sperrt zahllose Zivilisten ein und kappt jede Kommunikation nach außen. Um den Schaden möglichst gering zu halten, begibt sich Satoru Gojo allein auf die unterirdische Bahnsteigebene der Fukutoshin-Linie, wo Jogo, Hanami und Choso bereits auf ihn warten. Weil er von Menschen umgeben ist, die er beschützen muss, kann Gojo nicht mit voller Kraft kämpfen – seine Domänenerweiterung scheidet aus.

    Yuji Itadori wird derweil dem Team der Erstklass-Zauberin Mei Mei und ihres jüngeren Bruders Ui Ui zugeteilt. Als er erfährt, dass sein Erzfeind Mahito am Vorfall beteiligt ist, drängt er darauf, sofort einzugreifen. Der Auftrag des Teams: den Schleier an der Station Meiji-Jingumae zerstören. Dafür müssen zwei Barrieren überwunden werden, während verwandelte Menschen die Zivilisten angreifen. Mei Mei kundschaftet den Bahnhof über ihre Krähen aus und schickt Yuji vor, ein Ziel in den oberen Untergeschossen auszuschalten, während sie sich um die verwandelten Menschen kümmert.

    Im Bahnhof stößt Yuji auf einen Heuschrecken-Fluchgeist, der sich selbst für besonders schlau hält. Yuji erkennt, dass ein mit Talismanen umwickelter Nagel im Boden den Schleier erzeugt. Trotz seiner vier Arme und großer Kraft ist der Fluchgeist Yuji in Geschwindigkeit und Stärke hoffnungslos unterlegen. Yuji exorziert ihn und zerstört anschließend den Talisman, woraufhin der erste Schleier fällt und das Team weiter vordringen kann.

    Auf der Fukutoshin-Ebene zeigt sich Getos Plan: Mahitos Gruppe soll Gojo zwanzig Minuten lang aufhalten, indem sie ihn mit Zivilisten und gezielter Panik in seiner Bewegung einschränkt. Jogo und Hanami greifen gemeinsam an, doch ihre Schläge prallen an Gojos Unendlichkeit ab. Daraufhin aktivieren beide gleichzeitig eine Domänen-Verstärkung, um seine Technik im Nahkampf zu neutralisieren. Gojo weicht auf die obere Ebene aus – nicht aus Furcht, sondern überrascht, dass die Flüche mit einem derart schwachen Plan tatsächlich zu gewinnen glauben.

  • Staffel 1, Folge 33
    DE:

    In Shibuya beginnt der Kampf zwischen Satoru Gojō und den Fluchgeistern Jōgo, Hanami und Chōso. Getōs Plan sieht vor, Gojō unter der Erde festzusetzen und ihn mit hilflosen Zivilisten zu umzingeln, die ihn an der vollen Entfaltung seiner Kräfte hindern sollen.

    Trotz des Chaos zeigt Gojō, warum er als der stärkste Zauberer gilt. Er nimmt seine Augenbinde ab, stellt sich den beiden Flüchen entgegen und wehrt ihre Angriffe mühelos ab.

    Um die Zivilisten nicht zu gefährden, öffnet Gojō seine Domänenerweiterung „Unendliche Leere“ nur für den Bruchteil einer Sekunde – gerade so lange, dass Nicht-Zauberer keinen bleibenden Schaden nehmen. Der Effekt lähmt alle Gegner und erlaubt es ihm, in kürzester Zeit unzählige Fluchgeister auszuschalten.

    Am Ende jedoch kommt es zur schockierenden Wendung: Getō erscheint, und der stärkste Zauberer wird versiegelt – zum ersten Mal verliert Gojō sichtlich die Fassung.

  • Staffel 1, Folge 34
    DE:

    Die Folge „Durcheinander" (Episode 34, zugleich die zehnte Folge der zweiten Staffel) markiert einen Wendepunkt des Shibuya-Zwischenfalls. Zu Beginn erfährt Yuji Itadori über Mechamaru, dass Satoru Gojo im Gefängnisbereich versiegelt wurde – der stärkste Zauberer ist damit aus dem Geschehen genommen.

    Nun zeigt sich, dass das Auftauchen von Suguru Getō von Anfang an nur ein Täuschungsmanöver war, um Gojo in die Falle zu locken. Mechamaru klärt Mei Meis Gruppe außerdem über die vier Vorhänge auf, die über Shibuya gelegt wurden: einer sperrt die Zivilbevölkerung ein, einer hält Gojo gefangen, einer verhindert, dass weitere Zauberer eindringen, und ein weiterer dient erneut dazu, gewöhnliche Menschen einzuschließen.

    Mit dem ausgeschalteten Gojo haben die Fluchgeister freie Hand in Shibuya. Jogo und Mahito verabreden, dass derjenige, der Yuji zuerst begegnet, ihn entweder töten oder dazu nutzen soll, Sukuna wiederauferstehen zu lassen. Yuji und seine Verbündeten setzen derweil alles daran, Mitstreiter zu mobilisieren und Gojo aus den Fängen der Gegner zu befreien.

    Zum Ende kommt es zur Begegnung zwischen Jogo und Sukuna: Als der König der Flüche erwacht, will Jogo ihn für die Sache der Fluchgeister gewinnen. Doch Sukuna weist das Angebot brüsk zurück und führt dem sondergradigen Fluchgeist stattdessen seine überwältigende Stärke vor Augen.

  • Staffel 1, Folge 35
    DE:

    Nachdem Yuji Itadori wieder auf Nanami, Megumi Fushiguro und Ino trifft, erteilt Nanami den Auftrag, gemeinsam den Schleier zu lüften, der die Jujuzisten aus dem inneren Shibuya aussperrt. Yuji, Megumi und Ino machen sich daran, den Kern der Barriere aufzuspüren.

    Die drei erkennen, dass die Barriere besonders stabil ist, weil ihr Kern an einem weithin sichtbaren Ort außerhalb der Grenze platziert wurde. Ihr Verdacht fällt auf einen auffälligen Hochhausturm im Zentrum Shibuyas, den sie als nächstes Ziel ins Auge fassen.

