The Batman Epic Crime Saga: Alle Filme und Serien im Batman-Universum von Matt Reeves
Matt Reeves’ Batman-Saga umfasst drei Projekte: „The Batman“, die Serie „The Penguin“ und „The Batman: Part II“, der 2028 ins Kino kommt. Dazu der Stand zu Dreh, Kinostart und den beiden Serien, die nie gebaut wurden.
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The Batman Epic Crime Saga Filmreihe: Chronologische Reihenfolge und Boxoffice
Die The Batman Epic Crime Saga Filmreihe befindet sich derzeit auf Platz 121 der erfolgreichsten Filmreihen.
Matt Reeves’ Batman-Kosmos ist seit 2022 gewachsen – und gleichzeitig kleiner geworden, als die ersten Ankündigungen vermuten ließen. Drei Projekte tragen heute das Label The Batman Epic Crime Saga: ein Kinofilm, eine Serie und eine Fortsetzung, die gerade gedreht wird. Zwei weitere Serien wurden nie gebaut.
Die Reihenfolge steht oben in der Tabelle. Darunter findest du den Stand von September 2026: wo „The Batman: Part II” in der Produktion steht, warum „The Penguin” keine zweite Staffel bekommt, was aus den Spin-off-Plänen zu Arkham Asylum und dem Gotham City Police Department wurde – und weshalb diese Saga trotz Batman nicht im DC Universe von James Gunn spielt.
Auf einen Blick
Was ist die The Batman Epic Crime Saga? Der von Regisseur Matt Reeves und Produzent Dylan Clark entwickelte Batman-Erzählkosmos rund um Robert Pattinsons Bruce Wayne. Er startete 2022 mit „The Batman” und läuft bei Warner Bros. unter dem Label DC Elseworlds.
Welche Projekte gehören dazu? Drei: der Film „The Batman” (2022), die Serie „The Penguin” (2024) und „The Batman: Part II”.
Wann kommt „The Batman: Part II”? Am 17. Februar 2028 in die deutschen Kinos, einen Tag später in die US-Kinos. Gedreht wird seit Juni 2026 in England.
Kommt eine zweite Staffel von „The Penguin”? Nein. Nach Branchenberichten vom Juni 2026 bleibt die Serie eine in sich abgeschlossene Miniserie.
Gehört die Saga zum DCU? Nein. Sie läuft neben James Gunns DC Universe als eigene Kontinuität unter DC Elseworlds.
Was heute zur The Batman Epic Crime Saga gehört
Der Begriff stammt von den Machern selbst. Matt Reeves und sein Produktionspartner Dylan Clark erklärten gegenüber Entertainment Weekly, sie planten ein Universum aus Filmen und Serien, das auf dem Batman-Film von 2022 aufbaut – eine Verbrechens-Saga, keine Superhelden-Reihe. Der Unterschied ist mehr als Marketing: Die Geschichten bleiben in Gotham, sie bleiben bodenständig, und sie erzählen von Korruption statt von Weltrettung.
Konkret sind daraus bislang drei Einträge geworden. „The Batman” legte 2022 das Fundament und spielte weltweit über 770 Millionen US-Dollar ein. „The Penguin” verlegte die Erzählung 2024 für acht Folgen auf Oswald „Oz” Cobb (Colin Farrell) und spielt in der Woche nach dem Film. „The Batman: Part II” schließt daran an. Dylan Clark beschrieb den Zuschnitt so: „Wir betrachten diese gesamte Welt im Zusammenhang mit Batman – die Antagonisten um ihn herum und das gesamte Verbrechen, das in der Stadt bewältigt werden muss – und versuchen herauszufinden, welche Bereiche am besten zu erkunden sind.”
„The Batman: Part II”: Dreh in England, Kinostart 2028
Gedreht wird seit Juni 2026, hauptsächlich in den Warner-Bros.-Studios in Leavesden nordwestlich von London, dazu Außenaufnahmen in England und Schottland. Der Kinostart wurde im Juli 2026 ein drittes Mal verschoben: Laut Variety startet der Film nun am 18. Februar 2028 in den USA, für Deutschland ist der 17. Februar 2028 angesetzt. Als Grund nannte das Studio mehr Zeit für die Postproduktion.
Robert Pattinson kehrt als Bruce Wayne zurück, Reeves führt erneut Regie und schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Mattson Tomlin. Neu im Ensemble sind Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Charles Dance und Brian Tyree Henry; Barry Keoghan spielt wieder den Joker, den „The Batman” in einer einzigen Szene angedeutet hatte. Über den Inhalt sagte Reeves: „Es wird sich in die epische Geschichte über eine tiefer liegende Korruption graben, und es geht an Orte, die Bruce Wayne im ersten Film nicht einmal ahnen konnte.”
