Als der Shibuya-Vorfall seinem Ende zugeht, treffen der falsche Getō und die Spezialklasse-Zauberin Yuki Tsukumo aufeinander und streiten über die Rolle der Fluchkraft für die Zukunft der Menschheit. Der falsche Getō will die Welt in ein neues Heian-Zeitalter zurückführen, in dem die Fluchtechniken einst ihre Blüte erlebten; Yuki hält dagegen, dass der nächste Schritt der Menschheit gerade die Loslösung von der Fluchkraft sein müsse.
Choso enthüllt, wer in Wahrheit in Getōs Körper steckt: Noritoshi Kamo, einer der berüchtigtsten Zauberer der Geschichte. Nachdem er Mahito in sich aufgenommen hat, nutzt Kamo dessen Technik der „Müßigen Verwandlung“ und erweckt landesweit neue Zauberer – rund tausend von ihnen in Zivilisten, die Fluchobjekte in ihren Körpern tragen.
Parallel tobt der Kampf zwischen Sukuna, der die Kontrolle über Yujis Körper an sich gerissen hat, und dem von Megumi beschworenen Schikigami Mahoraga. Sukuna aktiviert seine Domänen-Erweiterung, die alles im Umkreis von rund 200 Metern zerschneidet, und passt seine Angriffe so lange an, bis er Mahoraga schließlich bezwingt. Der Preis ist verheerend: Weite Teile Shibuyas werden dem Erdboden gleichgemacht.
Während die Zivilisten in Tōkyō die unerklärlichen Ereignisse in Shibuya kaum begreifen, endet die Staffel mit einem stillen, düsteren Bild: Yūji Itadori geht durch ein verwüstetes, menschenleeres Tōkyō – von Narben gezeichnet und in neuer Kleidung, ein sichtbares Zeichen dafür, wie sehr ihn der Shibuya-Vorfall verändert hat.