    Im Kampf gegen die Fluchnutzer setzt Takuma Ino seine angeborene Technik ein, eine Medium-Technik zur Beschwörung glückbringender Bestien. Mit „Kaichi“ ruft er ein bohrerartiges Geschoss herbei, das die Deckung seines Gegners durchschlägt. Dabei bemerkt Ino etwas Ungewöhnliches: Sein Widersacher wurde durch eine Séance verwandelt – denn die alte Ogami ist ein Medium, ganz wie er selbst.

    Ogami schließt ihre Vorbereitungen ab: Ihr Enkel schluckt eine Kapsel mit DNA, woraufhin sie die Seele des berüchtigten Toji Fushiguro in seinen Körper heraufbeschwört. So erhält der Enkel dessen körperliche Fähigkeiten – sein Gesicht nimmt allmählich die Züge Tojis an. Die Episode endet mit der beunruhigenden Rückkehr eines der gefährlichsten Gegner der Serie.

  • Staffel 1, Folge 36
    DE:

    Der Vorhang, der die Jujuzisten bislang vom Bahnhof Shibuya fernhielt, wird endlich durchbrochen: Yuji Itadori und Megumi Fushiguro lösen die Barriere auf und schaffen so den anderen Zauberern den Zugang. Der Schleier, der Satoru Gojo und die Zivilisten gefangen hält, bleibt davon jedoch unberührt.

    Kaum ist der Weg frei, bemerkt Megumi den schwer verletzten Ino, der vom Shibuya-Turm stürzt. Mit Hilfe seiner Fluchtechnik kann Yuji den Fall abfangen, doch Inos Kopfverletzungen sind alarmierend. Während Mei Mei, Yuji und weitere Verbündete zum Bahnhof vordringen, geraten die Manager der Jujutsu-Oberschule ins Visier der Gegner.

    Das führt zu einer bedrohlichen Konfrontation zwischen Nobara Kugisaki und dem Fluchnutzer Haruta Shigemo. Für Nobara und die Managerin Akari Nitta wird die Lage rasch aussichtslos, als Shigemo seine Überlegenheit ausspielt.

    Kento Nanami stößt unterdessen am Ausgang 13 des Bahnhofs auf den bewusstlosen und schwer blutenden Kiyotaka Ijichi. Der Anblick seines im Sterben liegenden Kollegen – und die zahlreichen weiteren toten Manager, die er auf dem Weg gefunden hat – bringt den sonst so beherrschten Nanami zur Weißglut.

    Im entscheidenden Moment greift Nanami ein und rettet Nobara und Nitta. Er lädt seine Faust mit Fluchkraft auf; als Shigemo verängstigt um Gnade fleht, schlägt Nanami ihn dennoch mit voller Wucht aus dem Bahnhof in ein benachbartes Gebäude. Die Episode unterstreicht damit, was einen Zauberer ersten Grades wirklich auszeichnet.

  • Staffel 1, Folge 37
    DE:

    Die Episode setzt den Shibuya-Vorfall fort. Nachdem sich Yuji Itadori am Fuß des Shibuya-Towers von Megumi Fushiguro getrennt hat, kämpft er sich allein in Richtung der U-Bahn-Station vor. Unterwegs erhält er Rückendeckung von Toge Inumaki, dessen Fluchsprache die transfigurierten Menschen in Schach hält, sodass Yuji weiter vordringen kann.

    An der Station stellt sich ihm Chōsō in den Weg. Der Fluch-Nutzer gehört zu den Todesbemalten Geschwistern und will den Tod seiner Brüder Eso und Kechizu rächen, die zuvor durch Yuji und seine Mitstreiter ums Leben kamen. Chōsō greift mit seiner Blutmanipulation an – darunter Techniken, die seine körperlichen Fähigkeiten steigern, sowie Blutgeschosse, die Yuji unvorbereitet treffen.

    Yuji erkennt rasch, dass er Chōsō im offenen Schlagabtausch unterlegen ist, und muss taktisch vorgehen, um dessen Blutangriffen zu entkommen. Der Kampf verlagert sich durch die beengte Station, wobei beide Kontrahenten an ihre Grenzen gehen. Die Folge gilt wegen ihrer aufwendigen Animation, der dynamischen Kameraführung – zeitweise aus einer Ego-Shooter-Perspektive – und der stimmungsvollen Lichtsetzung als einer der Höhepunkte der zweiten Staffel.

  • Staffel 1, Folge 38
    DE:

    Tief in der Shibuya-Station treffen Kento Nanami, Maki Zen’in und Naobito Zen’in auf den tintenfischartigen Fluch Dagon. Als dieser erfährt, dass sein Verbündeter Hanami gefallen ist, reift er schlagartig zu einer weit gefährlicheren, ausgewachsenen Form heran.

    Naobito setzt seine ererbte Fluchtechnik ein: die Projektionsmagie, die eine Sekunde in vierundzwanzig Einzelbilder zerlegt und ihm dadurch übermenschliche Geschwindigkeit verleiht. Gemeinsam bringen die drei Jujuzisten Dagon zunächst in Bedrängnis.

    Doch Dagon entfaltet seine Domänenerweiterung „Horizont des betörenden Skandha“ und schließt die Angreifer darin ein. Aus dem Meer seiner Domäne strömen unzählige Fisch-Shikigami, die Nanami, Maki und Naobito nach und nach überwältigen.

    In höchster Not dringt Megumi Fushiguro in die Domäne ein, wirft Maki ein Fluchwerkzeug zu und entfaltet seine eigene, noch unvollständige Domäne, um Dagons Technik zu neutralisieren. Der Kampf um die Vorherrschaft der beiden Domänen beginnt – ein Cliffhanger, der die Entscheidung der nächsten Folge überlässt.

