Nach seiner strapaziösen, 50-tägigen Reise aus Paraguay erreicht Manousos endlich Albuquerque und trifft dort auf Carol. Vor ihr türmen sich drei Probleme auf: die Sprachbarriere zwischen den beiden, die tiefe Uneinigkeit darüber, wie radikal man gegen die Vereinten vorgehen sollte, und Carols Angst, dass Manousos' Ankunft den Abschied von Zosia bedeutet.
Zunächst entscheidet sich Carol für die Romanze statt für die Weltrettung. Sie verlässt Albuquerque für einen ausgedehnten Urlaub mit Zosia – von heißen Quellen über einen Strand und ein Luxushotel bis zu einer Skihütte. In ihrer Blase des Überflusses blenden die beiden die Leere der Welt jenseits ihres Blickfelds aus.
Bei einem Gespräch in der Skihütte spürt Carol ein Zögern in Zosias Antworten über die Zukunft. Ihr Nachhaken fördert Erschreckendes zutage: Die Vereinten planen aktiv, Carol doch noch zu wandeln. Sie können auf ihre Stammzellen aus den einst mit Helen eingefrorenen Eizellen zugreifen und sind nur noch etwa einen Monat davon entfernt, sie nutzbar zu machen – dann würde auch Carol Teil des Kollektivs.
Diese Entdeckung bringt Carol zum Umdenken: Sie kehrt aus dem Urlaub nach Albuquerque zurück, um sich doch mit Manousos zu verbünden – und bringt ein folgenschweres Geschenk mit: eine Atombombe.
Manousos' Experimente mit Funkfrequenzen legen am Ende nahe, dass er nicht Kontakt zu anderen Unverbundenen suchte, sondern jene Frequenz herauszufinden versuchte, über die die Vereinten miteinander verbunden sind – und dass er sie zum Finale gefunden hat. Das Staffelende stellt damit die Weichen für eine explosive zweite Staffel, in der Carol nun bewaffnet an Manousos' Seite steht, um das Joining womöglich rückgängig zu machen.