Die Salvatore School steckt in ernsten Geldnöten: Zwar verkündet Alaric bei einer Versammlung, dass die Schule die Auflagen des Commonwealth erfüllt hat und geöffnet bleiben darf, doch ein Brief offenbart Schulden von 91.000 Dollar. Lizzie schlägt daraufhin eine Spendenaktion vor und macht aus dem geplanten Spendenmonat kurzerhand einen einzigen Spendentag.
Alaric will das Problem menschlich lösen und bei der Bank einen Kredit gegen die Schule aufnehmen; Kalebs Angebot, den Bankangestellten mit Gedankenzwang zu einem zinslosen Darlehen zu bewegen, lehnt er ab. Stattdessen betraut er Kaleb mit der Aufsicht über die Spendenaktion – ausdrücklich ohne jede Magie. Während der Autowäsche taucht ein Regenbogen über dem Schulgelände auf, und Kaleb entdeckt einen Kobold.
Lizzie und Kaleb sperren den Kobold in eine Zelle und recherchieren: Der Topf voll Gold am Ende des Regenbogens ist zwar erfunden, doch Kobolde ziehen Reichtum an. Als Nebenwirkung lockt die Kreatur zahlungskräftige Junggesellen an, die die von den Schülern gefertigten Kunstwerke zu hohen Preisen ersteigern. Derweil hilft Cleo Hope, den Verlust Landons zu verarbeiten – gemeinsam formen sie aus seiner Asche eine Tonbüste.
Hope erkennt, dass das Auftauchen des Kobolds ein offenes Portal zur Gefängniswelt Malivore bedeuten könnte, und lässt die Kreatur frei, um sie zum Portal zu verfolgen. Als der Kobold Alaric angreift, vernichtet Cleo ihn mit einem Zauber; er zerplatzt zu grünem Schleim und gibt alles Verschluckte wieder her, sodass Alaric die Hypothek der Schule tilgen kann.
Zum Schluss stellt sich heraus, dass MG den Ascendant – den Zugang zur Gefängniswelt – die ganze Zeit besaß, verborgen hinter einem Illusionszauber. Hope findet ihn und stellt MG zur Rede. Im Nebenstrang verpasst die nervöse Josie aus Angst vor ihrem ersten Date mit Finch die Schule, isst versehentlich ein Wahrheitskraut und entschuldigt sich später bei Finch.