  • Staffel 1, Folge 39
    DE:

    In Dagons Domäne „Horizont des betörenden Skandha" sind Nanami, Maki und Naobito dem Untergang nah. Megumi offenbart Nanami, dass er gar keinen Domänenkampf führt, sondern ein Loch in die Barriere reißt – in der Annahme, Dagon könne seine Domäne nicht zweimal am selben Tag entfalten. Als die Zauberer zur Flucht ansetzen, dringt jedoch überraschend Toji Fushiguro durch die Öffnung ein und entreißt Maki mühelos das Fluchwerkzeug „Verspielte Wolke".

    Toji, durch Großmutter Ogamis Séance-Technik zurückgeholt und mangels Fluchkraft nur noch von blankem Instinkt getrieben, greift Dagon an. Ohne eigene Fluchenergie zerlegt er die Shikigami des Spezialgrad-Fluchs und exorziert Dagon schließlich im Alleingang, womit die Domäne zusammenbricht. Für Nanami und die anderen bleibt jedoch offen, ob dieser „Geist" auf ihrer Seite steht – Toji zerrt Megumi aus dem Bahnhof auf die Straße.

    Kaum ist Dagon besiegt, erscheint Jogo, betrauert seinen Verbündeten und entfesselt seine Fluchflammen: Er setzt Nanami und Maki in Brand und verletzt Naobito schwer. Als Jogo die Freisetzung eines Sukuna-Fingers in der Nähe spürt, bricht er die Verfolgung ab.

    Zeitgleich haben Mimiko und Nanako Hasaba den bewusstlosen Yuji gefunden und zwingen ihm einen von Sukunas Fingern auf, um den König der Flüche hervorzulocken. Jogo stößt dazu und flößt Yuji gleich zehn Finger auf einmal ein – in der Hoffnung, dass Itadori dadurch die Kontrolle über seinen Körper verliert.

    Sukuna übernimmt tatsächlich den Körper, trennt Jogo eine Hand ab und tötet die Hasaba-Schwestern, als Nanako versucht, mit ihm zu verhandeln – die beiden wollen den falschen Geto tot sehen. Von Jogos verzweifeltem Wunsch nach seiner vollständigen Wiederbelebung amüsiert, bietet Sukuna einen Handel an: Landet Jogo im Kampf auch nur einen einzigen Treffer, will Sukuna sich vorerst seiner Gruppe anschließen und jeden Menschen in Shibuya bis auf einen töten. Jogo nimmt an.

  • Staffel 1, Folge 40
    DE:

    Die Folge setzt inmitten des Shibuya-Zwischenfalls an. In den Straßen des Bezirks stellt sich Megumi Fushiguro einem Mann entgegen, der ihn mit purer Geschwindigkeit überrennt – und das ganz ohne Fluchkraft. Megumi erkennt in ihm einen Kämpfer vom Schlag Maki Zen'ins, nur um ein Vielfaches gefährlicher. Keiner der beiden ahnt, dass sie sich als Vater und Sohn gegenüberstehen: Der Gegner ist der wiederbelebte Auftragskiller Toji.

    Während Toge Inumaki mit seiner Fluchsprache die Straße von Zivilisten und manipulierten Menschen räumt, kann sich Megumi voll auf den Zweikampf konzentrieren. Er beschwört seine Shikigami, lenkt Toji mit einer Meute Kaninchen ab und versucht, genug Abstand für einen entscheidenden Zug zu gewinnen. Doch Tojis unerbittliches Tempo hält ihn ständig in Lebensgefahr, und er entgeht den tödlichen Angriffen nur um Haaresbreite.

    Parallel dazu ist der König der Flüche, Ryomen Sukuna, in Yuji Itadoris Körper erwacht. Der Spezialklasse-Fluch Jogo bittet ihn, sich mit den Flüchen zu verbünden – doch Sukuna weist das Angebot verächtlich zurück.

    Stattdessen führt Sukuna Jogo seine wahre, gnadenlose Übermacht vor. Er spielt mit den Zauberern und dem Fluch wie mit Marionetten und setzt schließlich seine gewaltige Flammentechnik ein, die Jogo schwer verbrennt. Die für ihre herausragende Animation gefeierte Episode macht unmissverständlich klar, wie tief der Abgrund zwischen Sukuna und allen anderen Kämpfern des Shibuya-Zwischenfalls klafft.

  • Staffel 1, Folge 41
    DE:

    Die Folge führt den zweiten Teil des „Donnerschlag“-Duells fort. Fushiguro (Megumi) stemmt sich mit klugem Einsatz seiner Shikigami gegen den weit überlegenen Toji und kann dem Söldner sogar beinahe einen tödlichen Treffer zufügen.

    In einer Kampfpause erinnert sich Toji an den Tag, an dem er seinen Sohn an den Zen'in-Clan verkaufte. Er fragt den jungen Kämpfer nach seinem Namen – und die Antwort „Fushiguro“ genügt ihm: Zufrieden, dass sein Sohn seinen eigenen Weg gegangen ist, rammt er sich die Klinge in den Kopf und scheidet dahin. Fushiguro will zu Shoko gelangen, wird aber von hinten von Haruta angegriffen.

    Auf der anderen Seite tritt Jogo gegen Sukuna an. Trotz seiner Angriffe, die ganze Stadtviertel verwüsten, gelingt es ihm nicht, den König der Flüche auch nur zu berühren – Sukuna verbrennt ihn schließlich mit seiner Feuermacht.

    In einer weißen Leere trifft Jogo auf Hanami und Dagon wieder; Sukuna würdigt ihn als ehrenwerten Gegner. Kurz darauf tritt Uraume vor Sukuna, ein Fluch-Anwender aus seiner Vergangenheit.

    Zum Ende der Folge werden Haruta und der bewusstlose Megumi von einem unheimlichen Wesen angegriffen – ein Cliffhanger, der die nächste Eskalation im Shibuya-Zwischenfall ankündigt.

  • Staffel 1, Folge 42
    DE:

    Die Folge eröffnet mit Yūji Itadori, der durch die Station Shibuya geht und sich an die Worte von Megumi, Gojō, Yaga, Nobara, Nanami und Sukuna erinnert. Auf ihm lastet die Verantwortung für das, was während Sukunas Amoklauf geschehen ist.