The Penguin: Warum eine zweite Staffel nicht kommt
„The Penguin” startete im September 2024 und war in Deutschland ab dem 20. September 2024 zu sehen. Acht Folgen, nahezu einhellige Kritikerzustimmung, dazu ein Emmy für Cristin Milioti als Sofia Falcone – die Serie war der erfolgreichste Ableger, den die Saga bisher hervorgebracht hat. Showrunnerin Lauren LeFranc beschrieb sie als „die Brücke zwischen den beiden Filmen”.
Eine Fortsetzung wird es trotzdem nicht geben. Im Juni 2026 berichtete der Branchen-Insider Jeff Sneider, dass DC Studios und HBO keine zweite Staffel umsetzen; HBO hatte die Serie zuvor in der Emmy-Kategorie Limited Series eingereicht, also als abgeschlossene Miniserie. Eine offizielle Absage von HBO oder DC gibt es bis heute nicht – Reeves selbst hat mehrfach betont, die Geschichte des Penguin werde weitergehen. Wo das geschieht, ist offen; Farrells Oz Cobb ist als Figur der Saga jedenfalls nicht erledigt.
Arkham Asylum und GCPD: zwei Serien, die es nie gab
Vor „The Penguin” standen zwei andere Ideen im Raum. Bereits 2020 kündigte HBO Max eine Serie um das Gotham City Police Department an, 2022 hieß es noch, sie sei in Entwicklung. Gebaut wurde sie nie – Reeves erklärte gegenüber Entertainment Weekly, die Verantwortlichen hätten stattdessen zu einer bekannten DC-Figur geraten. Elemente des GCPD-Konzepts flossen in „The Penguin” ein.
Das zweite Projekt war eine Serie rund um Arkham Asylum. Sie wanderte unter James Gunn und Peter Safran aus dem Reeves-Kosmos in die Entwicklung des DC Universe – und wurde dort gestoppt. Gunn begründete das knapp: Das Projekt werde derzeit nicht entwickelt, es habe schlicht nicht funktioniert. Damit bleibt die Saga vorerst bei ihren drei Einträgen.
Warum die Saga nicht zum DC Universe gehört
Als Gunn und Safran Anfang 2023 das neue DC-Filmuniversum vorstellten, lagen mehrere Warner-Projekte bereits so weit in der Produktion, dass sie sich nicht mehr einordnen ließen. Für sie schuf Gunn das Label DC Elseworlds – Filme und Serien mit DC-Figuren, die außerhalb der Hauptkontinuität laufen. Die The Batman Epic Crime Saga fällt genau darunter, ebenso wie die Joker-Filme von Todd Phillips.
Praktisch heißt das: Pattinsons Batman trifft nicht auf Gunns Figuren. Das DC Universe startete 2025 mit „Superman” im Kino und führt seinen eigenen Batman ein, der mit Reeves’ Version nichts zu tun hat. Wer beide Stränge auseinanderhalten will, findet die vollständige Einordnung aller Batman-Verfilmungen in unserer Übersicht der Batman-Filme.
So nennen Matt Reeves und Dylan Clark den Erzählkosmos, den sie ausgehend von ihrem Film „The Batman” (2022) aufbauen. Er ist als Verbrechens-Saga rund um Gotham angelegt und umfasst derzeit einen Film, eine Serie und eine Fortsetzung im Dreh.
Drei Projekte: „The Batman” (2022), die achtteilige Serie „The Penguin” (2024) und „The Batman: Part II”, der 2028 ins Kino kommt. Geplante Serien zum Gotham City Police Department und zu Arkham Asylum wurden nicht umgesetzt.
Der deutsche Kinostart ist für den 17. Februar 2028 angesetzt, der US-Start für den 18. Februar 2028. Der Termin wurde im Juli 2026 zum dritten Mal verschoben; gedreht wird seit Juni 2026.
Nein. Nach Branchenberichten vom Juni 2026 verzichten DC Studios und HBO auf eine Fortsetzung; die Serie läuft als abgeschlossene Miniserie. Eine offizielle Absage der Sender gibt es allerdings nicht.
Nein. Der Film und die gesamte Saga laufen unter dem Label DC Elseworlds, also neben der Hauptkontinuität des DC Universe. Robert Pattinsons Batman und der DCU-Batman sind zwei getrennte Figuren.
In der Erscheinungsreihenfolge, sie entspricht der Chronologie: erst „The Batman” (2022), dann „The Penguin”, dessen Handlung eine Woche nach dem Film einsetzt, und danach „The Batman: Part II”.
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Chefredakteur und Gründer von scifiscene.
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