Der Auftakt der vierten Staffel erzählt auf zwei Zeitebenen. In der Vergangenheit werden Ben und Till beim Untersuchen einer explodierten Rakete von den Internationalen Friedenssicherungskräften unter Admiral Anton Milius überfallen, der zugleich die Kontrolle über den Snowpiercer an sich reißt.
Neun Monate später leben Layton und Josie als Paar in der Kolonie New Eden am Horn von Afrika und gehören mit Ruth, Roche, Javi und Alex dem Stadtrat an. Alex untersucht gemeinsam mit Boki eine Serie rätselhafter Erdbeben und leidet zugleich unter unerklärlichem Nasenbluten. Oz hingegen ist zum trinkenden Einzelgänger geworden, der glaubt, von LJ heimgesucht zu werden und dass alle an Bord des Snowpiercer tot seien.
Während Layton daran arbeitet, die Brücke zu reparieren, ist nicht jeder über die mögliche Rückkehr des Snowpiercer erfreut. Nach einer kurzen Nachricht des Zuges häufen sich in New Eden seltsame Vorfälle, die Layton als Sabotage deutet.
Eine schwer verletzte Miss Audrey trifft auf einer Gleiskarre ein und warnt, dass jemand im Anmarsch ist. Mithilfe der als loyal geltenden Frau Headwood entführt einer von Milius’ Männern Laytons und Zarahs Tochter Liana und schlägt Roche nieder. Als Zarah eingreift, wird sie von einer Klippe gestoßen; sterbend kann sie Josie und Boki noch warnen. Layton schwört, Liana zu finden und Rache zu nehmen.