    Der bereits schwer verletzte Kento Nanami – gezeichnet von den Kämpfen gegen Dagon und Jōgos Flammen – stellt sich in der Station einer ganzen Horde von Fluchgeistern und schaltet viele von ihnen aus. In einer stillen Rückblende sieht man ihn unversehrt an einem Strand entlanggehen; er denkt an den Druck seines Berufs und an eine flüchtige, doch bedeutsame Begegnung mit einer Frau aus einer Bäckerei.

    Im entscheidenden Moment überrascht ihn Mahito von hinten. Als Nanami bemerkt, dass Yūji das Geschehen mit ansieht, setzt der Fluchgeist seine Verwandlungstechnik ein – und Nanami stirbt vor den Augen seines jungen Kollegen.

    Yūji stürmt zu ihm, doch Mahito hält ihn mit einem verwandelten Menschen auf. Erst als der Fluchgeist beginnt, sich über seine gefallenen Freunde lustig zu machen, findet Yūji neue Kraft und geht zum Angriff über. Der Raum um die beiden zieht sich zusammen, während Mahito Yūjis Attacken mit seiner wandelbaren Technik pariert.

    Zum Ende offenbart Mahito, dass er sich zuvor in zwei getrennte Versionen aufgeteilt hat. Der zweite Mahito ist außerhalb unterwegs und trifft dort auf Nobara, die ihn angreift und dabei sorgsam jede Berührung vermeidet – während er droht, ihre Leiche zu Yūji zu schleifen.

  • Staffel 1, Folge 43
    DE:

    Der Kampf im Shibuya-Zwischenfall geht weiter: Während Yūji Itadori seinem Mahito gegenübersteht, bindet Nobara Kugisaki ganz in der Nähe einen zweiten Mahito. Mit ihren Angriffen verschafft sie Yūji aus der Distanz einen Vorteil, doch der von ihr verfolgte Gegner flüchtet in den Untergrund, wo die verschiedenen Erscheinungsformen Mahitos aufeinandertreffen.

    In der zweiten Hälfte blendet die Folge in Nobaras Kindheit zurück. Die Rückblenden zeichnen das Bild eines aufmüpfigen Mädchens, das sich gegen Schikanen stellt und enge Freundschaften schließt – Erinnerungen, die noch bis in die Gegenwart nachwirken und ihrer Figur Tiefe verleihen.

    Zurück in Shibuya tritt Nobara schließlich dem echten Mahito gegenüber. Mit einer bloßen Berührung ihres Gesichts setzt er seine Technik gegen sie ein – für einen Jujuzisten eine tödliche Gefahr. Nobara lächelt Yūji ein letztes Mal zu und bittet ihn, allen auszurichten, dass sie ein gutes Leben geführt habe, ehe sie vor seinen Augen zusammenbricht. Ihr endgültiges Schicksal lässt die Folge bewusst offen.

    Für Yūji ist der Verlust ein weiterer schwerer Schlag: Nach dem Tod Nanamis verliert er mit Nobara eine weitere enge Vertraute – ein Wendepunkt, der ihn tief zeichnet und die emotionale Wucht des gesamten Handlungsbogens noch verstärkt.

  • Staffel 1, Folge 44
    DE:
  • Staffel 1, Folge 45
    DE:

    Die Folge setzt den Kampf in Shibuya fort: Mahito, Yuji Itadori und Aoi Tōdō stehen sich gegenüber. Weil Mahito im Nachteil ist, solange Yuji und Tōdō zusammenwirken, versucht er zunächst, die beiden zu trennen, und beschwört dafür mehrere aus Menschenseelen geformte Kreaturen. Doch Tōdō schaltet die Geschöpfe aus und kehrt an Yujis Seite zurück.

    Mahito eröffnet daraufhin seine Domänenerweiterung, um Yuji an sich zu locken, und greift mit seelenvervielfältigenden, allseitigen Attacken an. Im Zusammenspiel mit Tōdō, dessen Fluchtechnik die Positionen der Kämpfer vertauschen kann, gelingt Yuji ein wuchtiger Schwarzer Blitz gegen Mahito.

    Das Kräfteverhältnis kippt

    Rasend vor Wut verwandelt sich Mahito und überwältigt Yuji zunächst – doch dieser gibt nicht auf und landet mit Tōdōs Hilfe einen noch verheerenderen Schwarzen Blitz. Als Mahito panisch die Flucht ergreift, verlagert sich die Szenerie aus den brennenden Straßen in einen verschneiten Wald: Hasen huschen an Mahito vorbei, während Wölfe an Yujis Seite streifen – ein Bild für das umgekehrte Verhältnis von Jäger und Beute.

    Gerade als sich Mahitos Ende abzeichnet, taucht überraschend Geto auf und greift ins Geschehen ein – ein Cliffhanger, der die Entscheidung auf den zweiten Teil vertagt.

  • Staffel 1, Folge 46
    DE:

    Die vorletzte Folge der zweiten Staffel führt den Shibuya-Zwischenfall seinem Höhepunkt entgegen. Während Panda im Gorilla-Modus durch die Trümmer der Stadt streift und Kusakabe findet, machen die überlebenden Zauberer ihre Haltung deutlich: Kusakabe spricht sich offen dafür aus, Yuji Itadori hinzurichten – für all das, was Sukuna in Yujis Körper über Shibuya gebracht hat.

    In der Shibuya-Station irrt Choso, einer der Todesgemälde-Flüche, umher und sucht nach Yuji, ohne zu begreifen, warum ihn dieser Junge derart beschäftigt. Zeitgleich wendet sich Geto dem geschwächten Mahito zu und offenbart eine ultimative Fluchtechnik namens Uzumaki: Mahito wird in eine wirbelnde Kugel gesogen und schließlich von Geto verschluckt – ein bitteres Ende für den Fluch, den Yuji so lange jagen wollte.

    Nun greift eine Gruppe von Zauberern ein: Kokichi Muta, Momo Nishimiya, Kasumi Miwa, Panda und Kusakabe stellen sich Geto entgegen. Doch Uraume durchkreuzt den Angriff mit einer mächtigen Eis-Fluchtechnik und friert die Angreifer schlicht aus.

    Ein unerwartetes Geständnis

    Dann tritt Choso hervor und behauptet, Yujis älterer Halbbruder zu sein. Die Erklärung reicht Jahrhunderte zurück: Kenjaku – der Fluch, der Getos Körper besetzt hält – hatte einst den Körper von Chosos Mutter übernommen, um ihn und seine Geschwister zur Welt zu bringen. Später besetzte Kenjaku auf dieselbe Weise Yujis Mutter. Mit dieser Enthüllung wechselt Choso die Seiten und stellt sich fortan an Yujis Seite.

    Zum Abschluss taucht Yuki Tsukumo auf und stellt Geto dieselbe Frage, die sie ihm schon in seinen Jahren als Jujutsu-Zauberer gestellt hatte: welche Art von Frauen er möge. Das Wiedersehen lässt offen, ob sie ihn ablenken, aufhalten oder etwas ganz anderes im Sinn hat – und vertagt die endgültige Konfrontation auf das Staffelfinale.

  • Staffel 1, Folge 47
    DE:

    Als der Shibuya-Vorfall seinem Ende zugeht, treffen der falsche Getō und die Spezialklasse-Zauberin Yuki Tsukumo aufeinander und streiten über die Rolle der Fluchkraft für die Zukunft der Menschheit. Der falsche Getō will die Welt in ein neues Heian-Zeitalter zurückführen, in dem die Fluchtechniken einst ihre Blüte erlebten; Yuki hält dagegen, dass der nächste Schritt der Menschheit gerade die Loslösung von der Fluchkraft sein müsse.

    Choso enthüllt, wer in Wahrheit in Getōs Körper steckt: Noritoshi Kamo, einer der berüchtigtsten Zauberer der Geschichte. Nachdem er Mahito in sich aufgenommen hat, nutzt Kamo dessen Technik der „Müßigen Verwandlung“ und erweckt landesweit neue Zauberer – rund tausend von ihnen in Zivilisten, die Fluchobjekte in ihren Körpern tragen.

    Parallel tobt der Kampf zwischen Sukuna, der die Kontrolle über Yujis Körper an sich gerissen hat, und dem von Megumi beschworenen Schikigami Mahoraga. Sukuna aktiviert seine Domänen-Erweiterung, die alles im Umkreis von rund 200 Metern zerschneidet, und passt seine Angriffe so lange an, bis er Mahoraga schließlich bezwingt. Der Preis ist verheerend: Weite Teile Shibuyas werden dem Erdboden gleichgemacht.

    Während die Zivilisten in Tōkyō die unerklärlichen Ereignisse in Shibuya kaum begreifen, endet die Staffel mit einem stillen, düsteren Bild: Yūji Itadori geht durch ein verwüstetes, menschenleeres Tōkyō – von Narben gezeichnet und in neuer Kleidung, ein sichtbares Zeichen dafür, wie sehr ihn der Shibuya-Vorfall verändert hat.

  • Staffel 1, Folge 48
    DE:

    Der Auftakt der dritten Staffel spielt im Nachklang der Ereignisse von Shibuya. Yuji Itadori, Wirt des Fluchkönigs Sukuna, wird von Schuldgefühlen geplagt und macht Jagd auf die Fluchgeister, die über Tokio hereingebrochen sind. Mächtige Fraktionen wollen Yuji tot sehen, um Sukunas Bedrohung endgültig zu beenden.

    Die Oberen setzen dafür Yuta Okkotsu als Vollstrecker ein. Als Yuta die Arena betritt, versetzt seine überwältigende Fluchkraft die Umstehenden in Schrecken, und Yuji begreift erst nach und nach, dass ein Hinrichter geschickt wurde, um ihn zu töten.

    Yuji verteidigt sich zunächst kaum – teils, weil er Yutas Schwertkunst nicht gewachsen ist, teils, weil er sich durch seine traumatischen Erlebnisse selbst nicht mehr für würdig hält, weiterzuleben. Erst als er sich an Nanamis letzte Worte erinnert, findet er den Willen zur Gegenwehr: Er lädt ein Messer mit Fluchkraft auf und zerbricht damit Yutas Katana.

    Zum Ende der Folge greift Rika ein und hält Yuji fest. Yuta entschuldigt sich bei seinem Mitschüler und stößt ihm die zerbrochene Klinge in den Körper – ein dramatischer Cliffhanger, der offenlässt, wie es mit Yuji weitergeht.

  • Staffel 1, Folge 49
    DE:

    Die zweite Folge knüpft unmittelbar an den Cliffhanger an. Während Megumi seine Schwester zurücklässt, blutet Yuji aus, und Sukuna spürt, dass sein Wirt dem Tod nahe ist. Yuji träumt von seinen Eltern, erwacht und erfährt, dass Yuta in Wahrheit die ganze Zeit ein Verbündeter war und seinen Tod nur vorgetäuscht hat.

    Megumi taucht wieder auf und bittet Yuji um Hilfe: Kenjaku hat das sogenannte Culling Game in Gang gesetzt, ein tödliches Turnier, in das auch Megumis Schwester Tsumiki hineingezwungen werden soll. Um einen Ausweg zu finden, beschließt die Gruppe, zur Jujutsu-Akademie zurückzukehren und den uralten, unsterblichen Zauberer Tengen aufzusuchen.

    Tengen gilt als Schlüssel dazu, Gojo aus dem Gefängnisreich zu befreien und Pseudo-Geto Einhalt zu gebieten. Zunächst finden die Sorcerer sein Zimmer leer vor und wollen bereits wieder gehen, als der unsterbliche Zauberer plötzlich erscheint und die Gruppe begrüßt.

    Parallel liefert sich Choso einen Kampf mit Naoya. Choso aktiviert eine neue Fähigkeit, die Fließende Rote Schuppe, die seine Geschwindigkeit und Kraft steigert. Damit kommt er dem Zenin-Nachkommen erstmals ernsthaft nahe, während Naoya durch ständige Bewegung versucht, ihn zu verwirren.

  • Staffel 1, Folge 50
    DE:

    Diese Folge ist im Kern ein ausführlicher Regel- und Hintergrund-Exkurs: Tengen erklärt Yuji Itadori und seinen Freunden die Mechanik der Metzel-Spiele (Culling Game) und die Bedingungen, unter denen sich das Ritual überhaupt stoppen lässt. Der Ton ist schwer und bedrohlich – die Neuauflage der Regeln unterstreicht, wie brutal und unerbittlich das System ist, in das die Jujuzisten hineingezwungen werden.

    Im Gespräch mit Tengen geht es zudem um Kenjakus Ziele und darum, wie die Gruppe den Metzel-Spielen begegnen will. Ein emotionaler Höhepunkt ist die Szene, in der Choso in Tränen ausbricht, nachdem Yuji ihm gedankt hat.

    Für das weitere Vorgehen teilt sich die Gruppe auf: Maki will das Waffenlager des Zen'in-Clans plündern, um an Fluchwerkzeuge zu gelangen – möglich, weil Megumi inzwischen formal das Oberhaupt des Clans ist. Yuta, Yuji und Megumi, die unmittelbar in die Spiele eintreten wollen, trennen sich vorerst ebenfalls.

  • Staffel 1, Folge 51
    DE:

    Die Folge stellt Maki Zen'in und ihre Abrechnung mit dem Zen'in-Clan in den Mittelpunkt. Sie beginnt betont ruhig: Maki kehrt unter dem Vorwand, mächtige Werkzeuge und Waffen abzuholen, auf das Anwesen ihrer Familie zurück.

    Ein Rückblick auf ihre Herkunft verdeutlicht den Konflikt: In einem Clan, der Macht und Blutlinien über alles stellt, wurde Maki als Mensch ohne Fluchkraft zeitlebens als entbehrlich behandelt und verachtet.

    Zum entscheidenden Wendepunkt wird ihre Zwillingsschwester Mai. Da Fluchkraft Zwillinge als eine einzige Seele behandelt, erlischt mit Mais Tod auch die Fluchkraft, die noch in Maki nachhallte. Erst dadurch entfaltet Makis Himmelspakt jene volle Wirkung, für die er von Anfang an bestimmt war — ihre körperlichen Fähigkeiten steigen ins Übermenschliche.

    Als nunmehr geradezu gottgleiche Kämpferin stellt sich Maki zunächst ihrem Vater Ogi entgegen, der zum ersten Mal seit seinem Duell gegen Toji echte Furcht empfindet. Anschließend richtet sie ein Massaker unter den Elite-Zauberern des Clans an, die sich ihr in den Weg stellen. Am Ende liegt der einst so stolze Zen'in-Clan in Trümmern, und Maki hat sich endgültig von allem befreit, was sie zurückhalten wollte.

  • Staffel 1, Folge 52
    DE:

    Der erste Teil der Folge widmet sich der Herkunft von Panda. Er wurde einst von Masamichi Yaga erschaffen – ein besonderer verfluchter Leichnam, der eigene verfluchte Energie erzeugt, was eigentlich nur Lebewesen können. Das Geheimnis dahinter ist, drei Seelen zu einem stabilen Wesen mit eigener Identität zu verbinden. Yaga schuf auf diese Weise auch andere plüschartige Gefährten, darunter Takeru, der aus der Seele eines verstorbenen Kindes geformt wurde.

    Nach dem Shibuya-Zwischenfall wird Panda von der Führung der Zaubererwelt zur Hinrichtung freigegeben. Kusakabe, der Yaga zu Dank verpflichtet ist, befreit ihn und schickt ihn los, seinen Schöpfer zu suchen. Doch Panda kommt zu spät: Yaga ist bereits von Schulleiter Gakuganji hingerichtet worden. Zuvor hat Yaga ihm noch das Geheimnis seiner Schöpfung anvertraut. Erschüttert hält Panda den leblosen Körper seines Vaters in den Armen.

    Der zweite Handlungsstrang folgt Yuji Itadori und Megumi Fushiguro, die einen Untergrund-Fight-Club in einem verlassenen Parkhaus aufsuchen, um dort den ausgeschlossenen Schüler Hakari zu finden, der die Einrichtung leitet. Nur Yuji darf in den Ring, Megumi bleibt im Verborgenen.

    Zu Yujis Überraschung ist sein erster Gegner ausgerechnet Panda. Die beiden liefern sich einen überzeugend inszenierten Schaukampf, den Yuji scheinbar gewinnt – und sich damit ein Treffen mit Hakari verdient.

    Kirara führt Yuji in Hakaris Überwachungsraum. Hakari beschreibt sich als jemand, der die Leidenschaft und das Risiko liebt und das Leben selbst für ein Glücksspiel hält. Als Yuji jedoch behauptet, Gojo nicht zu kennen, durchschaut Hakari die Lüge, hält den Jungen für einen Feind der Zaubererschule und will kämpfen – womit die Folge auf einem Cliffhanger endet.

  • Staffel 1, Folge 53
    DE:

    „Rädchen im Getriebe" verläuft auf zwei Schauplätzen. Fushiguro und Panda liefern sich einen Kampf mit Kirara, den sie eigentlich für ihre Sache gewinnen wollen, während Yuji zeitgleich versucht, Hakari zum Mitmachen im Kampf gegen das Todesspiel zu bewegen.

    Kiraras Technik basiert auf Sternbildern. Fushiguro errät, dass es sich um das Kreuz des Südens handelt, und nutzt diese Erkenntnis, um über dessen Sterne bis zu Kirara vorzudringen und den Kampf zu beenden. Zwischen Pandas Kapriolen und Kiraras Fähigkeit entsteht eine ebenso brenzlige wie komische Situation – mit fliegenden Autos, fliegenden Pandas und überall verstreuten Häschen.

    Der zweite Handlungsstrang gehört Yuji und Hakari. Vor den Augen von Panda, Fushiguro und Kirara schlägt Hakari immer wieder auf Yuji ein. Der jedoch weigert sich zurückzuschlagen und nimmt die Hiebe ungeschützt hin, um seine Entschlossenheit zu beweisen.

    Yuji erklärt, er sei nur ein „Rädchen im Getriebe" des Jujutsu-Systems – und Rädchen hätten eine Funktion, in seinem Fall den Kampf gegen Flüche. Indem er mindestens drei ungeschützte Schläge einsteckt und dennoch stehen bleibt, beeindruckt er Hakari zumindest ein Stück weit.

    Schließlich ruft Kirara Hakari – „Kin-chan" – zu, aufzuhören, schließlich seien sie gekommen, um ihn um Hilfe zu bitten. Hakari signalisiert, dass er zuhört – solange Itadori auf den Beinen bleibt.

  • Staffel 1, Folge 54
    DE:

    Mit „Tōkyō-Barriere Nr. 1 (Teil 1)" beginnt für Itadori und Fushiguro der Einstieg in das Todesspiel (Culling Game). Zuvor beraten Yuji und die anderen auf dem Dach ihr weiteres Vorgehen: Sie müssen Hakari erklären, dass Gojo versiegelt wurde, und Panda überbringt die Nachricht, dass Schulleiter Masamichi Yaga tot ist.

    Der Plan: Megumi und Yuji betreten die Barriere von Tokyo Colony Nr. 1, um dort Hiromi Higuruma aufzuspüren – einen Spieler mit hundert Punkten. Ihr Ziel ist es, eine neue Regel durchzusetzen, die friedfertige Teilnehmer davon befreit, andere töten zu müssen, um so Menschen wie Tsumiki zu schützen.

    Kaum überschreiten die beiden die Barriere, werden sie getrennt und landen jeweils mitten im eigenen Kampf – das Spiel beginnt für sie offiziell. Yuji gerät sofort an eine Spielerin, die dank ihres Haars fliegen kann; nachdem er sie niedergestreckt hat, tritt ihr Partner an, um sie zu rächen, dessen Haar ihn wie Hubschrauber-Rotoren über den Boden trägt.

    Rund um den Einstieg meldet sich Kogane, ein an einen Spieler gebundenes Shikigami, um die Aufnahme einer neuen allgemeinen Regel anzukündigen.

    Nach seinem Sieg über den „Hubschrauber-Haar"-Gegner wird Yuji von einem Mann im Trainingsanzug angesprochen, der mit ihm redet, als seien sie enge Freunde – doch Yuji erkennt ihn nicht, und vieles deutet darauf hin, dass der Fremde ihn in eine Falle locken will. Auch Megumi trifft auf eine kokette Spielerin, bei der offenkundig nicht alles ist, wie es scheint.

  • Staffel 1, Folge 55
    DE:

    Die Folge verlagert den Fokus vom Kampf-Shōnen hin zu einem beinahe juristischen Drama: Yuji trifft im Tōkyō-Kolonie-Abschnitt des Culling Game auf Hiromi Higuruma, einen ehemaligen Pflichtverteidiger. Ausführlich wird dessen Vorgeschichte entfaltet – und mit ihr ein bitterer Blick auf ein Justizsystem, in dem am Ende fast jeder Fall mit einem Schuldspruch endet, selbst wenn die Angeklagten offenkundig unschuldig sind.

    Higuruma ist an genau dieser Erfahrung zerbrochen. Anstatt weiter an Gerichte zu glauben, die Schuldige bestrafen, sehnt er sich nach einer unmittelbaren, karmagleichen Instanz, die diese Aufgabe übernimmt – und begreift das Culling Game selbst als ein solches Werkzeug, um jene zu treffen, die es seiner Ansicht nach verdient haben.

    Yuji verfolgt dagegen ein anderes Ziel: Er will die Punkte nutzen, um eine neue Regel einzuführen, mit der sich das Spiel gewinnen ließe, ohne töten zu müssen. Damit prallen zwei grundverschiedene Haltungen aufeinander.

    Parallel läuft Megumi in die bereits zuvor angedeutete Falle. Eine Frau lockt ihn zu einem auffällig gekleideten Gegenspieler, der sich als klarer Widersacher zu erkennen gibt und damit prahlt, Kenjaku werde das Culling Game auf denkbar unspektakuläre Weise für sich entscheiden. Die Konfrontation setzt den nächsten Handlungsstrang in Gang.

  • Staffel 1, Folge 56
    DE:

    Der dritte Teil des Handlungsbogens um das Tokyoter Areal Nr. 1 löst die Konfrontation zwischen Yuji Itadori und dem ehemaligen Anwalt Hiromi Higuruma vollständig auf – von der Gerichtsverhandlung über einen körperlichen Kampf bis hin zu einem Gespräch zweier Menschen, die schwere Schuld mit sich tragen.

    Higurumas Domänenerweiterung „Deadly Sentencing“ folgt einem alten Prinzip: Sie fügt dem Gegner keinen unmittelbaren Schaden zu, sondern zwingt ihn unter die Regeln eines Gerichtsverfahrens und kann ihn ausschließlich verurteilen. Die erste Anklage wirkt geradezu lächerlich – Yuji soll als Minderjähriger eine Spielhalle betreten haben. Doch in einem neu aufgerollten Verfahren wird er des Massenmords von Shibuya beschuldigt.

    Entgegen aller Erwartungen leugnet Yuji nicht und schiebt die Schuld auch nicht auf Sukuna. Ohne zu zögern bekennt er sich schuldig und übernimmt die volle Verantwortung – die Toten seien gestorben, weil er zu schwach gewesen sei, um Sukuna aufzuhalten. Dieses Eingeständnis erschüttert den einstigen Verteidiger zutiefst.

    Das Urteil lautet schuldig, die Strafe Tod und Konfiszierung – Higuruma erhält das Schwert des Henkers. Doch im letzten Moment hält er inne: Da Yujis Körper in Shibuya von Sukuna fremdgesteuert wurde, wäre er nicht schuldfähig. Higuruma hebt seine eigene Technik auf und lässt zu, dass Yuji ihn trifft.

    Zum Abschluss überlässt Higuruma dem jungen Jujutsu-Kämpfer einen Punkt, um die Spielregel funktionsfähig zu machen. Bevor er geht, kündigt er an, sich nach dem Ende des Culling Game für seine eigenen Taten selbst zu stellen.

  • Staffel 1, Folge 57
    DE:

    Die Episode kehrt zu Megumi Fushiguro zurück, der soeben auf Reggie getroffen ist – einen Zauberer, der aus einer früheren Zeit wiedergeboren wurde. Reggie benutzt die junge Remi als Werkzeug; sie glaubt naiv, er werde sie beschützen, statt sie am Ende für Punkte zu opfern. Für den Kampf gegen Megumi hat Reggie mehrere starke Verbündete um sich geschart. Nebenbei deutet er an, dass Kenjaku einen Hintergedanken beim Culling Game verfolgt und bald „eine Bombe platzen lassen“ werde.

    Der Kampf beginnt. Megumis Gesicht wird bei einer Explosion verbrannt, die ein Zauberer auslöst, der mit seinen Zähnen und anderen Körperteilen Sprengsätze erzeugen kann. Remi verliert währenddessen völlig die Fassung und fleht Megumi an, ihr Schutz zu versprechen – während sie ihn zugleich angreift. Trotz seiner Abscheu und seines Zorns lässt Megumi sie am Leben und konzentriert sich auf den Kampf.

    Mit seinen Shikigami stellt sich Megumi einem von Reggies Schergen. Mitten im Gefecht verkündet ein Kogane eine neue Regel: Spieler können ab sofort Punkte untereinander übertragen. Megumi tötet den Handlanger und steht als Nächstes Reggie und dem Sprengstoff-Zauberer gegenüber.

    In diesem Moment taucht Takaba auf – der Komiker, den man in einer früheren Folge kurz gesehen hat. In einem albernen Parodie-Superheldenkostüm erklärt er, Megumi helfen zu wollen. Er steckt eine Bombe direkt ins Gesicht ein, nimmt dabei kaum Schaden und erweist sich als starker Kämpfer. Während Takaba den Sprengstoff-Gegner übernimmt, bleibt Megumi allein gegen Reggie.

    Reggies Technik entpuppt sich als ungewöhnlich: Über eine Art Quittungen kann er käufliche Gegenstände heraufbeschwören – Waffen, Autos, sogar ganze Bauwerke. Der erbitterte Zweikampf zieht sich, bis die Folge damit endet, dass Fushiguro seine Domänenerweiterung öffnet.

  • Staffel 1, Folge 58
    DE:

    Der Großteil der Folge widmet sich dem Kampf zwischen Megumi Fushiguro und Reggie Star im Tōkyō-Barriere-Areal Nr. 1. Reggie setzt seine Fluchtechnik ein, mit der er aus Verträgen und Belegen beliebige Objekte materialisieren kann, und bringt Fushiguro damit zunehmend in Bedrängnis.

    Fushiguro, der seine Domänenerweiterung noch nicht vollständig beherrscht, nutzt den umschlossenen Raum einer Halle, um eine unvollständige Domäne zu formen. Ihr fehlt zwar der garantierte Treffer einer vollendeten Domäne, doch innerhalb der Dunkelheit kann er sich selbst, seine Klone und seine Shikigami frei an jedem Punkt materialisieren und so die Kontrolle über den Kampf zurückgewinnen.

    Mit großem Kraftaufwand gelingt es Fushiguro schließlich, Reggie zu besiegen und zu töten. Reggie verflucht ihn mit seinem letzten Atemzug. Reggies Verbündete Remi verschont Fushiguro dagegen – er bringt es nicht über sich, eine unbewaffnete Frau zu töten.

    Parallel dazu deutet die Folge den Handlungsstrang um Yuta Okkotsu in der Sendai-Barriere an, der sich dort gleich mehreren mächtigen Zauberern gegenübersieht. Der Erzähler ordnet ein, dass im Einschläferungsspiel noch zahlreiche weitere, teils skurrile Teilnehmer um Punkte kämpfen.

  • Staffel 1, Folge 59
    DE:

    Das Finale verlagert die Handlung in die weit von Tōkyō entfernte Sendai-Barriere, wo sich Yuta Okkotsu gegen eine Gruppe wiedergeborener Zauberer von enormer Stärke behaupten muss – und dabei gleichzeitig gefährdete Zivilisten zu schützen versucht. Nachdem er zuvor Dhruv Lakdawalla besiegt hat, richtet sich sein Kampf gegen die drei verbliebenen Spieler einer festgefahrenen Pattsituation.

    Yutas Gegner verfügen über höchst unterschiedliche Fluchtechniken: Takako Uro kann den Himmel um sich herum verbiegen und wie eine Fläche manipulieren, Ryu Ishigori feuert einen intensiven Laser aus verdichteter Fluchenergie ab, und Kurourushi tritt als riesenhafter Kakerlaken-Mann in Erscheinung.

    Der Höhepunkt der Folge ist ein dreifacher Domänen-Zusammenprall – der erste seiner Art in der Serie –, bei dem die konkurrierenden Domänen aufeinandertreffen, ehe die Barrieren durch das plötzliche Auftauchen von Kurourushi zerbrechen.

    Yuta setzt sich am Ende gegen alle Kontrahenten durch und kommt auf insgesamt 190 Punkte. Ishigori tötet er nicht, sondern verschont ihn im Austausch gegen dessen Punkte, denen der Zauberer zustimmt. Damit endet die dritte Staffel des Einschläferungsspiels.